Western- und Asia-Traditionals von Tätowierer Jens Schnettler

27.10.2017  |  Text: Dirk-Boris Rödel  |   Bilder: Martina Wörz, Jens Schnettler

Western- und Asia-Traditionals von Tätowierer Jens Schnettler 
Western- und Asia-Traditionals von Tätowierer Jens Schnettler 
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Western- und Asia-Traditionals von Tätowierer Jens Schnettler

Western- und Asia-Traditionals von Tätowierer Jens Schnettler
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Jens Schnettlers Tattoos basieren überwiegend auf dem Motivkanon des westlichen Tätowierens. Durch Neukombination der Motive untereinander und auch Integration asiatischer Stilelemente entwickelt der bei Luke Atkinson im Checker Demon Tattoostudio arbeitende Tätowierer seinen Stil weiter.
Seit zehn Jahren arbeitet Jens Schnettler im Checker-Demon-Tattoostudio in Stuttgart-Feuerbach, einem Shop, den man mit Fug und Recht als legendär bezeichnen darf. Während Inhaber und Tattoolegende Luke Atkinson, weltweit anerkannter Japan-Style-Experte, den traditionellen asiatischen Stil vertritt, bereichert Jens das Studioangebot mit Western Traditionals.

Tattoo von Jens Schnettler_Checker Demon Tattoo_Stuttgart

Traditionell ist auch die Musikberieselung, als ich zum Interview im Laden in der Alarichstraße eintreffe: Saxon, Accept, Angel Witch, Iron Maiden – das könnte meine Playlist sein, Jens ist mir auf Anhieb sympathisch. Den Kaffee hat er so stark gemacht, dass der Löffel drin stecken bleibt – allerbeste Voraussetzungen für das Interview mit dem Oldschool-Spezialisten.

Die Gemälde, die Jens anfangs zu Luke Atkinson geführt hatten, gingen stilistisch noch in eine völlig andere Richtung als die Traditionals, die er heute bevorzugt sticht. Durch die Beschäftigung mit Tattoos musste Jens sich einen ganz neuen, tätowiergeeigneten Stil aneignen.

Ich glaub, wenn man sich beim Checker-Demon- Tattoo-Studio bewirbt, muss man entweder ein sehr gesundes Selbstvertrauen haben – oder man weiß einfach nicht, wer Luke Atkinson ist?
(Lacht) Also bei mir war es weder das eine noch das andere. Ich wusste schon, wer Luke Atkinson ist. Der Bassist in der Band, in der ich damals gespielt hab, hatte einen ganzen Arm von Luke tätowiert. Luke war für mich zu der Zeit schon eine lebende Legende. Ich hätte das von mir aus auch nie in Angriff genommen, wenn ich nicht das Glück gehabt hätte, dass meine Frau gut mit der Imme von The Sinner and the Saint befreundet war. Dadurch hab ich auch Andreas Coenen kennengelernt, und als sie mal zu Besuch waren und er meine Ölgemälde gesehen hat, hat er mich dann dazu ermuntert, diese doch mal Luke zu zeigen, um mir ein paar Tipps zu holen.

Dann war es anfangs gar nicht deine Absicht, das Tätowieren zu lernen?
Nein, gar nicht. Ich hab nur meine Gemälde zusammengepackt und bin mit zitternden Knien ins Studio, um sie Luke zu zeigen. Er hat sich dann auch wirklich sehr viel Zeit genommen und war wohl auch sehr angetan von meinen Arbeiten. Und er hat mir dann angeboten, dass ich auch vorbeikommen und ihm beim Arbeiten zuschauen könnte. Das war der erste Kontakt und es war auch der klassische Weg, bei dem man nicht gleich ’ne Anstellung bekommt, sondern wo erst mal geschaut wird, wie bleibt der dran, wenn er erst mal nur zuschauen darf.

Tattoo von Jens Schnettler_Checker Demon Tattoo_Stuttgart

Aber das Thema Tattoo war zu dem Zeitpunkt schon interessant für dich?
Ja, ich hatte auch schon Tattoos von Andreas, und er hatte mich auch auf die künstlerischen Aspekte beim Tätowieren hingewiesen, etwas, was mir vorher noch gar nicht so bewusst war. Zuvor hatte ich da das Bild vom Tätowierer im Kopf, der eben einfach Sachen abpaust.

Gingen denn die Sachen, die du gemalt hast, schon in diese Richtung?
Nein, das war eher Richtung Surrealismus. Realistische Malerei mit verfremdenden Elementen, also zum Beispiel Jagdflugzeuge, die sich zu Frauengestalten morphen – solche Sachen.

Aber in deinem Tattoostil findet man davon ja gar nichts?
Ja, das hat sich durch das Zeichnen total anders entwickelt. In der Malerei gibt es ja keine schwarzen Linien und das war für mich am Anfang schon hart, also ich musste da praktisch wieder ganz von vorn anfangen. Aber bei Tattoos haben mir immer schon diese ganz klassischen Sachen besser gefallen als realistische Motive, insofern war für mich von Anfang an klar, dass ich beim Tätowieren in eine ganz andere Richtung gehen werde als beim Malen.

Tattoo von Jens Schnettler_Checker Demon Tattoo_Stuttgart

Der momentane Trend ist ja eher der, dass junge Leute mit künstlerischer Vorbildung, sobald sie sich die Technik des Tätowierens angeeignet haben, ihren Stil auch auf’s Tätowieren übertragen wollen, egal ob er sich dafür eignet oder nicht.
Das ist richtig. Aber durch den Einfluss der Leute, die ich schon kannte, wusste ich auch, was für Tattoos relevant ist und was nicht, also dass ein Tattoo eine schwarze Outline braucht oder zumindest ausreichend schwarze Schattierungen, damit es auch über Jahre stabil bleibt.

Und wie kann man sich nun eine Ausbildung bei Luke Atkinson vorstellen?
Also wie gesagt, in der ersten Zeit, das waren so zwei, drei Monate, da bin ich nur ins Studio gekommen, um Luke über die Schulter zu schauen. Irgendwann hab ich dann auch mal selbst ein paar Tattoodesigns entworfen und war natürlich heiß drauf, das mal auszuprobieren. Und da hat er mir dann mal eine Tattoomaschine gegeben, damit ich mir dann selbst mal ein Tattoo stechen konnte. Und dann jeden Tag zeichnen, Nadeln löten, Arbeitsplatz aufbauen, mit Kunden sprechen …

Tattoo von Jens Schnettler_Checker Demon Tattoo_Stuttgart

Du hast noch selbst Nadeln gelötet? Macht heute ja kaum noch jemand.
Ja, da hab ich noch für alle hier im Laden die Nadeln gelötet. Die waren auch besser als die, die man fertig kaufen kann, aber dafür ist einfach die Zeit nicht mehr da.

Nochmal zu deinem Stil zurück: Das hörte sich vorher so an, als sei das für dich ganz klar gewesen, in welche Richtung du gehen möchtest?
Also eigentlich bin ich sehr offen für vieles und musste am Anfang hier im Laden auch alles machen. Hier kommen ja die Leute mit den unterschiedlichsten Wünschen rein, Maori-Stil, Schriftzüge, Por-
träts … da war alles dabei. Und dann hat sich das für mich auch nach und nach rauskristallisiert, durchs Arbeiten.

Im Western- Traditional-Stil lassen sich die Motive untereinander oft problemlos kombinieren, erklärt Jens, so wie hier Schiff, Adler, Rose, Anker und Leuchtturm.

Du hast davor eine Weile lang in einem Comicladen gearbeitet, was dich, wie du selbst sagst, auch geprägt hat. Wäre das nicht noch eine Option gewesen, beim Tätowieren mehr in diese Richtung zu gehen?
Es war seltsamerweise von Anfang an für mich klar, dass das nicht in Frage kommt. Obwohl es ja tätowierbare Sachen sind: klare Linien, klare Farben – bei vielen französischen Künstlern sieht man ja, dass das gut funktioniert. Aber vielleicht war es auch zu naheliegend.

Verstehst du deine Arbeiten denn als echte Traditionals – oder ist dieser Stil heute eigentlich mehr ein nostalgisches Zitat einer Epoche, die eben schon längst vergangen ist?
Ich sehe es wohl eher als Zitat. Ich möchte auch gar nicht nur rein traditionelle Motive abkupfern. Da wäre ja das Erbe irgendwann auch tot, wenn jeder nur noch Sailor Jerry oder Warlich kopiert. Man kann Elemente daraus entnehmen und diese dann für sich weiterentwickeln, dadurch entsteht dann auch wieder etwas Anderes, etwas Neues.

Tattoo von Jens Schnettler_Checker Demon Tattoo_Stuttgart

Es gab ja auch eine Entwicklung in der Bedeutung von Tätowierungen – wie siehst du dich und deine Arbeit als Tätowierer?
Da bin ich froh, dass ich hier bei Luke gelandet bin, der mir auch vermittelt hat, wie wichtig es ist, respektvoll mit den Kunden und ihren individuellen Wünschen umzugehen und nicht nur ein Tattoo zu machen, das ’ne Menge Likes bei Instagram bringt. Und, dass jedes Tattoo den Träger natürlich auch verändert. Der Kunde sollte aus dem Laden mit einer guten Erfahrung rausgehen, nicht nur mit einem schönen Bild. Es sollte eine positive Gesamterfahrung sein.

Du machst ja nicht nur Western Traditional, sondern teilweise auch Japanisch – was ja aber auch ein traditioneller Stil ist. Inwieweit unterscheidet sich denn jetzt ein Drache von dir, der du eher vom westlichen Traditional kommst, von einem, den Luke gestochen hat, der ja ganz auf der japanischen Schiene fährt?
Hm – da hab ich mir tatsächlich noch nie Gedanken dazu gemacht … zumal ich auch denke, dass auch Lukes Drachen sich ja mit der Zeit verändert haben. Wenn ich mir die Sachen anschaue, die er vor zehn Jahren gemacht hat und die mit heute vergleiche, dann sehen die auch anders aus. Da kommt natürlich auch viel der Einfluss von Gasttätowierern zum Tragen, also Ichibai ist ja oft hier, und da schaut man sich natürlich auch etwas ab. Es ist im ganzen Studio eine konstante Weiterentwicklung und die sehe ich auch bei Luke, der das ja schon über dreißig Jahre macht. Dafür hat Luke auch zu viel Drive, der will nicht so schnell zum alten Eisen gehören.

Neben Western Traditionals tätowiert Jens auch den japanischen Stil, der ja ebenfalls ein traditioneller Stil ist und in vielen Punkten wie Haltbarkeit und Lesbarkeit mit dem Oldschool-Style vergleichbar ist.

Aber das zieht dann andere Tätowierer hier im Studio natürlich mit?
Ja, die Messlatte bleibt immer hoch, man kann sich da nie auf seinen Lorbeeren ausruhen und muss ständig an sich arbeiten, was ich anfangs schon auch als sehr schwierig empfunden habe. Aber wenn man hier ständig von Top-Tätowierern umgeben ist, sieht man eben auch, wenn man sich reinkniet, dann kann man was erreichen.

Empfandest du das am Anfang auch als einschüchternd, hier zu arbeiten?
Extrem einschüchternd! Ich kann mich an eine Situation erinnern, als ich eine meiner ersten Kundinnen tätowiert habe, und plötzlich kam Mo Coppoletta durch die Tür. Und als ich gerade angefangen hatte, hier zu arbeiten, klingelte das Telefon und da war dann Horiyoshi am Apparat. Das waren ja Leute, die ich bis dahin nur aus den Magazinen kannte!

Tattoo von Jens Schnettler_Checker Demon Tattoo_Stuttgart

Luke war einer der Ersten in Deutschland, der nicht nur japanische Motive tätowiert hat, sondern sich auch mit deren Bedeutung und Ursprung auseinandergesetzte. Diese Tiefe und dieser Hintergrund, gibt es den in vergleichbarer Weise auch noch bei Western Traditionals?
Ich denke schon. Viele Motive haben ja ihren Ursprung in der Heraldik, in mittelalterlichen Motiven, und viele Motive haben in unserer Kultur ja auch Wurzeln, die Emotionen hervorrufen und Bedeutungen haben. Was mir dabei gefällt, ist, dass man beinahe alle Motive untereinander kombinieren und dadurch eine beinahe surrealistische Bilderwelt erschaffen kann, in die man dann doch auch wieder individuelle Aussagen reininterpretieren kann. Aber ich denke, das allgemeine Verständnis für die Bedeutung von Tattoos, wie man es in Japan hat, das fehlt hier wohl. Und gerade bei den Western Traditionals steht für viele im Moment der Trend im Vordergrund und man lässt sich einen Adler stechen, ohne lang über die Bedeutung nachzudenken – das ist im Japanischen sicher anders.

Ich geh jetzt mal davon aus, dass du mit Spulenmaschinen tätowierst?
Zu 95 Prozent, ja.

Ich überlege mir gerade, ob ich überhaupt schon mal gesehen hab, dass ein Tätowierer mit ’ner Rotary ein Traditional gestochen hätte …?
Doch, hab ich! Aber ich bevorzuge doch schon die Spulenmaschine. Ich glaub, Traditionals mit Rotary ist mir doch selber unheimlich (lacht). Aber ich würde da niemandem deswegen Vorhaltungen machen – letzten Endes ist es einfach ein Werkzeug, da soll jeder das nehmen, womit er am besten klar kommt.

Tattoo von Jens Schnettler_Checker Demon Tattoo_Stuttgart


Kontakt

Jens Schnettler
Checker Demon Tattoostudio
Alarichstraße 21
70469 Stuttgart-Feuerbach
Tel.: 0711 816286
checker-demon-tattoos.de

 
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