Die 10 TATTOO STARLET Finalistinnen

26.01.2018  |  Text: TM-Redaktion  |   Bilder: siehe einzelne Bilder
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Die 10 TATTOO STARLET Finalistinnen
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Zum fünften Mal treten zehn der hübschesten deutschen Tattoomodels zur Wahl um den TATTOO-STARLET-Titel an. Der ist vor allem deshalb begehrt, weil er als großes Sprungbrett für aufstrebende Alternativemodels gilt. Seht hier die zehn Finalistinnen, die am 3. März auf der Tattoo & Lifestyle Leipzig um die Krone kämpfen werden.
Den Gewinnerinnen der vergangenen Jahre, Jess Daniels, Fräulein von K, Sara Surprisink und Annitotheka verhalf der Sieg bei Deutschlands renommiertester Tattoo-Miss-Wahl zu attraktiven Shootings, Werbeaufträgen, TV-Auftritten und Rollen in Musikvideos. Nebenbei winken der Gewinnerin attraktive Preise.

Dieses Jahr war die Auswahl der zehn Finalistinnen wieder extrem schwer: Es gab eine Fülle an Bewerbungen und wir konnten leider nicht jede schöne Kandidatin fürs Finale zulassen – denn: Die Anzahl von zehn Plätzen ist festgelegt. Diejenigen, die es in die Endrunde geschafft haben und sich auf der Tattoo & Lifestyle Leipzig am ersten Märzwochenende miteinander messen werden, präsentieren wir euch hier – und unter www.taetowiermagazin.de und www.tattooerotica.de



Die Jury, die die zwei Läufe der TATTOO-STARLET-Finalistinnen am 3. März beurteilen wird, ist hochkarätig: Sie setzt sich zusammen aus dem Huber-Verlag-CEO Nico Imhof, vormals Chefredakteur von TATTOO EROTICA und Frontmann von »funtastixx models«, TATTOO-EROTICA- und TätowierMagazin-Chefredakteur Boris »Bobs« Glatthaar, Vorjahresgewinnerin und TATTOO STARLET 2017 Annitotheka, Tätowiererin Jessica Svartvit und dem Fotografen, Filmproduzenten und Marketing-Manager Ben Ott.

Die Models werden sich der Jury und dem Publikum am Samstag, 3. März 2018
in mehreren Läufen in Leipzig präsentieren. Wir wünschen allen viel Erfolg!
 

Die 10 TATTOO-STARLET-Finalistinnen

 

Larissa Sieß, Foto: roland-fotografie.de, roland_fotografie

Larissa Sieß

An anderen Menschen hat Larissa Tattoos schon als Kind bewundert, inzwischen ist sie selbst an vielen Körperstellen tätowiert. » Ich möchte mir gerne meine Arme vervollständigen lassen, weil es noch viel Freiraum gibt«, sagt die auszubildende Zahnmedizinische Fachangestellte aus Bayerisch-Schwaben. »Damit lasse ich mir aber noch Zeit, da sich mein Geschmack auch noch entwickeln wird. Ein weiteres Projekt wird mein Rücken sein.« In ihrer Freizeit fährt die 19-Jährige gemeinsam mit ihrem Freund leidenschaftlich gern und ambitioniert BMX. Auf das Finale freut sich Larissa vor allem, um die »vielen Menschen, die meine Leidenschaft teilen, kennenzulernen. Ich bin auch sehr gespannt, was hinter den Kulissen so eines Contests passiert.«

Foto: roland-fotografie.de, roland_fotografie



Jia Dalma, Foto: Alina Ebersberger

Jia Dalma

»Ich war schon als Kind immer ein Fan des Außergewöhnlichen und wollte nie in Schubladen gezwängt werden«, sagt Jia Dalma. »Für mich stellen die Tattoos meine Beziehung zum Leben dar.« Die Tätowierungen der 21-Jährigen behandeln Vorlieben, Ängste und Themen wie Tiere, Familie oder Leben und Tod. Noch in diesem Jahr will die Oberfränkin ihren unteren Rücken, ihre rechte Körperseite und ihr Kopftattoo in Angriff nehmen. Dem Finale in Leipzig sieht sie gespannt entgegen: »Ich freue mich sehr auf die ganzen anderen Teilnehmerinnen. Bisher habe ich die Tattooszene nur als äußerst offen und freundlich kennenlernen dürfen und bin mir sehr sicher, dass sich auch hier wieder die ein oder andere Freundschaft schließen lässt.«

Foto: Alina Ebersberger



Bine.B., Foto: carlos methfessel

Bine.B.

Bine.B. war 14, als sie zum ersten Mal eine Tattoozeitschrift kaufte. Seitdem war für sie klar, dass sie tätowiert sein möchte. »Ich liebe es, meinen Körper damit zu verzieren und die Tattoos als Schmuck für immer zu tragen«, sagt sie. Tattoos seien Ausdruck ihrer Persönlichkeit; manche Motive seien tiefgründiger oder spirituell, andere just for fun. »Aber vor allem machen sie mich glücklich und sind ganz einfach nur wunderschön«, so die 27-Jährige aus Schwaben in Bayern. Demnächst möchte sich die in einer Wohngruppe für psychisch Kranke und Alkoholiker tätige Heilerziehungspflegerin ein komplettes Backpiece stechen lassen. Beim Wettbewerb zum TATTOO STARLET freut sie sich besonders auf »bekannte Gesichter, hübsche Mädels und viel, viel Spaß!«

Foto: carlos methfessel



Rosalie, Foto: A. Fritzler Photography

Rosalie

Rosalie liebt Tattoos, weil sie ihr Äußeres damit frei nach ihren Wünschen und Vorstellungen gestalten kann. »Ich habe definitiv vor, mir den kompletten Körper tätowieren zu lassen. Es sind bereits einige Sachen in Planung«, sagt die 25-Jährige aus dem Münsterland, die nicht nur in ihrer Freizeit, sondern auch beruflich eine passionierte Tänzerin ist. Auch als Tattoomodel ist sie gern aktiv: »Ich liebe die Vielseitigkeit an den Berufen. Immer wieder verschiedene Kostüme und neue Facetten.« Außerdem lerne man ständig neue und tolle Menschen kennen – wie, so hofft sie, auch beim TATTOO-STARLET-Finale im März: »Besonders freue ich mich auf die anderen Mädels sowie auf die Jury und hoffe, wir verbringen zusammen eine tolle und unvergessliche Zeit.«

Foto: A. Fritzler Photography



Kristy von Kashyyyk, Foto: Stefan G Photography

Kristy von Kashyyyk

Kristy von Kashyyyk hat vor etwa drei Jahren ihre Tattooliebe entdeckt, weil ihr einzelne Motive sehr am Herzen lagen. Mittlerweile sieht die 26-Jährige ihren ganzen Körper als Leinwand, die sie leidenschaftlichen und kreativen Künstlern zur Verfügung stellt. Ihr nächstes Großprojekt soll ihr Rücken sein, außerdem hat sie noch ein paar Baustellen, in die unter anderem weitere Star-Wars-Motive eingefügt werden sollen. Beruflich arbeitet die vegane Niederbayerin als Heilerziehungspflegerin mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen. Ihre Hobbys sind – na klar – der »Krieg der Sterne«, Tierschutz und als Model vor der Kamera zu stehen. »Ich habe mich beim TATTOO-STARLET-Contest beworben, weil es der wichtigste Wettbewerb in der Tattoomodel-Branche ist«, sagt sie. »Ich freue mich riesig, die ganzen anderen, wunderhübschen Models kennenzulernen.«

Foto: Stefan G Photography



Liska Ruschnic, Foto: Luminous Lux Photography, luminouslux.photoart

Liska Ruschnic

Auf den Geschmack von Tattoos zu kommen, war bei Liska Ruschnic »eigentlich ein ungewollter Zufall«. Als sich die heute 25-Jährige mit achtzehn und nach fünf Jahren Beziehung von ihrem Freund trennte, wollte sie »etwas ziemlich Unvernünftiges tun«. Und als sie nach Inspiration für ein Tattoo suchte, stieß sie »auf viele wunderschöne tätowierte Mädchen«. Davon entzückt, legte sie los. »Leider bereue ich einige meiner ersten Tattoos, weil es Impulsentscheidungen waren und ich nicht länger als ein paar Stunden drüber nachgedacht habe«, sagt die Studentin im Fach International Marketing. Trotzdem will sich die Niederrheinerin weiter tätowieren lassen: »Gut wäre es, meine bereits angefangenen Motive fertig zu stellen, anstatt ständig etwas Neues anfangen zu lassen. Meine Arme und Beine müssen teils überarbeitet und erweitert werden.« Auf das Contest-Finale freut sich Liska, denn sie will »die anderen Girls kennenlernen, Spaß haben und Leipzig besuchen. Ich liebe die Stadt!«

Foto: Luminous Lux Photography, luminouslux.photoart



Selina, Foto: Dennis T, visualdennis

Selina

Selina ließ sich mit achtzehn ihr erstes Tattoo stechen, weil sie ihre familiäre Geschichte auf dem Körper tragen wollte. »Seitdem geht es Stück für Stück voran«, sagt die 24-Jährige. Ihr Plan: »Meinen Körper vollständig zu tätowieren, bis auf mein Gesicht.« Ihr Beruf ist zugleich die große Leidenschaft der Oberbayerin, die in der Psychiatrie auf einer Alkohol- und Drogenentzugsstation arbeitet. Nebenbei ist Selina gesetzliche Betreuerin für einen Menschen mit geistig und körperlich schwerer Behinderung und hilft in dessen Heim aus. Zum TATTOO-STARLET-Contest hat sie sich beworben, »um mit meinen Tattoos noch mehr Menschen zu erreichen und weil es mir viel Spaß macht, mich fotografieren zu lassen. Gerne würde ich auch vielen neuen Tätowierern begegnen.«

Foto: Dennis T, visualdennis



Janine Noir, Foto: Christian Bacher, christian_bacher_photography

Janine Noir

Die Tattooszene hat Janine Noir für sich entdeckt, als sie mit sechzehn Jahren anfing, sich mit Musik zu beschäftigen und Festivals zu besuchen. »Es fing mit kleineren Tattoos an, die in Verbindung zu Bands oder Musikern stehen«, sagt die heute 22-Jährige. Bald kamen größere Projekte hinzu. »Tattoos müssen für mich auch keine Bedeutung haben«, so die auszubildende Gesundheits- und Krankenpflegerin vom Niederrhein weiter, »man sollte sich einfach das tätowieren, worauf man Bock hat«. In ihrer Freizeit ist Janine Noir sportlich und auf Instagram aktiv. Den Contest zum TATTOO STARLET wird sie einfach auf sich zukommen lassen und auf der Bühne sie selbst sein. Zwar sei der Sieg ihr großer Traum, aber eigentlich freue sie sich vor allem auf eines: »Dabei zu sein, die Zeit zu genießen und jede Menge neue Leute kennenzulernen.«

Foto: Christian Bacher, christian_bacher_photography



Sani, Foto: Stefan G Photography

Sani


Sani liebt ihre Tattoos, weil »sie einem niemand nehmen kann«, sie seien »eine Erinnerung für immer«. Eine weitere Bedeutung brauchen die Hautbilder für die 25-Jährige daher nicht. Demnächst will sie ihr linkes Bein mit einem großen Mandala bedecken und anschließend ihr Dekolletee tätowieren lassen. Hauptberuflich führt sie ein Taxi- und Krankentransportunternehmen, das sie von ihrem Vater übernommen hat. Tiere und Musik – Gesang und Gitarre – gehören zu ihren großen Hobbys, wie inzwischen auch das Modeln. Mit Blick auf Leipzig freut sich Sani »auf eine coole Show mit den hübschen Mädels«.

Foto: Stefan G Photography



Tessa, Foto: Pascal Stöllger, www.PS-Fotowelt.de

Tessa

Für Tessa sind Tattoos die persönlichste Art von Kunst, in der der Kreativität zudem keine Grenzen gesetzt sind. »Sie sehen nicht nur super aus, sondern man kann mit ihnen auch einige Dinge verarbeiten. Ich zum Beispiel verarbeite negative Ereignisse in meinem Leben mit Tattoos«, sagt das Model aus dem Großraum Westerwald/Taunus. »Ich finde auch, dass man durch Tattoos ein Stück weit mehr Selbstbewusstsein erlangen kann.« Hinsichtlich ihrer eigenen Tattoopläne bremst sich Tessa selbst aus, weil sie denkt, dass man sich mit dem Motiv zu hundert Prozent sicher sein sollte. »Im Großen und Ganzen möchte ich irgendwann überall, außer im Gesicht, tätowiert sein.« Neben Hautkunst sind Eishockey und das Backen große Leidenschaften der 21-Jährigen. Das Finale in Leipzig ist für Tessa ein großer Moment: »Am meisten freue ich mich darauf, viele verschiedene Menschen kennenzulernen, einfach komplett neue Erfahrungen sammeln zu dürfen.«

Foto: Pascal Stöllger, www.PS-Fotowelt.de




Die Jury

Die Jury 2018

Nico Imhof 
CEO
Huber Verlag 
GmbH & Co. KG

Boris Glatthaar
Chefredakteur 
Tattoo Erotica und TätowierMagazin

Annitotheka
TATTOO STARLET 2017 und Model

Jessica Svartvit
Tätowiererin bei Tigerstyle Hamburg und Designerin bei Xilografía

Ben Ott 
Filmproduzent, Fotograf und Marketing-Manager

 
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Stand:21 June 2018 10:18:35/szene/die+10+tattoo+starlet+finalistinnen_18116.html