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Praxistipps: So wird dein Tattoo einzigartig

02.04.2019  |  Text: Boris Glatthaar  |   Bilder: Diverse
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Praxistipps: So wird dein Tattoo einzigartig
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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte? Ja, so etwas gibt es. Aber wer ein bedeutungsvolles Tattoo mit persönlicher Note haben möchte, muss ein bisschen mehr Vorarbeit leisten, als nur durch Instagram zu swipen. Wir geben dir hier wichtige Tipps für den Entstehungsprozess deines nächsten Tattoos.

Freunde und Familie fragen

Sich selbst eingehend zu überlegen, was man mit dem Tattoo eigentlich ausdrücken will, ist immer der erste Schritt auf dem Weg zum Wunschtattoo. Mit Familie und Freunden darüber zu sprechen, kann aber ebenfalls hilfreich sein. Oft sind es nämlich Außenstehende, die im Gespräch über das, was einen bewegt, dabei helfen, sich zu reflektieren und letztlich sich selbst besser zu verstehen. Wichtig ist jedoch, ausschließlich über das Thema und die eigenen Gefühle und Gedanken zu sprechen, die sich im Motiv wiederfinden sollen, aber sich nicht in Generaldebatten über Tätowierungen zu verlieren.



Aus Angst, Familienangehörige oder Freunde könnten versuchen, einem das Tattoo auszureden, weil sie das geplante Hautbild oder solche Körperveränderungen allgemein ablehnen, scheuen viele Menschen das Vorabgespräch über ihre Tattoopläne mit Menschen, die sie eigentlich schätzen – beispielsweise mit dem Partner, mit Freunden oder den Eltern. So drücken sie sich aber nicht nur vor drohender Konfrontation, sondern lassen sich auch die Chance entgehen, wichtige Anregungen für ihr Motiv zu erhalten. Damit der Austausch über den Tattoowunsch tatsächlich fruchtbar und nicht zum Streit wird, sollte gleich im Einstieg des Dialogs ganz klar die Erwartung formuliert werden, dass es nicht darum geht, die Meinung des Gesprächspartners zu Tattoos allgemein zu hören, man stattdessen aber großen Wert auf seine Ansichten legt, was die inhaltlichen Gedanken zum Motiv betrifft. So macht man klar, dass die Entscheidung, sich tätowieren zu lassen, nicht zur Diskussion steht, die wichtigen Menschen aber aktiv daran mitwirken können, das Tattoo zu einem ganz persönlichen Schatz werden zu lassen.
 

Das Mitspracherecht beim Tattoo-Entwurf


Die Frage, ob der Tätowierer ein Künstler oder ein Dienstleister, also letztlich ein Handwerker ist, spielt für ihn selbst eine entscheidende Rolle. Denn die Antwort hat für ihn große Auswirkungen auf Steuer-pflicht, Regeln der Berufsausübung, Vertragsschluss, Sozialversicherung und so weiter. Und fast ausnahmslos wird das Tätowieren gegen Entgelt in Deutschland als Gewerbe eingestuft, also nicht als freier Beruf, wie ihn ein Künstler ohne jede Weisungsgebundenheit ausübt. Für den Kunden ist zwar nicht diese juristische Betrachtung entscheidend, wohl aber, wie weit der Tätowierer bei allem handwerklichen Anteil seiner Arbeit seine künstlerische Freiheit interpretiert – und bis wohin er einfach umzusetzen bereit ist, was der Kunde von ihm will. Denn das hat unmittelbar Auswirkung auf die Zusammenarbeit: Kann ich beim Entwurf mitreden? Kann ich Änderungen »beauftragen«? Oder muss ich nehmen, was der Künstler entworfen hat und bei Nichtgefallen die Zeichnung bezahlen? All das lässt sich leider pauschal nicht beantworten und sollte vorab, also noch vor Entwurfsbeginn, zwischen Kunde und Tätowierer geklärt werden.



Längst gibt es nämlich einige Tätowierer, die ihre künstlerische Freiheit weit auslegen und jegliche Mitsprache des Kunden ablehnen – der nimmt den Entwurf so, wie er gezeichnet wird, oder geht ohne Tattoo nach Hause. Nimmt der Kunde das Risiko bewusst in Kauf, ist er bei Ablehnung in der Regel die Anzahlung los. Die große Mehrheit der Branche begreift sich aber gewissermaßen als Kunsthandwerker: Diese Tätowierer lassen sich vom Kunden mit Informationen zum Tattoowunsch füttern, schmeißen dann ihren kreativen Geist an, entwerfen aus Kunden-Input und eigenen Einfällen ein Motiv und legen es zur Entscheidung vor. In der Praxis hat der Kunde dann tatsächlich oft noch die Möglichkeit, kleine bis mittlere Änderungswünsche vorzutragen, größere Neuentwürfe sind regelmäßig mit Aufpreis verbunden. Ob der Tätowierer sie überhaupt umzusetzen bereit ist, hängt davon ab, wie weit sie in sein Werk eingreifen und ob das in seinem Wesenscharakter erhalten bleibt – immerhin arbeitet der Tätowierer in einem bestimmten Stil, hat eine eigene Handschrift und sich beim Entwurf etwas gedacht. Neben optischen und ästhetischen Gründen können auch solche technischer Art dafür sorgen, dass der Tätowierer Änderungswünsche ablehnt, etwa die Frage nach dem Verzicht auf Linien, was meist zu Lasten der Haltbarkeit gehen würde. Tatsächlich aber finden Anbieter und Kunde meistens den Kompromiss, der nicht nur alle glücklich macht, sondern auch zum besten und langlebigsten Tattoo führt. Also: Wenn etwas am Entwurf nicht gefällt, einfach beim Tätowierer ansprechen. Denn ihr werdet ein Leben lang damit herumlaufen.
 

Der Grund der Tätowierung


Wer ein passendes Motiv für seinen Körper sucht, sollte zunächst herausfinden, warum er sich überhaupt tätowieren lassen und was er mit dem Tattoo ausdrücken möchte. Dabei kann das Gespräch mit nahestehenden Personen helfen (s. »Familie und Freunde fragen«). Aber auch, sich auf sich selbst zu besinnen, ist wichtig. Was steckt hinter meinem Tattoowunsch? Finde ich Tätowierungen einfach an anderen Menschen toll? Möchte ich von Stellen an meinem Körper ablenken, die ich selbst nicht schön finde, oder sie überdecken? Will ich mit Tattoos aus der Masse hervorstechen? Möchte ich »krass« wirken? Oder ist es eine konkrete Aussage, die ich mit dem Tattoo treffen möchte, wie etwa bei einem Erinnerungs-, Freundschafts- oder Fan-Tattoo?


 

Der Stil führt zum Motiv


Die stilistische Vielfalt von Tätowierungen ist heutzutage groß – und ganz entscheidend bei der Suche nach dem passenden Motiv. Denn noch bevor die konkrete Vorlage erstellt wird, muss der Kunde sich entscheiden, in welchem Stil sein Tattoo gestochen werden soll. Tätowierer nämlich arbeiten nicht in Motivkategorien, sondern unterscheiden sich nach ihrer Kunstrichtung, also dem Stil, den sie stechen. Der Kunde muss daher an erster Stelle für sich die Frage beantworten, welche Tattooart ihm gefällt.

Ist es Black- oder Linework, das mit fettem oder feinem Schwarz auskommt? Sind es Mandalas? Schrift-Tattoos, die sogenannten Letterings? Ist es Dotwork? Farbiges Asia? Flächige Western Traditionals? Farbiges Neotraditional? Einen Stilratgeber mit alledem und mehr findet ihr unter taetowiermagazin.de. Erst, nachdem der Stil klar ist, lässt sich ein passender Tätowierer finden – und der entwickelt im Rahmen der stilistischen und technischen Möglichkeiten letztlich fast jedes gewünschte Motiv nach Vorstellung des Kunden.
 

Motivsuche


Nachdem der Grund der Tätowierung klar ist, kann der Kunde entscheiden, wie es weitergeht. Dient das Tattoo rein ästhetischen Zwecken am Körper und hat man Freude an in erster Linie grafisch wirkenden Hautbildern, sind tribale Motive oder Mandalas oft die passende Tattooform und versierte Tätowierer übernehmen die Ausgestaltung entsprechend der Stelle am Körper. Will man hingegen eine Aussage treffen und hat Freude an Stilen wie Traditional, Neotraditional oder Realistic, die gegenständliche und symbolische Motive benötigen, ist es sinnvoll, weiter über die gewünschte Botschaft des Tattoos nachzudenken. In Prozessen wie Verknüpfung, Abstraktion oder Konkretisierung ist es möglich, zu einem hintergründigen Motiv zu gelangen, das wirklich individuell ist. So lässt sich die Erinnerung an einen geliebten Menschen womöglich mit einem Ort verknüpfen, den man gemeinsam gern besucht hat. Statt des Porträts eines Verstorbenen könnte am Ende so eine Landschaftsansicht stehen, die eine enorme emotionale Bedeutung hat und nicht für jeden als Memory-Tattoo erkennbar ist. Bei der Abstraktion bleibt nur das Wesentliche erhalten, alles Überflüssige wird weggelassen. Auf ein Bild bezogen bedeutet das, auf unnötige Details zu verzichten, weshalb »grobe« – und deshalb langlebige – Tattoorichtungen wie Traditional schon einmal grundsätzlich stilistisch abstrahieren. Auf eine Bildaussage gemünzt, kann Abstraktion aber viel weiter gehen: Die Liebe zu Fußball lässt sich herunterbrechen auf das plakative Ball-Motiv, aber womöglich auch konkretisieren zu einer Krücke, die viel intensiver an einen ganz persönlichen, leidenschaftlichen Einsatz auf dem Rasen erinnert.



Religiosität lässt sich zu einem allgemein erkennbaren spirituellen Symbol wie dem Kreuz abstrahieren, aber auch besonders konkret mit der Ziffernfolge »13.13« darstellen, die für die Worte »Glaube«, »Liebe« und »Hoffnung« in Vers 13 des 13. Kapitels im 1. Korinther-Brief der Bibel steht. Das beinhaltet dann womöglich direkt die Antwort auf die Frage, warum genau man der Religion anhängt, und erinnert einen immer daran, entsprechend zu handeln. Diesem Denkmuster folgend, muss auch ein Partnertattoo nicht zwangsläufig der gegenseitig in der Haut getragene Name sein, sondern kann aus den Noten eines gemeinsamen Lieblingsliedes bestehen. Insgesamt ergibt es auf der Suche nach dem individuellen Tattoomotiv also Sinn, sich auf Erlebnisse, Gefühle, Kernaussage, Gemeinsamkeiten oder das große Ganze zu besinnen, und nicht immer das naheliegendste Motiv zu wählen. Versierte Tätowierer helfen mit gezielten Fragen, eigenen Erfahrungen und Vorschlägen dabei, die individuelle Tattooaussage zu finden.
 

Der Tätowierer und das Motiv

Weil es auf dem Weg zum gelungenen Tattoomotiv eben ganz entscheidend auf den Tätowierer ankommt, ist es wichtig, einen solchen zu finden, der sowohl die kreativen gestalterischen Aspekte als auch die handwerklich-technischen Skills beherrscht. Der Weg zum geeigneten Dienstleister führt daher in der Regel nicht über die drei Punkte »billig«, »kurzfristig«, und »in der Nähe«, sondern ist zumeist mit Einschränkungen bei zumindest einem dieser Faktoren verbunden. Die besten Tätowierer sind regelmäßig eben nicht günstig, haben selten innerhalb weniger Wochen einen Termin frei und nur mit Glück findet sich ihr Studio direkt um die Ecke. Trotzdem lohnt es sich, nicht unkritisch zum Billigstecher neben der Spielhalle zu gehen, weil der noch heute Zeit hat – ihr tragt das Tattoo ein Leben lang. Gute Tätowierer findet ihr stattdessen über die Beobachtung ihrer Arbeiten etwa auf Instagram, über Rückmeldungen erfahrener Kunden und über Fachpublikationen wie das TätowierMagazin. 
 

Das Motiv und die Körperstelle

Welches Motiv passt an welche Körperstelle? Bereits in der vergangenen TM-Ausgabe sind wir darauf intensiv eingegangen, daher hier noch einmal in Kürze: Es ergibt keinen Sinn, ein winziges Tattoo mitten auf den Oberarm zu stechen, weil es dort verloren wirkt und der Platz womöglich besser für ein eventuell späteres, größeres Motiv geeignet ist. Es ergibt ebenfalls keinen Sinn, ein detailliertes Porträt auf den Finger zu stechen. Solche Tattoos bleiben nicht lange in Form.

Da lohnt es sich, einfach auf den Rat eines guten Tätowierers zu hören, der weiß, was geht und was nicht. Aber auch jenseits technischer Grenzen ergibt nicht jedes Tattoo Sinn. So ist es etwa kein guter Grund, sich etwas ins Gesicht zu tätowieren, weil die »coolen Typen« aus dem Tattoostudio das tun. Die nämlich werden mit ihren Motiven an Wange, Ohr oder Kopf wohl kaum ein Problem bekommen, solange sie in der Szene arbeiten. Bei Altenpflegern, Einzelhändlern oder Restaurantfachleuten kann das anders aussehen. Und Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst sind trotz einiger fortschrittlicher Gerichtsentscheidungen noch immer restriktiven Regelungen zur im Job erlaubten Sichtbarkeit von Tätowierungen unterworfen.



Für sie spielt übrigens auch das Motiv eine Rolle, selbst an zunächst unsichtbarer Stelle: Wer sich als Achtzehnjähriger ein pseudorebellisches »ACAB« auf die Arschbacke stechen lässt, wird in der Umkleide der Polizeischule seine Schwierigkeiten bekommen. Und für den Dienstherren wäre allein die inhaltliche Aussage der Jugendsünde ein Grund, über die Verfassungstreue und Tauglichkeit des Kandidaten für den Staatsdienst nachzudenken.


Wunschmotiv: Für immer mein Wunsch?

Vor ein paar Jahren war es in, sich als junge Frau »Hello Kitty« stechen zu lassen. Doch inzwischen sind aus Mädchen erwachsene Frauen geworden und zahlreiche der Damen haben sich die niedlichen Comic-Kätzchen inzwischen covern lassen, weil sie sich selbst nicht mehr ganz so verspielt und girliehaft fühlen wie noch vor zehn Jahren. Das ist nur ein Beispiel für Tattoomotive, die uns zu einer Zeit im Leben als richtig erscheinen, es aber später nicht mehr tun.



Gerade junge Menschen tendieren dazu anzunehmen, ihre Meinung und Lebenseinstellung habe sich mit spätestens Mitte zwanzig gefestigt, doch auch wir in der TM-Redaktion wissen aus eigener Erfahrung: Das ist nicht so. Es lohnt sich also, genau zu überlegen, ob ein Motivwunsch auch in ein paar Jahren noch mit großer Wahrscheinlichkeit als richtig empfunden werden wird. In diese Überlegungen sollte übrigens nicht nur das Motiv selbst, sondern auch dessen Platzierung und der Tattoostil einbezogen werden: Stört ein Tattoo am Hals später im Beruf oder womöglich einfach den Träger selbst, wenn er es jahrzehntelang im Spiegel betrachten muss? Ist der Stil, den ich haben möchte, technisch ausgereift? Passt er zum eigenen Tattoo-Gesamtkonzept? Es ist wichtig, sich all diese Fragen ehrlich und mit ausreichend Zeit selbst zu beantworten – auch wenn der Wunsch, ein Tattoo zu bekommen, gerade in den Sturm-und-Drang-Jahren vor und nach der Volljährigkeit unglaublich stark sein mag.
 

Tribals: Nicht bloß Ästhetik am Körper

Bei der Auswahl des Tattoomotives geht es nicht immer darum, bildlich etwas ausdrücken zu wollen. Manchen Tattooliebhabern gefällt einfach die Ästhetik, insbesondere dann, wenn Tätowierungen sich an die Körperform anschmiegen oder diese sogar unterstreichen. Das trifft gerade auf tribale Stile zu, etwa auf polynesische Tätowierungen und ihre Adaptionen in der westlichen Welt. Diese meist einfarbig schwarz und großflächig gestochenen Motive wirken hierzulande als Schmuck auf der Haut – aber es ist Vorsicht geboten. Denn die Motivbestandteile sind entgegen der Annahme vieler ihrer Träger alles andere als bedeutungslos und stellen vielmehr eine klar lesbare Sprache für die jeweiligen Urvölker dar, denen sie entstammen.



Es kommt daher nicht selten vor, dass Menschen Aussagen auf dem Körper tragen, die sie eigentlich gar nicht beabsichtigen. So ist der Fall eines Mannes bekannt, der mit weiblichen Fruchtbarkeitssymbolen auf dem Körper herumläuft, weil weder ihm noch dem Tätowierer die Bedeutung offensichtlich bewusst war. Auch die Vermischung von Stilen, etwa der runden neuseeländischen Maori-Tattoos und der eher geradlinigen samoanischen Tätowierungen, ist immer wieder zu beobachten und hat mit Tradition nichts zu tun. Im Gegenteil: Für viele Stämme ist die falsche Verwendung ihrer kulturellen Symbole eine Beleidigung. Wer also ein Tribal wünscht, sollte sich einem ausgewiesenen Tattooexperten auf diesem Gebiet anvertrauen, der die großen, aber auch kleinen Unterschiede zwischen den Tattoos der Südseeinseln kennt oder zumindest in dem gewünschten Stil extrem sattelfest ist. Alternativ dazu gibt es längst die Möglichkeit, in Europa oder Amerika entwickelte Stile zu wählen, die sich in ähnlicher Weise wie tribale Stammestätowierungen der Körperform anpassen, aber tatsächlich selbst entwickelte Muster oder krasse Letterings darstellen. Hier sind bekannte Blackworker eine gute Adresse.

Lest zu diesem Thema auch:

Im großen Ratgeber widmen wir uns den vielen Facetten des Themas noch mal eingehend.

Special: So wird dein Tattoo individuell und einzigartig

 

... und das sagen die Tätowierer:

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Stand:24 April 2019 18:02:46/motive/praxistipps+so+wird+dein+tattoo+einzigartig_19320.html