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Inhalt Ausgabe April 2019 | 26. Jahrgang | Nr. 278

COVER
Model: Liska Ruschnic, @liskaruschnic
Foto: Maik Tebeck, @maiktebeck_photography


TÄTOWIERER
- Farbspektakel bei Emrah Lausbub: Haltbare Tattoos im Stil von Aquarell 
- Popkultureller Farbrealismus: Marvel, Star Wars, Dragonball: Fan-Tattoos von Peter Hilgers
- Die Ästhetik des Dämonischen: Filouino: Blitzkarriere mit krassen Tattoos 
- Neotraditional aus Thüringen: Mike Youngblood ist vom Jugendstil inspiriert 
- Newcomerin auf der Walz: Kreative Tattoos von Miss Freya
- Bunte Republik Deutschland – In deiner Nähe: Zehn Tattoostudios im Kurzporträt

TITEL
- So wird dein Tattoo einzigartig – 16 Seiten Praxis-Tipps: Wie du das passende Motiv findest

SZENE
- Kaffee im Herzen: Barista Nicole Battefeld
- Tattoo Starlet 2019: Das war der große Model-Showdown
- Tattoos und Medizin: Experten-Forum zu Farben, Laser und Gesundheit
- Tattoo Erotica Model Barkmantis

SERVICE
- Tattoo-Akademie: Über japanische Mythen­gestalten und Edgar Allan Poe

VERANSTALTUNGEN
- Termine

STANDARDS
- Editorial
- Bild des Monats
- Kurz und gut
- Jens Amhäuser gefällt …  der Robin-Hood-Fuchs von Jacobi Holy Crab
- Uns gefällt … der Love Leopard von Josh Bovender 
- TattooZOOM 
- Galerie
- Studios
- Kolumne/Impressum

 

Editorial April 2019



Boris »Bobs« Glatthaar, Chefredakteur

Als wir das Titelthema entwickelten, fühlte ich mich in die Jahre meines ersten Tattoos zurückversetzt. Damals war die Zeit, in der immer mehr Tätowierer gerade angefangen hatten, individuelle Zeichnungen für ihre Kunden zu entwerfen, anstatt ihnen auf die Haut zu zimmern, was die Vorlagenbücher hergaben. 

Heute ist die Custom-Tätowierung längst gängige Machart und für Tattooinsider ist das selbstverständlich. Nur: Die Kundschaft in den vielen Studios landauf, landab besteht eben nicht nur aus Szenegängern und Branchenkennern, sondern zu einem großen Teil aus Menschen, die wie ich damals völlig ahnungslos mit ihrem ungenauen Tattooplan dastehen. Sie wissen oft nicht, wie sie von der abstrakten Idee zum konkreten Motiv gelangen sollen, warum ein kopiertes Tattoo kompletter Mist ist und dass der Tätowierer in der Regel kein unkreativer Dienstleister ist, der mitgebrachte Bilder einfach nur unter die Haut sticht. Dass viele Kunden von alledem keine Ahnung haben, ist völlig okay – sie müssen das nicht wissen und keine noch so naiv erscheinende Frage ist unberechtigt. In unserem Titelthema ab Seite 68 greifen wir viele Unsicherheiten auf – und erklären Schritt für Schritt, wie Kunden und Tätowierer das beste Motiv erzielen.
 

Jula Reichard, Redakteurin

Mensch, was war das für ein toller Anblick: Zehn der schönsten Tattoomodels präsentierten sich im Rahmen der TATTOO-STARLET-Wahl 2019 ausgerichtet von TATTOO EROTICA und TätowierMagazin am ersten Märzwochenende live auf der »Tattoo & Lifestyle Leipzig«. Schon bevor die Mädels für die Bühne gestylt waren, zogen sie alle Blicke auf sich. Zehn ganz unterschiedliche Frauentypen mit individuellem Tattoogeschmack und allesamt betörend schön. Da flogen die Köpfe, wenn die Mädels durch die Gänge gingen. Was mich begeisterte, war aber nicht allein die Tatsache, dass es dem TM- und TE-Team erneut gelungen ist, erstklassige Tattoomodels ins Finale zu schicken, sondern dass es sich bei den Finalistinnen um toughe, kluge und humorvolle Frauen handelte. Darunter Polizistin Annemarie, Tätowiererin Steffi, die motorsportbegeisterte Daniela und Maskenbildnerin Lea. So gab es viele interessante Gespräche an meinem ersten Conventionwochenende 2019. Mehr von den Ladys aus dem diesjährigen Contest seht ihr ab Seite 90. Ganz sicher werden wir das ein oder andere Model noch mal hier im TätowierMagazin oder bei TATTOO EROTICA sehen. Seid gespannt!  vor, der tatsächlich schon lange von einem Studio träumt und die Kunstform Tattoo respektiert.
Topseller im Shop
Stand:24 April 2019 18:44:08/magazin%2B_und_%2Bextras/heftarchiv/content-28619_40-28620_60.html