Tattoo Convention Dresden

24.02.2017  |  Text: Dirk-Boris  |   Bilder: Dirk-Boris
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Tattoo Convention Dresden
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Ich gebe zu, ich hatte die Tattoo Convention Dresden Anfang Februar nicht wirklich auf dem Schirm. Doch nachdem ich so viel Positives über die Tätowierermesse im Elbflorenz gehört hatte, wollte ich sie mir doch mal selber anschauen; ohne großes Team, inkognito, als normaler Besucher, mit Handy-Knipse. Und musste eingestehen: Ich hatte Dresden völlig unterschätzt. Eine hervorragende Messe, die von den Besucherzahlen aus allen Nähten platzt!


Robinson Dixon präsentierte gleich am Eingang coole Exponate aus seinem Tattoomuseum.Das Interessantestedaran sind seine Geschichten zu den Ausstellungsstücken, worum man ihn nicht lange bitten musste.

Vom Dauerstau nebenan profitierten die Jungs von Moonshine. Wer zu Classic Tattoo wollte,blieb zwangsweise vorm Stand stehen und vertrieb sich die Wartezeit mit Schnapsverkostung. Der neue Nusslikör fetzt!

Armdrücken ist ja ein richtiger Wettkampfsport; auf der Tattooconvention in Dresden konnten sich Besucher von Profis Techniktipps und -kniffe zeigen lassen.

Muskulöse Männer in engen Leggins: Die Wrestling-Vorführungen waren äußerst kurzweilig und von dem Rumgeschmeiße bekam man schon beim Zuschauen Rückenschmerzen.

Von wegen Rockstar-Attitude. Da wartet man an der Bar auf sein Bier und merkt plötzlich, dass man neben Sven Gillert und Hagen Stoll von Haudegen steht. Für mich zwei der sympathischsten deutschen Rockmusiker.

Awww-Moment auf der Dresdener Tattooconvention: Wenn sie ihm die Hand hält, weil das Tattoo zum Ende hin einfach scheiße weh tut.

Ach so, ja. Tätowiert wurde auch. Und was man an Tattoos zu sehen bekam, musste sich definitiv nicht verstecken! Gut, dass es die Contests gab, in dem Gewimmel und Gewühl war es schwer, einzelne Tattoos gebührend zu würdigen.

Ach so, ja. Tätowiert wurde auch. Und was man an Tattoos zu sehen bekam, musste sich definitiv nicht verstecken! Gut, dass es die Contests gab, in dem Gewimmel und Gewühl war es schwer, einzelne Tattoos gebührend zu würdigen.

Ach so, ja. Tätowiert wurde auch. Und was man an Tattoos zu sehen bekam, musste sich definitiv nicht verstecken! Gut, dass es die Contests gab, in dem Gewimmel und Gewühl war es schwer, einzelne Tattoos gebührend zu würdigen.

»Ich hätte gern eins mit Eule drauf.« »Da sind überall Eulen drauf.« Klar, sonst würde das Label ja nicht Rocknowl Clothing heißen.

Ein Stück Pizza hat nicht zwingend etwas in einer Convention-Reportage verloren – aber gemessen daran, wie lang ich dafür angestanden hab, hat sich diese Pizza ein wenig Fame durchaus verdient! Die Warteschlangen bei Pizza & Pasta waren absurd!
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Stand:19 July 2018 19:35:50/veranstaltungen/tattoo+convention+dresden_176.html