Mimi und ihr Black-and-Grey Tattoo-Sleeve

19.04.2018  |  Text: Jula Reichard  |   Bilder: Philip Nürnberger
Mimi und ihr Black-and-Grey Tattoo-Sleeve Mimi und ihr Black-and-Grey Tattoo-Sleeve Mimi und ihr Black-and-Grey Tattoo-Sleeve Mimi und ihr Black-and-Grey Tattoo-Sleeve Mimi und ihr Black-and-Grey Tattoo-Sleeve
Mimi und ihr Black-and-Grey Tattoo-Sleeve
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Wir sehen auf Instagram, in Magazinen und auf Tattooconventions die tollsten Motive, Inspirationen für das eigene Tattoovorhaben gibt es en masse auf dem Silbertablett. Doch wie entstehen größere Konzepte wie ganze Sleeves? Wir sprachen mit Trägern und Tätowierern unterschiedlichster Stile. Hier erzählt Mimi aus Berlin wie sie zu ihrem Black-and-Grey Fineline-Sleeve kam.
Mimi

29, Content Managerin und Redakteurin aus Berlin



»Also ein Sleeve war von Anfang an mein Traum«, erzählt Mimi, die leidenschaftliche Tattoosammlerin ist und mittlerweile fast monatlich ein neues Tattoo zu ihrer Sammlung hinzufügt. Angefangen hat alles 2013 mit der großen Schere auf Mimis Oberarm. Sie ist ein Erbstück ihrer Großmutter. »Wichtig war mir, dass einzelne Abschnitte meines Lebens eine Bedeutung finden und auf dem Arm vorkommen!« Daher auch die Weltkarte und das Boot, da Mimi immer on the road ist. Die Blumen sind nicht etwa nur Füllmenge, sondern verkörpern vor allem Mimi als Person: »Lebhaft, farbenfroh und immer fröhlich.« An Mimis Arm arbeiteten unter anderem Nick Kater von Bläckfisk und Louie Herzog. Mit ihrem Arm ist sie nun fast vollends fertig, die einzige freie Stelle darauf wird bald noch mit einem Wal gefüllt. Ans Aufhören denkt Mimi aber keineswegs: »Auf den zweiten Sleeve am linken Arm!«


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Stand:16 December 2018 19:35:18/szene/mimi+und+ihr+black-and-grey+tattoo-sleeve_18320.html