Beziehungsweise: Tattoos in der Partnerschaft

19.10.2018  |  Text: Dr. Frank Berzbach  |   Bilder: diverse
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Beziehungsweise: Tattoos in der Partnerschaft
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Muss man seine Tattoopläne mit dem Partner absprechen? Können Tätowierte und Untätowierte überhaupt miteinander? Und was ist mit Partnertattoos? Das Thema »Tattoos in der Partnerschaft« enthält Sprengstoff und Beziehungspotenzial gleichermaßen, erklärt der Psychologe Dr. Frank Berzbach.
Sich tätowieren zu lassen ist eine sehr persönliche Angelegenheit. Man erfüllt sich Träume, lässt sich lebenslange Bekenntnisse unter die Haut stechen und drückt so seine Individualität aus. Keiner soll da mitreden. Bei solchen Alleingängen kann Unterschiedliches herauskommen: Tattoos können ein Zeichen von Ernsthaftigkeit und Reife sein oder peinliches Zeugnis spätpubertärer Anfälle. Wir müssen mit unseren Tätowierungen leben, egal ob Gurke oder Meisterwerk. Nicht jeder im Freundeskreis muss davon begeistert sein. Aber einige sollten damit klarkommen: der Arbeitgeber, die Eltern und vor allem der Lebenspartner. Denn sie nehmen in unserem Leben meist Hauptrollen ein. Unabgesprochene Tätowierungen haben dabei das Potenzial, eine Beziehung zu beenden. Es gibt also nicht nur Partner­tätowierungen, die ewige Liebe visualisieren, sondern auch solche, die einen vom anderen trennen.

© Philipp Wülfing. 
Tätowierer Tobias betreibt das Atelier Tobias Tietchen in Hamburg. Er weiß, dass es zu Problemen in der Beziehung führen kann, wenn ein Partner beginnt, sich stark tätowieren zu lassen

Im Hamburger Atelier Tietchen sitzt der Inhaber in seinem sytlischen Design-Ambiente. Tobias denkt nach und ihm sind viele Dimensionen des Themas bewusst. »Es gibt einige Geschichten und Erfahrungen«, sagt er. Man sei als Tätowierer mit dem Thema Partner immer wieder konfrontiert. Viele sprechen ihre Pläne ab, aber nicht jeder, und in der zweiten Sitzung kommt dann manchmal heraus, dass das besser gewesen wäre. »Wenn man eine blonde Freundin hat und lässt sich ein Pin-up-Motiv eines schwarzhaarigen Girls stechen – das kann schon zu Irritationen führen.« Man ist in Bezug auf den eigenen Partner empfindlich, jede Veränderung ist ein sensibles Thema und kann persönlich genommen werden. Tätowierungen betreffen schließlich den Körper und der Partner soll den schön finden. Wer plötzlich fünfzehn Kilogramm zunimmt, der lässt sich nicht nur gehen, sondern übersieht auch etwas in der eigenen Beziehung. »Jeder möchte doch eigentlich, dass der eigene Partner sein größter Kritiker, aber eben auch sein größter Fan ist«, sagt Tobias. Er spricht davon, dass stark tätowierte Frauen in der Regel auch tätowierte Männer wollten und nicht immer leicht einen Partner fänden. Und dass es durchaus ernste Beziehungsprobleme geben kann, wenn einer sich plötzlich stark tätowieren lässt und der andere diese Leidenschaft nicht teilt.

Daniel Hofer von Korova Tattoo Dornbirn in Österreich stach diese beiden Mäuse als Partnertattoo. Das Beispiel zeigt: Eine kreative Zweisamkeitstätowierung ist sehr individuell und kann auch dann noch ein schönes Motiv sein, sollte man einst wieder getrennte Wege gehen

Wie schwierig das sein kann, hat die schwer tätowierte Isi bereits mehrfach erlebt. Ihre vergangenen drei Beziehungen führte sie allesamt mit Partnern, die nicht einmal ein kleines Tattoo hatten – was für Isi selbst teilweise unbefriedigend war. »Einerseits war es natürlich schön, dass die Männer mich trotz oder gerade wegen meiner großflächigen Tattoos attraktiv fanden, andererseits war es schade, dass ich mich nicht mit ihnen über Tattoos austauschen konnte«, sagt Isi. Denn die Partner hätten schlichtweg keine Ahnung vom Thema gehabt und vieles nicht nachvollziehen können. Viel problematischer in den Beziehungen war teilweise aber der Umgang ihrer Partner oder deren Umfeld mit den großflächigen Tattoos. »Eine der Beziehungen ist sogar auseinandergebrochen, weil ich mir meinen Hinterkopf habe tätowieren lassen und mir dafür die Haare abrasieren musste. Natürlich schwelte es schon länger in unserer Beziehung, aber das war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.« In einer anderen Beziehung akzeptierten die Eltern ihres Freundes Isis viele Tätowierungen nicht. »Sie waren tief religiös und konservativ und vor allem die Mutter hat mir zu verstehen gegeben, dass sie mich aufgrund meines Äußeren nicht leiden konnte.« Immerhin: Aus zweien der drei Beziehungen haben sich Freundschaften entwickelt – alle paar Wochen geht Isi gemeinsam mit ihnen essen. Gerade die Freude vieler Tätowierter wie Isi an immer mehr und immer sichtbareren Tätowierungen kann sie vom Partner entfernen. Innerhalb der Beziehung betrifft das Thema schließlich nicht nur den Aspekt der Ästhetik, sondern auch die ganz profane Ebene des Geldes. Tätowierungen sind kostspielig und für teilweise tausende Euro, die mancher zum Tätowierer trägt, wäre auch ein Urlaub zusammen oder eine größere Anschaffung für die gemeinsame Wohnung drin. Jeder soll sein eigenes Geld haben, aber gelingende Beziehungen kennen, gerade bei höheren Investitionen, ein »Wir«.

© Tobias Kircher. 
Isis Tattooleidenschaft ist nicht zu übersehen. Ihre letzten drei Beziehungen fürhrte sie mit untätowierten Partnern – teilweise brachte dieser Unterschied enorme Probleme mit sich

Mögliche Konflikte betreffen aber auch die gewählten Motive. Man muss nicht jede Leidenschaft des Partners teilen. Wegen eines St.-Pauli-Logos auf dem Arm beendet man nicht seine Beziehung, selbst wenn einem Lokalpatriotismus fremd ist. Aber für einen Gläubigen zum Beispiel sind satanistische Zeichen, Death-Metal-Runen, umgedrehte Kreuze und Teufel eine potenzielle Kränkung. Wenn eine »666« am Hals des Partners prangt, ist das in der Weihnachtsmesse ziemlich unfeierlich. So tief der Glaube sein kann, so groß kann auch das Verletzungspotenzial werden. Bei Musik ist die Sache sicher mit mehr Humor zu sehen. So wie es das Fantum gibt, gibt es aber auch Bands, die man absolut hasst. Ein Metallica-Schriftzug auf der Brust des Partners ist für viele eben nicht das, was man beim Sex anschauen möchte.

Nun ist es ein Unterschied, ob man einen Menschen mit seinen Tätowierungen kennengelernt hat, ihn so liebt und annimmt oder ob man sich innerhalb einer ernsthaften Beziehung im Alleingang große Tätowierungen stechen lässt. Psychologisch betrachtet, ist es für jede Beziehung besser, wenn man miteinander spricht – und zwar vorher. Man würde nicht, ohne den anderen zu informieren, eine große Anschaffung tätigen, die Wohnung oder seinen Job kündigen. Tut man das, ist die Kränkung enorm. Ein Grundvertrauen in das gemeinsame Leben wird verletzt. Warum den Menschen, mit dem man sein Leben verbringt, nicht einbeziehen? In vielen Lebensfragen ist das selbstverständ­lich und auch in Bezug auf größere Tätowierungen ist Kommunikation der Weg zum Beziehungsglück. Wer vorher darüber spricht und offenlegt, warum einem ein Motiv sehr wichtig ist, der wird auf viel Toleranz stoßen. Und vielleicht ist Liebe am Ende auch ein Phänomen, das einen Abstand nehmen lässt von Ideen, die dem anderen tief missfallen. Wer will schon ein Motiv auf seinem Körper, das der Lebensgefährte hässlich findet? Das bedeutet nicht, auf alles zu verzichten. Lehnt der Partner Tätowierungen grundsätzlich ab, steht man sowieso vor fundamentalen Problemen. »Wenn jemand den Wunsch hat, sich stark tätowieren zu lassen, und der andere ist absolut dagegen, dann gehen die Lebenseinstellungen so sehr auseinander, dass ich da nur schwer eine gemeinsame Zukunft sehe«, sagt Tätowierer Carlos, der in Düsseldorf das Studio »To die for« führt – gemeinsam mit seiner langjährigen Partnerin Rafaela.

© Olaf Lobe. 
Die Tätowierer Carlos und Rafaela sind seit vielen Jahren ein Paar und betreiben gemeinsam das Tattoostudio  »To die for« in Düsseldorf. Partnerschaft und Tattoos ist für sie immer wieder ein Thema – auch bei ihren Kunden

Er hält nichts davon, für einen anderen Menschen auf intensive Tattoowünsche zu verzichten oder sich sogar einem andern Menschen zuliebe tätowieren zu lassen. »Man sollte nie versuchen, etwas an dem anderen zu ändern«, sagt Carlos und gibt damit auch gleich ein Geheimnis seiner eigenen Beziehung preis. »Es bringt nichts in einer Beziehung, jemandem in das reinzureden, was er sehr gern möchte. Es ist immer ein ganz großer Fehler, sich Partner so zurechtzubiegen, wie man sie gern hätte.« Rafaela ergänzt: »Man sollte doch glücklich sein, wenn der Partner glücklich ist.« Tatsächlich aber kennt sie zahlreiche Fälle, in denen sich Paare über Tätowierungen ge- oder sogar zerstritten haben. Und Carlos tätowierte schon viele Frauen mittleren Alters, die sich nach der Scheidung endlich den lang gehegten Tattoowunsch erfüllten, nachdem sie das in der Beziehung nicht geschafft hatten. »Wir haben auf der anderen Seite sehr viele Pärchen, bei denen die Frauen sehr stark tätowiert sind und untätowierte Partner haben, die das an ihnen schön finden«, sagt Rafaela, für die auch Partnertattoos immer wieder ein Thema sind – an ihren Kunden und an sich selbst. Inzwischen hat sie sechsmal den Namen »Carlos« gestochen. »Viele Fragen: Was ist, wenn du dich trennst? Wenn ich mich trenne, habe ich ›Carlos‹ auf mir drauf stehen. Aber wenn man ein Kind in die Welt setzt und sich dann trennt, finde ich das viel schlimmer. Da fragt aber keiner.«


Trotzdem: Visuelle Bekenntnisse zu Ex-Partnern können ein heikles Thema sein. Wie damit umgehen? Es ist unangemessen, über die Vergangenheit des anderen zu richten, daher stehen Ex-Partner-Tattoos erst einmal für eine andere Lebensphase. Zu dieser Vergangenheit muss man stehen – das ist wichtig für die Gegenwart mit dem neuen Partner. Eine Steigerung der bloßen Absprache mit dem anderen wäre es, eigene gemeinsame oder komplementäre Bekenntnisse zu wagen. Partnertattoos gehören immerhin zu den tiefsten Liebeserklärungen. Und sie gemeinsam zu planen, gehört zu den schönsten Aspekten der Tattookultur.
 

© Fabrice Koch aka FabINKognito, Privatstudio, Lauffen am Neckar. 
Fabrice hat eine zehnjährige Berufserfahrung als Tätowierer. Bevorzugt sticht er seinen »Fabinkognito Style«, eine Mischung aus Ornamental, Blackwork und Realismus in Black-and-Grey.

Fabrice Koch aka FabINKognito, Privatstudio, Lauffen am Neckar

Fabrice hat eine zehnjährige Berufserfahrung als Tätowierer. Bevorzugt sticht er seinen »Fabinkognito Style«, eine Mischung aus Ornamental, Blackwork und Realismus in Black-and-Grey.

Was hältst du von Partnertattoos?  
Grundsätzlich haben diese Tattoos ihre Berechtigung. Wenn man in der Geschichte der Tätowierungen zurückschaut, waren Tattoos dazu da, die Zugehörigkeit zu einer Gruppe zu markieren, sei es die zu einer Dorfgemeinschaft, einem Volk, einer Familie.

Hattest du schon Paare, bei denen du den Eindruck hattest, dass der Wunsch nur von einem ausging und der andere sich genötigt fühlte, sich als Liebesbeweis auch tätowieren zu lassen?
Leider ja, aber das war nicht in meinem Studio, sodass ich keinen Einfluss hatte, entsprechend einzuwirken. Tattoos sind für eine angeschlagene Beziehung kein Reparatur-Kit.

Was hältst du für ein »cleveres« Partnertattoo?
Ich mag Tattoomotive, die sich gegenseitig ergänzen, jedoch auch für sich alleine stehen können und wirken.

Welche Fragen sollten sich die Paare stellen, bevor sie zum Tätowierer gehen?
Da Tattoos ein Leben lang halten und die Partnerschaft unter Umständen nicht, sollte man sich die Frage stellen: Wie stehe ich grundsätzlich zu Entscheidungen in meinem Leben, bereue ich manche oder stehe ich zu getroffenen?


»Der Kreis wird zu einem Ganzen, wenn beide zusammen sind. Der Kreis ist ein altes, viel verwendetes Zeichen und hat sehr viele Bedeutungen, er ist ein Symbol für Einheit, das Absolute, Vollkommene und damit Göttliche. Als unendliche Linie ist er Symbol der Unendlichkeit. In der Magie gilt der Kreis als Symbol des Schutzes gegen böse Geister und Dämonen.«

 


© Jakob Grabner, Korova Tattoo, Dornbirn. 
Jakob tätowiert seit 2012, seine bevorzugte Stilrichtungen sind Traditional und Neotraditional.

Jakob Grabner, Korova Tattoo, Dornbirn

Jakob tätowiert seit 2012, seine bevorzugte Stilrichtungen sind Traditional und Neotraditional.

Was hältst du von Partnertattoos?
Ich sehe Partnertattoo sehr ambivalent und beurteile die individuelle Situation. Es stellen sich die Fragen, ob die Notwendigkeit besteht, eine Beziehung durch einen solchen Liebesbeweis positiv zu beeinflussen? Und wie steht es um die Lebenserfahrung und das Alter des Paares? Ich spreche mit den Leuten, schätze deren Situation ab und lasse mein Bauchgefühl entscheiden. Wenn sich was komisch anfühlt, spreche ich das an. 

Hast du schon einmal davon abgeraten?
Ich habe es mal erlebt, dass ich jemandem von einem Partnertattoo abgeraten habe, sie das Tattoo aber unbedingt von mir machen lassen wollte. Ich hab mich breitschlagen lassen. Ein Jahr später stand die Person da und wollte es covern lassen. Weil es ordentlich tätowiert war, ging das nicht mehr. Das war mir definitiv eine Lehre und hat mein Vorgehen geändert.

Was ist ein gutes Partnertattoo?
Bei der Motivwahl versuche ich die Kunden zu inspirieren, es auf der Symbolebene zu suchen. Was ist eine Metapher für euch? Was verbindet euch? Lässt sich eure Verbindung visualisieren? Was erinnert euch aneinander und – last but not least – was ist nicht zu polarisierend, falls es mal in die Brüche geht? Kann es danach noch visuell schön bestehen und auch umgedeutet werden. Namen und Geburtsdaten geben da keinen Spielraum. Man kann eine schöne, kraftvolle Tätowierung machen, die auch aus dem Kontext »Partnertattoo« herausgenommen gut wirkt.



Anstatt eines Eherings als Versprechen für die Zusammengehörigkeit wählte das Paar das Ankermotiv als Symbol für Vertrauen und gegenseitige Unterstützung
 

Justin Mitchell, Jus Mitchell Tattoo, BayreuthJustin tätowiert seit fünf Jahren. Er sieht sich als Allrounder mit den Schwerpunkten Linework, Mandala, Black-and-Grey-Realistic, Watercolor. 

Justin Mitchell, Jus Mitchell Tattoo, Bayreuth

Justin tätowiert seit fünf Jahren. Er sieht sich als Allrounder mit den Schwerpunkten Linework, Mandala, Black-and-Grey-Realistic, Watercolor. 

Was hältst du persönlich von Partnertattoos?
Partnertattoos sind eine heikle Angelegenheit.

Wann würdest du von einem Partnertattoo abraten?
Wenn ich merke, dass keine einstimmige und gemeinsame Entscheidung getroffen wurde. Ich steche Tattoos aus Liebe und Überzeugung zum Beruf und vor allem für die Ewigkeit. Ich würde niemandem ein Tattoo stechen wollen, das nicht für immer gedacht ist. 

Welche Fragen sollten sich die Paare vor dem Termin stellen?
Stehen wir beide zu einhundert Prozent dahinter? Waren wir von Anfang an von der Idee begeistert oder musste einer überredet werden? Wie lange fühlen wir uns schon emotional verbunden? Sind wir davon überzeugt, es nicht zu bereuen?

Hattest du schon Paare, bei denen der Wunsch nur von einem Partner ausging?
Ja, hatte ich. Er hatte sich dazu überreden lassen und wollte im letzten Augenblick keinen Rückzieher machen, um seine Partnerin nicht zu enttäuschen oder zu blamieren. Ich hab meine ehrliche Meinung geäußert und vom Termin abgeraten.

Was macht für dich ein gutes Partnertattoo aus?
Für mich ist ein cleveres Partnertattoo eines, das auch für sich alleine »fertig« aussieht und sich dann als Gesamtbild perfekt zusammenfügt. Cool finde ich auch, wenn Insider-Motive gewählt werden, bei denen Außenstehende nicht direkt erahnen können, wofür sie genau stehen.


»Bei diesem Tattoo sollte die Verbundenheit und Liebe auf eine schlichte aber dennoch verspielte Art kombiniert werden. Die Größe war ausschlaggebend, dass ich mich für das Prinzip »weniger ist mehr« entschlossen habe. Das geometrische Herz sieht auch ohne das Gegenstück fertig aus. Durch die gegenüberliegenden Watercolor-Akzente ergibt es beim gemeinsamen Betrachten ein schönes Gesamtbild.«
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Stand:16 December 2018 18:10:18/szene/beziehungsweise+tattoos+in+der+partnerschaft_181010.html