Zwischen Tradition  und Style Fusion

24.09.2014  |  Text: Rik van Boeckel   |   Bilder: John Agcaoili
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Zwischen Tradition  und Style Fusion
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Horitaka aus San Jose sticht authentische japanisch-traditionelle Tätowierungen. Aber auch neuen Entwicklungen gegenüber ist er sehr aufgeschlossen.
Horitaka aus San Jose sticht authentische japanisch-traditionelle Tätowierungen.
Horitaka aus San Jose sticht authentische japanisch-traditionelle Tätowierungen.

Wir trafen den japanischen Tätowierkünstler Horitaka, Inhaber des Studios State of Grace im kalifornischen San Jose, als er gerade in Amsterdam arbeitete. Bereits 2011 hatte Horitaka auf den niederländischen Conventions in Amsterdam und Assen tätowiert, nun hatte ihn Bacardi nach Amsterdam eingeladen, um sich von dem ehemaligen Schüler Horiyoshis III ein neues Logo designen zu lassen. Für Horitaka passt das, denn zwischen Japan und den Niederlanden besteht seit Jahrhunderten ein reger Kulturaustausch. Die Niederländer waren im 17. Jahrhundert die ersten Europäer, die Handelsbeziehungen mit Japan aufnahmen und diese auch über eine 250 Jahre währende Periode aufrecht erhielt, während der sich Japan komplett vom Rest der Welt abgeschottet hatte.
 

So wie der Suikoden-Romanheld Kumonryu-Shishin (Neun Drachen-Shishin) trägt auch dieser Kunde Horitakas neun tätowierte Drachen über den ganzen Körper verteilt.So wie der Suikoden-Romanheld Kumonryu-Shishin (Neun Drachen-Shishin) trägt auch dieser Kunde Horitakas neun tätowierte Drachen über den ganzen Körper verteilt.So wie der Suikoden-Romanheld Kumonryu-Shishin (Neun Drachen-Shishin) trägt auch dieser Kunde Horitakas neun tätowierte Drachen über den ganzen Körper verteilt.
So wie der Suikoden-Romanheld Kumonryu-Shishin (Neun Drachen-Shishin) trägt auch dieser Kunde Horitakas neun tätowierte Drachen über den ganzen Körper verteilt.

»Die besten Bücher über japanische Kunst, wie zum Beispiel über japanische Farbholzschnitte, kommen aus den Niederlanden«, erklärt Horitaka. »Außerdem habe ich noch eine persönliche Beziehung zu den Niederlanden, denn ich bin als Kind oft mit meinem Vater hierher gereist, der als Berater tätig war. Insofern passt es für mich, heute wiederzukommen und künstlerisch tätig zu sein.
 
Japanische Ganzkörpertattoos tragen stets die Signatur des Tätowierers, hier »Horitaka«.Dieses traditionelle Motiv von Horitaka stammt aus der »Suikoden«-Erzählung.
(l) Japanische Ganzkörpertattoos tragen stets die Signatur des Tätowierers, hier »Horitaka«. (r) Dieses traditionelle Motiv von Horitaka stammt aus der »Suikoden«-Erzählung. 
Aus der Punkszene zu Horiyoshi III

Horitaka wurde in Japan geboren, aufgewachsen ist er jedoch in Kalifornien. »Meine Mutter stammt aus Tokio, mein Vater aus Osaka. Als wir in die Staaten zogen, war ich fünf; erst lebten wir in Michigan, dann zogen wir nach Kalifornien.« Dort traf Horitaka während seiner Highschoolzeit auch auf die Punkszene und ließ sich 1991 zum ersten Mal tätowieren. »Meine ersten Tattoos hatten natürlich auch mit Punkrock zu tun, ich spielte selbst Schlagzeug in einer Band. Ich stand auf Sex Pistols und die Subhumans.« 1998 begann Horitaka dann selbst zu tätowieren, und zwar bei keinem geringeren als bei Adrian Lee.

 
 Die Rebellen vom Liang-Shan Moor
 
Die chinesische Erzählung von den Rebellen vom Liang Shan Moor, die im 18. Jahrhundert unter dem Titel Suikoden (Geschichten vom Strand) ins Japanische übersetzt wurde, hatte nachhaltige Auswirkungen auf die Entwicklung der japanischen Tätowierkultur. Die Geschichte, die von 108 chinesischen Rebellen erzählt, die gegen eine korrupte Regierung kämpfen, fand in Japan rasende Verbreitung und löste eine regelrechte Suikoden-Mode in der Bevölkerung aus, die wie die Helden aus der Erzählung unter einem autoritären Regime zu leiden hatte. Viele identifizierten sich mit den Charakteren der Geschichte, die ein wenig an die Legende von Robin Hood und seiner Bande erinnert.
Auf deutsch ist der Suikoden-Roman unter dem Titel »Die Räuber vom Liang Schan Moor« im Insel-Verlag erschienen.
Auf deutsch ist der Suikoden-Roman unter dem Titel »Die Räuber vom Liang Schan Moor« im Insel-Verlag erschienen.
Besonders beliebt waren einige Rebellen, die im Roman mit Tätowierungen dargestellt wurden, beispielsweise der »Blumenmönch«, der mit Blumentätowierungen beschrieben wird, oder »Neun-Drachen-Shishin«, ein Krieger, der neun tätowierte Drachen auf dem ganzen Körper trug. Fans der Erzählung ließen sich Tattoos stechen, wie sie in der Erzählung beschrieben waren. Im Laufe der Zeit wurden diese Tätowierungen immer künstlerischer und ausgefeilter, neue Motive kamen hinzu und schließlich widmeten sich manche hauptberuflich dem Stechen von Tätowierungen. Bereits Anfang des 19. Jahrhunderts hatte sich das Tätowieren in Japan dann zu einer völlig eigenständigen Kunstform entwickelt.
Noch im selben Jahr flog Horitaka in sein Heimatland Japan, wo er auch den damals schon berühmten Tätowiermeister Horiyoshi III besuchte. Zu Horitakas großer Überraschung bot dieser ihm an, ihn zu unterrichten. »Ich war zehn Jahre lang sein Lehrling, bis 2008. Das war eine großartige Zeit. Ich lebte immer noch in Kalifornien und war sozusagen ein Satelliten-Azubi; andere Lehrlinge wie Horitomo wohnten direkt bei ihm um die Ecke, aber ich musste immer nach Japan fliegen, blieb zwei Wochen, flog wieder zurück … Das ging jahrelang so. Wir hatten Kontakt über Telefon oder Fax, ich war für zahlreiche Publikationen und Bücher verantwortlich und habe für ihn übersetzt.«
 
Schildkröten mit moosbewachsenem Panzer und Schlangen sind häufige Motive in der japanischen Tätowierkunst.Ein japanisches Tattoo gibt oft eine Geschichte wieder, die jeweils zu einer bestimmten Jahreszeit spielt. Bei der Tätowierung links ist es Frühling (symbolisiert durch Kirschblüten), bei der Tätowierung oben Herbst (dargestellt durch fallende Ahornblätter).
(l) Schildkröten mit moosbewachsenem Panzer und Schlangen sind häufige Motive in der japanischen Tätowierkunst uns stehen für Treue  und Zuverlässigkeit. (r) Ein japanisches Tattoo gibt oft eine Geschichte wieder, die jeweils zu einer bestimmten Jahreszeit spielt. Bei der Tätowierung links ist es Frühling (symbolisiert durch Kirschblüten), bei der Tätowierung oben Herbst (dargestellt durch fallende Ahornblätter).
Japan-Style aus amerikanischer Sicht
Im September 2002 eröffnete Horitaka sein Studio in San Jose und tätowierte von Anfang an traditionell japanisch. »Bei mir arbeiten noch zwei weitere japanische Künstler, Horitomo und Yokohama Horiken. Ich liebe es, im traditionellen japanischen Stil zu arbeiten, aber natürlich fließen auch unsere Erfahrungen und Sichtweisen in unsere Arbeiten mit ein. Ich wurde zwar in Japan geboren und spreche auch Japanisch, aber aufgewachsen bin ich in den USA und dadurch habe ich natürlich einen anderen Blick auf die Dinge als jemand, der in Japan aufgewachsen ist. Deshalb ist es auch gut, dass Horitomo und Horiken hier mit mir arbeiten. Denn das Wichtigste beim traditionell japanischen Tätowieren ist das Verständnis der Kultur. Als ich bei Horiyoshi III in die Lehre ging, brachte er mir dieses Wissen bei und gab mir Anweisungen, wie ich zu tätowieren hatte, er wusste zu jedem Motiv die entsprechende Geschichte. Es war gut, immer jemanden zu haben, der älter, erfahrener und weiser war als ich. Ich habe so viel von ihm gelernt, und nun lerne ich auch von Horitomo und Horiken. Dadurch sind die Arbeiten, die ich steche, auch wirklich authentisch und traditionell japanisch, auch für japanische Standards. Allerdings steche ich auf Wunsch auch nicht-traditionelle Motive und ich tätowiere auch nicht von Hand, wie Horitomo und Horiken.« In seiner amerikanischen Heimat ist Horitaka auch als Kulturbotschafter tätig. »Wir halten Vorträge im Asian Art Museum in San Francisco und momentan bereite ich eine Tattoo-Vorführung im Japanisch-Amerikanischen Nationalmuseum in Los Angeles vor.« Eines seiner großen Vorbilder im Tattoo-Bereich kommt ebenfalls aus Kalifornien. »Don Ed Hardy ist ein Künstler, zu dem ich aufblicke; nicht nur wegen seiner fantastischen Tätowierungen, sondern auch deshalb, weil er die Leute über den Kunstaspekt des Tätowierens aufgeklärt hat.«
Ein fertiger Bodysuit – was nicht selbstverständlich ist. Horitaka: »Leute sterben, werden krank, müssen ins Gefängnis, gehen pleite …«
Ein fertiger Bodysuit – was nicht selbstverständlich ist. Horitaka: »Leute sterben, werden krank, müssen ins Gefängnis, gehen pleite …«

Logische Komposition und Langlebigkeit
Meist tätowiert Horitaka komplette Bodysuits oder ganze Sleeves. »Motive aus dem Suikoden-Roman sind sehr populär«, erzählt er, »und dann tätowieren wir natürlich jede Menge Drachen und Kois. Man muss darauf achten, dass die entsprechende Jahreszeit korrekt dargestellt wird, dass alles zusammenpasst und das Tattoo einen Sinn ergibt. Ich zeichne meist direkt auf die Haut, so kann ich das Tattoo besser an den Körper anpassen. Es muss auch auf Langlebigkeit ausgelegt sein, das ist ganz wichtig. Ein besonderes Augenmerk bei japanischen Tätowierungen legt man auf den Hintergrund, der das Hauptmotiv logisch und sinnvoll ergänzt. In den USA oder Europa sammeln die Tattoo-Fans gern, da hat man einen Arm von diesem, den anderen von einem weiteren Künstler und so weiter. Alles bunt gemischt; das ist klasse, ich sammle ja auch selbst, und das ist eine tolle Art, verschiedene Erlebnisse und Erinnerungen festzuhalten. Aber es ist andererseits  auch etwas ganz Besonderes, wenn man einen kompletten Bodysuit sieht, der nur von einem einzigen Künstler gestochen wurde. Auch so ein Ganzkörpertattoo erzählt ja eine Geschichte.«
 
Der Tradition verpflichtet, aber auch offen für Neues: Horitaka mit seiner Crew.
Der Tradition verpflichtet, aber auch offen für Neues: Horitaka mit seiner Crew.
Tattoo-Style-Fusionen
Kalifornien ist ein  großer Schmelztiegel verschiedener Kulturen und Ethnien, wodurch auch Vermischungen unterschiedlicher Tattoo-Stile möglich werden, beispielsweise Japanese und Chicano oder Polynesian. »Der japanische Tätowierstil kommt auch bei anderen Kulturen sehr gut an«, berichtet Horitaka, »und momentan gibt es ein großes Interesse an Style-Fusions hier in Kalifornien. Einer meiner Freunde, Chris Brand, entwarf neulich eine Neuinterpretation der klassischen Suikoden-Helden; da er aus Süd-L.A. stammt, hat er die Waffen entsprechend angepasst; statt Äxten und Schwertern tragen die Krieger in seinen Bilder nun Schießeisen. Durch die vielen kulturellen Einflüsse kommt es da zu wirklich interessanten Überlagerungen und Mischformen, beispielsweise Chicano-Motive mit japanischem Hintergrund. Oder neulich wollte ein Kunde von mir ein japanisch-polynesisches Tattoo. Das habe ich dann in Kooperation mit Steve Looney gemacht, einem Künstler aus Samoa. Wir haben als Grundmotiv wieder einen Krieger der Suikoden-Erzählung genommen, der allerdings keinen Tiger, sondern einen Krokodilshai mit einem Speer erlegt. Dem Krieger haben wir ein samoanisches Pe’a-Tattoo verpasst, Steve kann das perfekt. Und der Speer hat auch polynesische Muster. Der Rahmen ist japanisch, aber wir haben polynesische Ornamente eingefügt. Das Ergebnis finde ich klasse und ich denke, so was wird man in Zukunft noch öfter sehen!«

Globale Vielfalt
Horitaka bezieht sich auch auf Ideen seines Lehrers Adrian Lee. »Er erklärt auch in seinem Buch, dass japanische Backpieces sich für viele verschiedene Stile anbieten. Künstler wie Adrian, Chris Brand oder Steve Looney sind Pioniere, was diesen Fusion-Style angeht. Ich liebe den klassischen japanischen Stil und wie er mein Heimatland und seine Kultur darstellt, aber es ist auch nicht das einzig Seligmachende. Wenn man Stile auf respektvolle Art und Weise kombiniert, profitieren alle davon. Ich lebe als Japaner in den USA, in Japan wiederum gibt es viele Künstler, die sich in westlichen Stilen üben – das ist doch toll, dass wir in einer Welt leben, in der sich Leute verschiedener Kulturen austauschen.«
Horitaka sieht seine Werke aber nicht nur als eigene Leistung, sondern sieht darin eine Kooperation zwischen Tätowierer und Kunden. »Ich bin natürlich schon stolz auf meine Arbeiten. Es dauert ja oft Jahre, bevor ein Bodysuit fertiggestellt ist. Da lernt man die Kunden im Laufe der Zeit ganz gut kennen. Und wenn dann das Tattoo fertig ist, heißt es Abschied nehmen – das ist manchmal schon ein komisches Gefühl. Aber es ist auch toll, wenn man ein Ganzkörpertattoo überhaupt fertig kriegt; es kommt oft genug vor, dass man es aus verschiedensten Gründen nicht beenden kann.«

Die Vergänglichkeit der Arbeit
Horitaka erinert sich an einen Rat, den er ganz zu Begin seiner Tätowiererkarriere bekam: »Lass dich nicht zu sehr auf deine Kunden ein. Leute sterben, werden krank, müssen ins Gefängnis, gehen pleite … Es gibt so viele Gründe dafür, dass sie irgendwann einfach nicht mehr auftauchen. Aber das gehört eben auch zum Job. Du bist nicht der Besitzer des Tattoos – du stichst es nur!«


KONTAKT

State of Grace
221 Jackson Street
San José, CA 95112, USA
www.stateofgracetattoo.com
E-Mail: horitakaus@aol.com
Instagram: @stateofgracetaki

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Stand:22 November 2017 08:11:35/t%C3%A4towierer/zwischen+tradition+und+style+fusion_149.html