Ink and Ride feiert Tattoos, Urban-Sports und Street Art

23.10.2015  |  Text: Christian Böge  |   Bilder: Christian Böge
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Ink and Ride feiert Tattoos, Urban-Sports und Street Art
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Bei der dritten Ink & Ride in Hamburg kamen wieder Tätowierer, Street-Artists, BMX-Virtuosen und Skater zusammen. Es gab mehr internationale Künstler als zuvor – und ein weltoffenes Motto: »Refugees welcome!«
Bei der dritten Ink & Ride in Hamburg kamen wieder Tätowierer, Urban-Artists, Sprayer, BMX-Virtuosen und Skater zusammen. Es gab mehr internationale Künstler als zuvor – und ein weltoffenes Motto: »Refugees welcome!«
 
 
Tattoo, Street Art, BMX: Das weitläufige Gelände bot der Ink & Ride mächtig Platz.Tattoo, Street Art, Urban-Sports: Das weitläufige Gelände bot der Ink & Ride mächtig Platz.
 
Es gab Tinte und Street Style en masse: Die diesjährige Ink & Ride im September fand erneut auf dem Gelände des Museums für Arbeit in Hamburg-Barmbek statt. Allerdings wurden diesmal neben zwei Etagen für Tätowierer und Aussteller weitaus größere Teile des Freiareals mit einer Halfpipe für spektakuläre BMX- und Skate-Contests genutzt. Hinzu kamen rund 100 Meter Fläche für Sprayer, wo auch die Besucher ihre Fähigkeiten an den Sprühdosen testen konnten. Weil viele Familien gekommen waren, nutzten vor allem Kinder und Jugendliche diese Möglichkeit.
Fahrradhersteller und -werkstätten prä-sentierten Fahr- und Laufräder mit Zubehör, Designer zeigten und verkauften eigene Entwürfe und die offiziellen Ink-&-Ride-T-Shirts wurden auf einer Siebdruckmaschine vor Ort bedruckt.
Der St.-Pauli-Fanladen war auch wieder mit am Start, ebenso wie diverse Food-Trucks und Bars.

 
Josh Peacock von Legacy Ink tätowierte diesen Gorilla im Street-Art-Style.Max aka Fronsaide von F3 Tattoo, on the road, holte mit diesem Hamster am Samstag den Preis »Tattoo of the Day«.
Ein Friedens-Truthahn? Jedenfalls aus der Nadel von Maik Gnass von The Office Electric Tattoing.(abb. links) Ein Friedens-Truthahn? Jedenfalls aus der Nadel von Maik Gnass von The Office Electric Tattoing. (Abb. mitte) Max aka Fronsaide von F3 Tattoo holte mit diesem Hamster am Samstag den Preis »Tattoo of the Day«. (Abb. rechts) Josh Peacock von Legacy Ink tätowierte diesen Gorilla im Street-Art-Style.

 

Eine weitere Attraktion war der diesmal gemietete alte Wasserturm am Barmbeker Bahnhof: Er bot einen etwa 100 Meter langen, etwas ans New Yorker Guggenheim-Museum erinnernden Schneckengang mit Werken von etwa zwanzig Urban Artists. Im Untergeschoss mit separatem Eingang wurde von Freitag auf Samstag ein großflächiges Graffito erstellt, das mindestens bis zur nächsten Ink & Ride an der Rundwand bleiben soll.
Die große After-Show-Party am Samstagabend stieg in den neuen Räumen des Musikclubs Molotow auf St. Pauli. Gespielt wurden Hip-Hop und Trash von DJ Tereza, Monica Mayhem & Joana Jordan sowie dem Acrobatic-Colours-DJ-Team. Etliche Tätowierer strichen allerdings nicht erst am nächsten Morgen die Segel, schließlich ging es für sie schon um elf Uhr am Sonntag wieder an die Maschinen.

Den kompletten Bericht könnt ihr im neuen TätowierMagazin 11/2015 lesen! Die November-Ausgabe bekommt ihr ab dem 23.10.2015 an den bekannten Verkaufsstellen oder könnt ihr versandkostenfrei im SzeneShop bestellen.

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Stand:21 July 2018 02:07:19/szene/ink+and+ride+feiert+tattoos+urban-sports+und+-art_1510.html