Tattoo-Stil: Neotraditional

07.05.2018  |  Text: Heide Heim  |   Bilder: TM-Archiv
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Tattoo-Stil: Neotraditional
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Tätowieren ist eine lebendige Kunstform, in der sich unterschiedliche Stilrichtungen entwickelt haben. Was die jeweilige Besonderheit eines Stils ausmacht, wie er sich von anderen abgrenzt beziehungsweise wo es Überschneidungen gibt, erklären wir in der Online-Serie »Tattoo-Stil«. Verschafft euch hier einen genauen Überblick über die enorme Stilvielfalt und holt euch so Inspiration für euer nächstes Tattoo!
Das Präfix »Neo« heißt »neu« – hier wird an Früheres angeknüpft, das aber neu interpretiert. Anfang der 2000er Jahre kam dieser Stil aus den USA nach Deutschland, ursprünglich wurde stark auf das Motivrepertoire der Traditionals zurückgegriffen, die technische Entwicklung bei Maschinen, Nadeln und auch Farben gab den Tätowierern weitere Möglichkeiten, die Motive auszuarbeiten. Das Hauptkriterium sind die in unterschiedlichen Stärken ausgeführten Linien in Schwarz und der Einsatz von Farbverläufen für einen plastischen Ausdruck der Tätowierungen sowie die detaillierte, auch realistischere und verspieltere Ausarbeitung der Motive. Auch quietschende Farben kommen in Neotraditionals oft vor.

Neotraditional von Guen Douglas, Taiko Tattoo Gallery, Berlin

 
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Stand:18 August 2018 14:37:32/motive/tattoo-stil+neotraditional+_18413.html