Sechzehn amerikanische Top-Tätowierer reisen rund zwei Wochen lang im Bus durch Europa und tätowieren jeden Tag woanders: Das ist die »Tribal Tattoo Tour«. Im September wird dieser noch nie dagewesene Roadtrip auch durch Deutschland führen.
Wie geil wäre es, eine Gruppe gestandener Tätowierer in einen Nightliner-Bus zu setzen, jeden Tag eine andere Stadt anzusteuern und in Europas besten Tattooshops zu tätowieren? Diese Vision trug Patrick Kitzel, der Gründer des Plattenlabels Reaper Records und des »Tribal Tattoo Fanzine«, viele Jahre mit sich herum. Inspiriert wurde er dazu, als er mit Bands wie »Terror« auf Tour war. Jetzt setzt er das in die Tat um und geht im September auf »Tribal Tattoo Tour« – die erste ihrer Art und das Line-up kann sich sehen lassen. Wir sprechen mit dem Initiator und sind für euch bei diesem Projekt dabei.

Patrick Kitzel, seinen Einsatz für die Szene stellte er bereits durch die Herausgabe des Tribal-Tattoo-Fanzines unter Beweis.

Patrick, welchen Zugang hast du zur Tattooszene?
Ich komme ursprünglich aus Essen, im Herzen des Ruhrpotts. Mein erstes Tattoo habe ich 1994 bekommen und wie das halt so ist, kam es dann von einem Tattootermin zum nächsten. Ende 1996 bin ich in Wuppertal gelandet und habe da Peter Karlsruhen kennengelernt, der damals noch zu Hause bei sich im Wohnzimmer tätowiert hat. Kurze Zeit später hat er dann seinen eigenen Laden, Kraftwerk Tätowierungen, aufgemacht (Peter besitzt das Studio in Wuppertal noch immer, arbeitet seit über zehn Jahren aber saisonal auch bei Nightliner Tattoo in Berlin und wohnt in beiden Städten, Anm. d. Red.). Das war dann der Sprung von irgendwelchen Tattooshops, in denen ich nur Kunde war, zu einem Studio, in dem ich mich zu Hause fühlte. Es war ein Ort, an dem die Musik- und die Tattooszene zusammentrafen. 2002, nach der Auflösung meiner damaligen Band, bin ich nach New York gezogen. Zwei Freunde von mir, DJ und Ron, haben 1997 das Studio Halo Tattoo in Syracuse, New York, aufgemacht und 2001 den zweiten Shop in Liverpool, New York. Beide sind super Künstler, aber sie hatten einige Probleme damit, zu tätowieren und gleichzeitig die geschäftlichen Angelegenheiten zu managen. DJ und ich haben in der Vergangenheit mit unseren Bands zusammen getourt und er wusste, dass ich mit Geld umgehen kann und organisatorisch begabter bin als die beiden es waren (lacht). So wurde mir der Job als Businessmanager angeboten. Das ist mittlerweile sechzehn Jahre her, was ziemlich krass ist, wenn ich mir das so vor Augen halte. Wie dem auch sei, bei Halo Tattoo bin ich Geschäftsführer. So bin ich quasi mit der Tattooszene verbunden.

Du hast das Tribal-Tattoo-Fanzine rausgebracht. Erzähl bitte davon.
Ich war an einem Punkt angelangt, an dem ich zum Thema Tätowieren einfach mehr beitragen wollte. Ich bin absolut kein Fan von dem »Hey, ich liebe Tattoos, also muss ich Tätowierer werden«-Style. Es gibt nämlich zig Möglichkeiten, dabei zu sein und auch das Handwerk und die Kunst zu unterstützen. Da ich früher Hardcore-Fanzines rausgebracht habe, dachte ich mir: »Warum nicht ein Tattoo-Fanzine machen?« Genau wie es jetzt mit der Tribal-Tattoo- Tour ein paar Jahre später ist: Die Ideen kommen alle aus meiner Hardcore- und Punkzeit.

Deine Arbeit im Musikbusiness inspirierte dich zur Tribal-Tattoo-Tour. Was hat es damit auf sich?
Meine Plattenfirma Reaper Records war da wohl ausschlaggebend. Vor vier oder fünf Jahren war ich mit den Bands aus meinem Label, Terror und Suicidal Tendencies, auf einer Europa-Tournee. Bei diesen größeren Touren wird meist ein Nightliner-Bus gemietet. Die Band schläft dann nachts während der Fahrt zum nächsten Konzertort und wacht morgens dort auf. Sie duscht, frühstückt und fängt ihren Tour-alltag an. Abends spielt man sein Konzert und dann geht’s wieder ab in den Bus und los zur nächsten Stadt im nächsten Land. Während diesen zweieinhalb Wochen in Europa kam mir dir Idee, dass man sowas mit Tätowierern machen könnte. Nur anstelle bekannter Konzertlocations steuert man eben Tattooshops an. Einige Zeit verging: Von meinen Großeltern starb einer nach dem anderen. Dann ging auch noch meine Mutter von uns. Ich war außerdem bis oben hin voll mit Arbeit bei meinem Plattenlabel. Das Tribal-Tattoo-Fanzine und Halo Tattoo kamen oben drauf. Und als wäre es nicht genug, arbeitete ich meistens zwischen Februar und November auf einer Ranch in Montana. Es war einfach nicht die richtige Zeit, die Idee der Tour umzusetzen. In der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres war endlich etwas mehr Ruhe in Sicht und mir wurde klar, 2018 könnte das Jahr der Tribal-Tattoo-Tour sein.

Wie bist du bei der Planung vorgegangen?
Zuerst habe ich die Tätowierer ausgewählt. In der ganzen Zeit, in der ich die Idee mit mir rumtrage, habe ich schon viele Tätowierer von meinem Vorhaben überzeugen können, die jetzt tatsächlich dabei sind. Die Konstellation war mir dabei sehr wichtig. Das Tätowieren bezieht sich für mich nicht nur auf einen Stil: Insgesamt ist Vielfalt immer ein Muss. Basierend auf den ersten acht bis zehn ausgewählten Tätowierern habe ich einen Zeitraum abgesteckt und angefangen, eine grobe Route zu planen. Ziemlich schnell kam die Idee dazu, Andreas Coenens »Kaiserstadt Tattoo Expo« in Aachen in unsere Tour zu integrieren. Dann kontaktierte ich nach und nach Shops, die Sinn machten. 

Eine organisatorische Aufgabe …
Ja, denn dabei musste nicht nur die Route stimmen. Auch die Atmosphäre der Shops und deren Besitzer mussten passen. Parallel zu allem mietete ich den Bus. Zuletzt musste ich die restlichen Plätze im Bus besetzen. Dabei kam mir in den Sinn, dass es cool wäre, Leute wie Scott Sterling und Shane Enholm einzuladen – beide sehr renommierte Tattoomaschinenkenner und Tattoohistoriker. Beide sind schon etwas über vierzig Jahre dabei. Scott Sterling hat lange mit Mike Malone zusammengearbeitet und mit Paul Rogers Tattoomaschinen gebaut. Das sind schon sehr wichtige Namen in der internationalen Tattoogeschichte. Scott und Shane werden in Aachen Seminare zum Thema Tattoomaschinen geben, die ich jedem Tätowierer nur empfehlen kann.



Wer unterstützt dich bei der Umsetzung?
Lucky Supply Europe holte ich als Support ins Boot. Sie werden uns mit allem möglichen Tattoozubehör ausstatten, das wir so brauchen. Buddy Olli und sein Team von »Tattooing Über Alles« werden filmen, um später einen Dokufilm über die Tribal-Tattoo-Tour rauszubringen. Die Jungs haben schon einige coole Sachen gemacht und sind sehr geschickt mit der Kamera.

Wie haben die Tätowierer reagiert, als du ihnen von deinem Vorhaben erzählt hast?
Eigentlich waren alle sofort begeistert von der Idee. Da ich viele von den Jungs gut kenne, war da direkt ein gewisses Vertrauen vorhanden. Trotzdem musste ich das Konzept erstmal verständlich machen. Das war am Ende zwar gar nicht so schwer, aber alles brauchte eben ein wenig Zeit und Vorbereitung.

Und wie war die Resonanz der europäischen Studios, als du sie angefragt hast?
Die war super und alle, die ich gefragt habe, waren sofort dabei. Davon abgesehen haben alle Beteiligten einen großen Respekt voreinander und Lust darauf, zusammenzukommen. Es ist natürlich auch eine sehr gute Promoaktion für alle teilnehmenden Shops. Insgesamt ist die Tour eine runde Sache. Das Gleichgewicht passt und das Zusammenbringen der amerikanischen und europäischen Tattooszene ist perfekt gelungen, wie ich finde.

Worauf freust du dich bei der Tattootour am meisten, worin besteht in deinen Augen der besondere Reiz?
Das ist eine gute Frage. Ich glaube, die größte Freude bereitet es mir, Leute nach Europa zu bringen, von denen ich nicht nur weiß, dass sie auf technischer Ebene klasse Tätowierer sind, sondern auch, dass sie das Tätowieren mit Leib und Seele leben. Leute wie Nate Harmon, John Henry und Matt Vancura sind noch etwas jünger, aber haben es dicke hinter den Ohren und können bei den alten Hasen wie Eric Perfect, Brad Fink, Mike Maney und Freddy Corbin durchaus mithalten. Larry Davis zum Beispiel, der auch schon seit den 80er-Jahren tätowiert, ist der absolute Geheimtipp. Ich bin schon sehr stolz auf jeden, der bei der Tour dabei ist. Das Besondere ist wohl, wie unterschiedlich jeder Einzelne ist. Aber am Ende bringen alle einen gewissen Standard und einen individuellen Touch mit sich, der Anerkennung verdient.

Support erfährt Patrick auch von Henk »Hanky Panky« Schiffmacher in den Niederlanden, der hier stolz das Tour-Plakat zeigt. Dort gastiert die Crew am 13. September

Ihr werdet mit sechzehn Künstlern im Nightliner reisen, wie muss man sich die Atmosphäre dort vorstellen?
Der Bus hat zwei Etagen: Im unteren Bereich befinden sich viele Sitzmöglichkeiten mit Tischen, eine kleine Küche und ein WC. Dann gibt es eine Treppe, die nach oben führt, dort gibt es einundzwanzig Schlafplätze, wo jeder ein Bett mit Licht, Steckdose und Klimaanlage hat. So eine Art Stockbett, das super bequem ist. Wir haben einen Fahrer, der tagsüber schläft oder sich ausruht und nachts fährt.
Verschiedene Tätowierer, die nicht wie Mitglieder einer Band ständig aufeinanderhängen, auf Tour zu schicken, ist mutig. Hast du Angst, es könnte zum Lagerkoller kommen?
Ich war bestimmt zehnmal auf Touren, die über zwei Wochen dauerten. Weil bis zu ein- oder zweiundzwanzig Leute plus Fahrer Platz haben, ist es nicht ungewöhnlich, dass bis zu drei Bands plus Tourcrew in einem Bus fahren. Das sind schon eine Menge Menschen, die sich nur grüppchenweise kennen. Ich selbst habe noch nie erlebt, dass es da Probleme gab. Da mache ich mir keinen Sorgen. Die meiste Zeit, die man im Bus verbringt, schläft man in seinem Bett. Es ist schwer zu beschreiben, aber das ist echt eine coole Art, in größeren Gruppen zu reisen. Und es ist ex-trem effizient.

Wie können sich Interessierte für einen Termin anmelden?
Am besten über www.tribaltattootour.com. Da kann man sich noch mal über alle Tätowierer, die Tour und die einzelnen Spots informieren. Entschlossene können auch direkt eine Mail an tribaltattootours@gmail.com schicken.

Weißt du schon, ob Wanna-dos angeboten werden?
Ich glaube, dass es eine gute Mischung zwischen Wanna-dos und individuell angefertigten Motiv-designs geben wird. Viele Leute haben schon Termine vereinbart und ihre Wünsche mitgeteilt, denen natürlich gerne gefolgt wird. Die Leute können auf jeden Fall auch an dem jeweiligen Tag vorbeikommen, unsere Flashs anschauen und sich mit einem Tattoo ein ewiges Andenken mitnehmen. Es ist aber immer klug, sich mit einem Termin abzusichern.

Noch ein paar Worte, bevor wir uns dann im September wiedersehen?
Die gesamte Tribalcrew freut sich extrem auf alle Menschen, die wir tätowieren und treffen werden. Wir arbeiten noch an ein paar speziellen Überraschungen, die, glaube ich, sehr gut ankommen werden. Wir sind dankbar für alle, die uns supporten und schon jetzt ihr Interesse an der Tribal Tattoo Tour bekunden. Ein großer Dank geht auch an Andreas Coenen, Andre Hoppe und Gordon Claus für ihre Hilfe. Wir sehen uns im September!


Tribal Tattoo Tour Spots auf einen Blick

10. September: Berlin, Deutschland: 
Erntezeit Tätowierungen
@erntezeit_taetowierungen

11. September: Helsingor, Dänemark: 
Royal Tattoo
@royaltattoodk

12. September: Hamburg, Deutschland: 
The Black Hole Tattoo
@theblackholetattoo

13. September: Amsterdam, Niederlande: Schiffmacher & Veldhoen Tattoo
@schiffmacherveldhoentattooing

14. bis 16. September: Aachen, Deutschland: Kaiserstadt Tattoo Expo,
@kaiserstadt_tattoo_expo_aachen

17. September: Paris, Frankreich: 
Tin Tins Tatouage
@tin_tin_tatouages

18. September: Luxemburg Stadt, Luxemburg: Electric Avenue Tattoo
@luxembourg_electric_avenue

Auf der Tribal-Tattoo-Tour macht die Crew auch in Deutschland Halt, so etwa bei Erntezeit Tätowierungen in Berlin, bei The Black Hole Tattoo in Hamburg und der Kaiserstadt Tattoo Expo in Aachen

Tribal Tattoo Tour
www.tribaltattootour.com
tribaltattootours@gmail.com 
@tribaltattootour


Und diese Tätowierer sind bei der Tribal Tattoo Tour on Board

1.
Chris Howell 
Smith Street Tattoo Parlour, 
Brooklyn, NY
@chris_howell_tattoo

Einen sehr straighten, traditionellen Tätowierstil sticht Chris Howell. Grundlage seiner klassischen Motive ist neben einem soliden Linework und einer auf die Farben Rot, Grün und Gelb reduzierten Farbpalette der Negativraum, mit dem er bei der Gestaltung des Motivs arbeitet



2.
Brad Fink
Daredevil Tattoo
New York City, NY
@bradfink

Der Mitinhaber des legendären New Yorker Studios »Daredevil Tattoo« (gegründet 1997) und Gründer des einzigen Tattoomuseums in der Stadt ist schon seit über dreißig Jahren Tätowierer. Bekannt ist er für seine Tätowierungen im japanischen Stil und farbintensive Motive



3. 
Derrick Snodgrass
Darkhorse Tattoo 
Los Angeles, CA
@derrick_snodgrass_tattoo

Derrick Snodgrass ist ein kreatives Multitalent: Er ist Musiker, Illustrator, Maler und auch Tätowierer. Sein illustrativer Stil ist, wie er selbst sagt, beeinflusst von Greg Irons, Filip Leu und Robert Crump. Schwerpunktmäßig tätowiert er seine Variationen von American Traditionals in Schwarz 



4. 
Eric Perfect
Kadilac Tattoo
Philadelphia, PA
@eric_perfect

Klassische Americana: sauber und kraftvoll von Eric, der auf fast dreißig Jahre Erfahrung zurückgreifen kann. Neben Old-School-Traditionals tätowiert Eric auch Black-and-Grey, Letterings und Asia-Style



5. 
Freddy Corbin
Temple Tattoo
Oakland, CA
@freddycorbintattoos

Wunderschöne, elegante Tattoos in Black-and-Grey gibt es von »Mr. Nice Guy« aus Kalifornien



6.
Larry Davis
Tree City Tattoo
Beacon, NY
@larrydavistattoo

Auf über dreißig Jahre Tattooerfahrung kann Larry Davis zurückgreifen. Bei seinen im Traditional-Style gestochenen Motiven mischt er Elemente aus dem Underground-Comic-Style à la Robert Crumb mit Asia und Western-Traditionals zu irrwitzigen und sehr farbenfrohen Motiven    



7.
John Henry Gloyne
Spiderweb Tattoo
Asheville, NC
@gloyne83

Der Einfluss des Comiczeichners Robert Crumb auf seine Arbeiten ist genauso unübersehbar wie John Gloynes indianischen Wurzeln. John ist Mitinhaber von Spiderweb Tattoo und seine Leidenschaft gilt gleichermaßen der Malerei wie dem Tätowieren



8.
Matt Vancura
Elm Street Tattoo
Dallas, TX
@mattvancura

Für Western- Traditionals – sowohl kombiniert mit japanischen Stil- und Motivelementen als auch straight –
mit einem Gespür für effektvolle Farbkombinationen stehen Matt Vancuras  Arbeiten



9.
Nate Harmon
111 Arts Gallery
Muncie, IN
@n8harmon

Für Tattoofans mit schrägen Motivideen, gerne gewürzt mit einer Portion kruden Humors, ist Nate sicherlich der richtige Ansprechpartner



10.
Nick Caruso
Bound For Glory Tattoo
New York City, NY
@nickcarusotattoo

Der Mitinhaber des legendären New Yorker Studios »Bound For Glory« tätowiert nicht nur großflächige Asia- und Western-Traditional-Tattoos. Durch die regelmäßig im Studio stattfindenden Walk-ins versteht er es mit über zwanzig Jahren Berufspraxis auch kleinere Customtattoos zu tätowieren



11.
Mike Maney
Gold Tiger Tattoo
Saratoga Springs, NY
@mike_maney

Das ehemalige Teammitglied des legendären Studios New York-Hardcore Tattoo tätowiert mittlerweile seinen sehr cleanen Traditional-Style im Gold Tiger Tattoo



12.
Scott Sterling
Ancient Art
Roanoke, VA 
@thescottsterling

Scott wird heute als einer der erfahrensten Tätowiermaschinenbauer angesehen. Noch ehe er selbst mit dem Tätowieren anfing, baute er Maschinen an der Seite von Mike Malone im China Sea (dem ehemaligen Studio von Sailor Jerry Collins in Honolulu). Die Grundprinzipien des Maschinenbaus brachte er sich bei, indem er Sailor-Jerry- und Paul-Rogers-Maschinen unter die Lupe nahm. Scott nennt sich selbst einen Vollzeit-Tätowierer und Teilzeit-Maschinenbauer. So klassisch wie seine Maschinen sind auch seine Tätowierungen



13.
Shane Enholm
Santa Clarita Tattoo
Santa Clarita, CA
@shaneenholm

In Europa zwar weniger bekannt, hat sich Shane Enholm in Amerika einen Namen als Tätowierer, Tattoohistoriker, Maschinenexperte und Autor gemacht 



14.
Steve Byrne
Rock Of Ages Tattoo, 
Austin, TX
@steve_byrne_tattoo

Auf über dreißig Jahre Erfahrung als Tätowierer kann der gebürtige Engländer blicken, der seit 2009 in den USA arbeitet. Seine farbenfrohen, auf Western-Traditionals basierenden Tätowierungen zeigen den abgefahrenen Twist der Ed-Hardy-Schule: Klassisches Bildgut, das er nicht stereotyp kopiert, sondern immer mit einer gehörigen Portion Wahnsinn interpretiert



15.
Tomas Garcia
Old Soul Tattoo
Canonsburg, PA
@tomas_garcia

Die Kombination aus Western-Traditionals, Dots und die an gestickte Muster erinnernden Elemente machen seine unverwechselbaren Arbeiten zu echten Sammlerstücken



16.
Tim Forbus
Acme Tattoo
Staunton, VA
@acmetim

Seit über zwanzig Jahren tätowiert Tim mittlerweile und über seine Arbeiten kann man nicht weniger sagen, als dass er saubere, westliche Traditionals auf die Haut bringt




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Stand:19 November 2018 10:39:42/t%C3%A4towierer/im+nightliner+auf+tribal+tattoo+tour_18515.html