Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business

20.07.2018  |  Text: Dirk-Boris Rödel  |   Bilder: Jenny B, DR Photoperformance
Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business
Jenny B, Ronja Block und ihr Family-Business
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Vor beinahe dreißig Jahren stieg Jenny B ins damals völlig von Männern dominierte Tattoo-Business ein und auch ihre Tochter Ronja folgte ihr fünfzehn Jahre später in die bunte Tattoowelt. Doch mittlerweile sieht Jenny ihr gesamtes, beachtlich großes Team als ihre Familie an
Das Allererste, was einem auffällt, wenn man Jenny B’s Tattoostudio in Kassel besucht, sind die Freundlichkeit und die gute Laune. Wenn Jenny selbst den Laden betritt, gehen überall die Mundwinkel hoch, und wer nicht gerade mit Tätowieren beschäftigt ist, drückt zur Begrüßung die Chefin, die eigentlich gar nicht wirklich Lust hat, Chefin zu sein, und das Ganze eher als eine Kommune, WG, Tattoofamilie sieht. Sie mag nicht gern im Mittelpunkt stehen und fragt ungefähr drölf Dutzend Mal: »Warum wollt ihr denn mit mir ein Interview machen? Ich weiß gar nicht, ob das jemanden interessiert – schaut euch doch lieber die Tätowierer in meinen Studios an, ich hab so tolle Leute hier!« Klar, dass Jenny Spitzentätowierer am Start hat, ist unbestritten, aber bei all ihrer Bescheidenheit dürfen ihre eigenen Leistungen und ihre nicht immer einfache Tattookarriere nicht unerwähnt bleiben.

Jenny B.

Denn als Jenny mit dem Tätowieren anfing, war es alles andere als normal, dass eine Frau tätowiert. »Das muss so 89, 90 gewesen sein, als ich mit dem Tätowieren angefangen hab«, erzählt sie, und auf die wenigen damaligen Kolleginnen angesprochen, erinnert sich Jenny: »Die Berit Uhlhorn gab es da natürlich schon, und die Sabine Gaffron, das war ja unsere Göttin, die haben wir regelrecht angebetet, die war derartig gut und ihrer Zeit voraus. Und dann gab’s noch eine aus Dortmund. Genau, Amazon Tattoo! Aber auf Conventions war ich schon meistens die einzige Frau.« Der Weg zum Tätowieren verlief bei Jenny nicht viel anders als bei Männern damals: Sie ließ sich selbst tätowieren, der Tätowierer hatte davon gehört, dass sie ein wenig zeichnen konnte und so nahm das Ganze seinen Lauf. Doch dann verlief der Start etwas holpriger, als es Jenny recht gewesen wäre. In der sehr männer- und damals auch rockerdominierten Szene tauchten bald Probleme auf, die schnell das vorzeitige Ende von Jennys Tattoolaufbahn hätten bedeuten können: Sie erhielt aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit dem Tätowierer, bei dem sie gelernt hatte, ein »Tattooverbot« – ja, so etwas gab es damals. In dieser Situation traf Jenny jedoch auf Frank Weber, ein Urgestein der deutschen Tattooszene, das bis heute die alljährliche Berliner Tattooconvention organisiert. Frank nahm die angehende Tätowiererin unter seine Fittiche und ermöglichte es ihr, ihr Talent in seinem Studio zu entfalten, was Jenny ihm bis heute hoch anrechnet. Auch Rolf aus Wächtersbach, ein weiterer Tätowierer der ersten Stunde der Szene in Deutschland, war für Jenny ein wichtiger Bezugspunkt, auf den sie sich immer verlassen konnte. »Wenn ich bei Rolf angefragt habe, ob ich bei ihm arbeiten kann, ging jedes Mal sofort die Tür auf. Er hat mir sehr viel geholfen«, erinnert sie sich.

Studio: KasselTätowiert seit: 2003Bei Jenny B seit: von Anfang anBevorzugte Stilrichtung: TraditionalWartezeit/Vorlauf für Termin:6 Monate

Dass es neben den ganzen Rockertätowierern mit Jenny auch eine tätowierende Frau gab, kam insbesondere bei weiblichen Kunden gut an, die wenig Lust auf  dumme Sprüche und unfreundliche Behandlung hatten. Denn Kundenservice war damals in den meisten Studios – in die man sich als Szenefremder eh nicht reingetraut hätte – ein Fremdwort. Service und freundlich zu sein, war auch gar nicht nötig, schließlich gab es in ganz Berlin nur ein knappes halbes Dutzend Tattoostudios.

Dass Jenny sich ihre Sporen in dieser damals von ungeschriebenen Gesetzen und Macho-Attitüden geprägten Szene hart erarbeitet hat, während sie auch als Mutter ihrer heute ebenfalls als Tätowiererin bekannten Tochter Ronja gefordert war, steht außer Frage. Aber sie will nicht dafür gefeiert werden, dass sie schon bald drei Jahrzehnte Teil der Tattooszene ist: »Dafür braucht mich niemand respektieren. Ich finde, da muss man schon noch was anderes vorzuweisen haben. Klar, ich konnte schon auch tätowieren und da war sicher das ein oder andere schöne Tattoo dabei – aber wenn ich mir die ganzen jungen Künstler von heute anschaue, die von Kunstakademien kommen, die haben’s einfach drauf!« Während sie sich begeistert, lenkt sie damit wieder von sich ab und auf andere hin. Es ist beinahe schwierig, die Grande Dame der deutschen Tattooszene dazu zu bringen, von sich, von ihrer Vergangenheit und ihrem oft sehr steinigen Weg zu erzählen, denn das, was früher mal war, ist für die praktizierende Buddhistin irrelevant, sie hält nicht an Vergangenem fest und schaut lieber auf die Gegenwart. Sie hat die Szene der 1990er miterlebt und versucht weder, diese Zeiten auszublenden, noch sie im Nachhinein schönzufärben. Und natürlich waren es auch nicht nur dreißig Jahre harte Arbeit: »Es war auch eine tolle und oft auch sehr lustige Zeit, die mich sehr geprägt hat. Also, missen möchte ich das nicht!« Dennoch hat diese Zeit, in der es in Tattoostudios noch etwas rustikaler zuging, ohne Zweifel einen großen Einfluss darauf, wie Jenny ihre inzwischen drei Läden führt. »Ich bin schon stolz auf das, was wir jetzt haben«, sagt sie. »Hier kann jeder kommen und gehen, wie er mag, und darf arbeiten, wo er möchte, das ist mir total wichtig.« Die Herzlichkeit und Lockerheit, die man heute in Jennys Shops erlebt, sind das, was Jenny in der eigenen Laufbahn nicht überall erlebt hat.

Jenny B. und Ronja Block

Doch dass sie gerade in Kassel ihr erstes Studio eröffnete, war so eigentlich gar nicht geplant. Zwar lebte und arbeitete ihr Mann in Kassel, doch Jenny tätowierte weiterhin mal in Wächtersbach bei Rolf, mal im Visavajara in Nürnberg oder in Amsterdam. »Und dann bin ich mal zwei Wochen zuhause geblieben, damit wir uns mal öfter sehen – aber nach diesen zwei Wochen, in denen ich mich als Hausfrau versuchte, meinte mein Mann, er halte das nicht aus, und zog in Kassel los, um mir einen Laden zu suchen.« Sie lacht und fährt fort: »Ich hatte versucht zu kochen und so …«

Dass der Shop dann »Jenny B’s« getauft wurde, ist eigentlich untypisch für die Tätowiererin, »aber nach dem ganzen Rumreisen war es wichtig, damit zu zeigen: Das ist jetzt mein eigenes Studio.« Mittlerweile gibt es im Jenny B’s in Kassel zehn Arbeitsplätze für Residents und Guest-Artists. Dort für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen, ist inzwischen eine logistische Herausforderung. »Für ein Shopgirl reicht es hier nicht mehr, nur gut Kaffee kochen zu können«, erklärt Jenny. Sie selbst kümmert sich um die komplette Buchführung wie auch um Werbekonzepte – fürs Tätowieren ist inzwischen keine Zeit mehr. Auch in Göttingen und Paderborn hat Jenny mittlerweile Studios. »Aber es war nicht so, dass ich mit Ronja geplant hätte, die Weltherrschaft an mich zu reißen – es kamen einfach nach und nach so viele nette Menschen dazu.« Über das Wachstum wundert sich Jenny selbst ein wenig.

Studio: KasselTätowiert seit: 2003Bei Jenny B seit: von Anfang anBevorzugte Stilrichtung: TraditionalWartezeit/Vorlauf für Termin:6 Monate

Schon kurz nach der Studiogründung rief Jenny in Kassel mit der Tattoomenta auch eine Convention im Zentrum Deutschlands ins Leben, bei der Qualität und vor allem Kunst im Mittelpunkt stehen. Wie Conventions organisiert werden, hatte sie jahrelang bei Frank Weber in Berlin beobachten können, genügend Tätowierer, die sie einladen konnte, kannte sie von ihren Reisen und Guestspots. »Inzwischen müssen mir Tätowierer, die auf der Tattoomenta arbeiten möchten, ihre Arbeiten zeigen, und nur wenn die ein bestimmtes Level erreichen, bekommen sie eine Einladung«, erklärt sie. In diesem Jahr vom 9. bis zum 11. November findet die Kassler Veranstaltung, die genauso wie Jennys Shops von Freundlichkeit und positiver Grundstimmung durchdrungen ist, bereits zum elften Mal statt – inklusive des großen TätowierMagazin-Nachwuchscontests, in dem jedes Jahr die vielversprechendsten Newcomer an der Tattoomaschine gegeneinander antreten und prämiert werden.

 

Jenny Bs Team: Zwölf Tätowierer in drei Studios



Ronja Block

Ronja Block
Auf einer Tattooconvention in Kiel vor ungefähr vierzehn Jahren arbeitete am Stand von Jenny B noch eine weitere Tätowiererin: Ronja, damals noch als Mini B bekannt, war gerade mal sechzehn Jahre alt, mit dem Tätowieren hatte sie ein Jahr zuvor begonnen. »Eigentlich war ich so mit vierzehn völlig anders unterwegs als meine Mutter, ich hörte HipHop, hatte blondierte Haare und sah aus wie Britney Spears – das war meine Art von Rebellion«, erinnert sich Jennys Tochter. »Und irgendwann hatte ich mal einen Freund, der Korn hörte. Da dachte ich mir: Wie, Korn? Das hört doch meine Mutter! Dann ist sie vielleicht doch gar nicht so verkehrt!« Dass sie beruflich etwas Kreatives machen wollte, war für Ronja schon klar, »aber ich kam wirklich zunächst gar nicht auf die Idee, dass das Tätowieren sein könnte, weil es für mich nichts Neues war. Jedenfalls meinte irgendwann mein damaliger Freund, dass er sich mit meiner Mutter darüber unterhalten habe, eine Ausbildung zum Tätowierer zu machen, und erst da merkte ich plötzlich, dass das auch etwas für mich sein könnte.« Als Ronja daraufhin ihrer Mutter sagte, dass sie das Tätowieren lernen wollte, war die Reaktion eindeutig: »Endlich!«, antwortete Jenny, »Ich dachte, du fragst nie!« Allerdings hätte Jenny selbst ihrer Tochter das nie angeboten oder aufgedrängt und war froh, dass sie selbst diese Entscheidung getroffen hatte. »Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie sie sagte: ›Morgen um dreizehn Uhr kommst du in den Laden, dann geht’s los!«

Ronja Block

Im Rückblick meint Ronja heute: »Ich hab da zwar Kumpel tätowiert und so, aber mit fünfzehn, sechzehn, da war ich mir noch gar nicht so wirklich bewusst, was Tätowieren heißt. Ich würde sagen, das ging erst so mit Mitte zwanzig los.« Dass Ronja inzwischen das Tätowieren mit anderen Augen sieht, hat, wie sie erklärt, auch damit zu tun, dass sie ein Kind bekam und sich dadurch auch selbst neu kennenlernte: »Ich hab das von meiner Mutter gelernt, bei ihr im Studio gearbeitet, war neben Jenny B die Mini B – und da war es dann auch Zeit, mal meinen eigenen Weg ins Tätowieren zu finden, der für mich auch mit Spiritualität und Heilung zu tun hat. Dadurch haben sich auch meine Motive verändert und ich kann mich mit meinem Stil identifizieren. Bei den Sitzungen vor allem mit meinen Kundinnen kommen oft Themen auf, bei denen ich mir überlege, ob man nicht mit Tattoos auch alte Wunden heilen kann.« Zunächst befürchtete Ronja, damit als »Esoterik-Tante« zu gelten, »aber je mehr man sich damit beschäftigt, umso mehr erkennt man, dass es auch bei allen Naturvölkern, die das Tätowieren praktizieren, darum geht, und dass das eine lange Tradition hat.« Somit ist ganzheitliches Tätowieren das, was Ronja als ihren Weg erkannt hat.

Ronja Block

Vor drei Jahren hatte Ronja dann ein Schlüsselerlebnis, als eine Kundin – die schon einige Schönheits-OPs hinter sich hatte – ein Tattoo wollte, von sich selbst, wie sie in den Spiegel schaut und darin ihre eigentliche, innere Schönheit entdeckt. »Ich hatte die Idee, da eine Banderole drum zu tätowieren mit den Worten ›Self Love Club‹. Aber dann hat diese Message so viel in mir ausgelöst; ich dachte, wow, Selbstliebe, das ist so etwas Essenzielles, und dann hab ich einfach ›Self Love Club‹-Wanna-Dos entworfen. Frauenköpfe, aus denen Blumen wachsen, also die praktisch erblühen – solche Sachen. Das kam toll an und ich finde es großartig, dass ich durch meine Tattoos Selbstliebe in die Welt bringen kann.« Selbstliebe bedeutet dabei aber nicht Egoismus, sondern die Freiheit, sich nicht über die Meinung anderer zu definieren. Ronja: »Es ist das Fundament dafür, frei zu sein, sich bewusst zu werden, wer man ist und welches Potenzial man hat.«


Ronja Block
Studio: Kassel
Tätowiert seit: 2003
Bei Jenny B seit: von Anfang an
Bevorzugte Stilrichtung: Traditional
Wartezeit/Vorlauf für Termin: 6 Monate




Phillipp Clas

Phillipp Clas, 28
Studio: Kassel
Tätowiert seit: 2014
Bei Jenny B seit: 2015
Bevorzugte Stilrichtung: Traditional
Wartezeit/Vorlauf für Termin: 2–3 Monate






Tatjana Bachmann

Tatjana Bachmann, 24
Studio: Kassel
Tätowiert seit: 2016
Bei Jenny B seit: 2015
Bevorzugte Stilrichtung: Dotwork, Blackwork
Wartezeit/Vorlauf für Termin: 1 Monat






Gielan Villalon

Gielan Villalon, 35
Studio: Kassel
Tätowiert seit: 2010
Bei Jenny B seit: 2012
Bevorzugte Stilrichtung: Fotorealismus
Wartezeit/Vorlauf für Termin: ca. 3–4 Monate






Tim Eisenträger

Tim Eisenträger, 40
Studio: Kassel
Tätowiert seit: 2009
Bei Jenny B seit: 2009
Bevorzugte Stilrichtung: Traditional
Wartezeit/Vorlauf für Termin: 3 Monate






Madeleine Doll

Madeleine Doll, 31
Studio: Kassel
Tätowiert seit: 2006
Bei Jenny B seit: 2016
Bevorzugte Stilrichtung: Abstrakt, Grafisch, Skizze
Wartezeit/Vorlauf für Termin: 2 Monate






Lara Grebe

Lara Grebe, 27
Studio: Kassel
Tätowiert seit: 2012
Bei Jenny B seit: 2010
Bevorzugte Stilrichtung: Abstrakt, Skizze, Watercolour
Wartezeit/Vorlauf für Termine: 6 Monate






Luis Orellana

Luis Orellana, 40+
Studio: Paderborn
Tätowiert seit: 2001
Bei Jenny B seit: 2015
Bevorzugte Stilrichtung: Jugendstil
Wartezeit/Vorlauf für Termine: 3 Monate






Viktor Derksen

Viktor Derksen, 32
Studio: Paderborn
Tätowiert seit: 2010
Bei Jenny B seit: 2010
Bevorzugte Stilrichtung: Black-and-Grey
Wartezeit/Vorlauf für Termine: 4 Monate






Annemarie Schaaf
Annemarie Schaaf, 26
Studio: Paderborn
Tätowiert seit: 2017 (Lehrling)
Bei Jenny B seit: 2017
Bevorzugte Stilrichtung: wird sich zeigen
Wartezeit/Vorlauf für Termine: keine




Oleg »Olex« Shpagin
Oleg »Olex« Shpagin, 34
Studio: Göttingen
Tätowiert seit: 2001
Bei Jenny B seit: 2016
Bevorzugte Stilrichtung: Black-and-Grey, Trash Polka, Japanese
Wartezeit/Vorlauf für Termin: ca. 2 Monate






Sarah »Frl. Zucker Tattoo«

Sarah »Frl. Zucker Tattoo«, 28
Studio: Göttingen
Tätowiert seit: 2013
Bei Jenny B seit: 2013
Bevorzugte Stilrichtung: Neotraditional
Wartezeit/Vorlauf für Termin: ca. 2 Monate






KONTAKT
Jenny Bs Tattoo und Piercing Studio Kassel
Friedrich-Ebert-Str. 96
34119 Kassel
Tel.: 0561 602 90 727
jennyb-tattoo@hotmail.de


Jenny Bs Tattoo und Piercing Studio Paderborn
Riemekestraße 13
33102 Paderborn
Tel.: 05251 879 07 54
paderborn@jennyb-tattoo.de


Jenny Bs Tattoo und Piercing Studio Göttingen
Nikolaistraße 15
37073 Göttingen
Te.: 0551 820 77 520
jennyb.goettingen@gmail.com
www.jennyb-tattoo.de

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Stand:26 September 2018 02:35:42/t%C3%A4towierer/jenny+b+ronja+block+und+ihr+family-business_18716.html