Tätowierer Carlo Sohl

24.03.2017  |  Text: Jula Reichard  |   Bilder: Borke Berlin, Carlo Sohl
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Tätowierer Carlo Sohl
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Lachende Sushi-Kätzchen, ein Kugelfisch mit Schweißband – bei Tätowierer Carlo Sohl wird es schrill, bunt und plakativ. Seine Tattoos sind unverwechselbar und die Nähe zur Graffiti-Kunst ist nicht zu leugnen. Wir wollten mehr wissen über den Kerl mit den witzigen Tattooideen. Also fuhren wir nach Berlin und besuchten ihn im Alten Schwan in Friedrichshain.
Es ist Freitagabend in Berlin, als ich das Tattoostudio Alter Schwan in Friedrichshain aufsuche. Nach anfänglichen Schwierigkeiten – das Studio liegt im Hinterhof, der Eingang ist nicht so wirklich ersichtlich – empfängt mich ein gutgelaunter und herzlicher Kerl. Wer die Tattoos von Carlo Sohl kennt, dem schießt bei der ersten Begegnung sofort in den Kopf: »Na, das passt wie Arsch auf Eimer!«

Carlo ist 31 und nun seit rund vier Jahren in Jukans Studio Alter Schwan zu Hause. Das Tätowieren kam eher zufällig, der Metallbaumeister war zuvor an der Berufsschule tätig und hat ausgebildet. Sein Zugang kam durch eine eigene Graffiti- und Streetart-Ausstellung in Magdeburg: »Hier war der Chef von Eisenherz zu Gast, der sofort meinte, das Zeug wäre doch geil tätowierbar. Er überlegte sogar, mich ins Studio zu holen.« Doch da war der Umzug nach Dresden schon geplant – Carlo wollte zurück zu Mutti. »Zu dem Zeitpunkt gab es noch keine Möglichkeit, das zu verwirklichen. Aber der Grundstein war gelegt«, erzählt mir Carlo während wir es uns am großen Tisch im Eingangsbereich des kunterbunten Studios gemütlich machten. Alles, was hier zum Sammelsurium gehört, ist übrigens getauscht oder geschenkt. Ein kreatives Allerlei.

Carlos Tattoos sind meist handflächengroß und stickerartig: »Klatsch, kein Hintergrund!« Dabei würde er gerne auch mal große Sachen machen.

»Ich hab mir nach der Ausstellung in Magdeburg direkt Equipment von Freunden besorgt und das Tätowieren ausprobiert und schnell gemerkt, dass es nicht so klappt, wie ich will.« Danach suchte sich Carlo eine professionelle Anleitung und begab sich in eine mentorenbasierte Ausbildung, durch die heute viele zum Tätowieren kommen: »Du suchst dir einen Meister, der gut tätowieren und dir was zeigen kann.« Über seine Graffiticrew in Dresden lernte Carlo dann Roberto Schwuchow kennen, der tolle Realistic macht. »Er bildete mich anderthalb Jahre aus, stieß dann aber mit meinen vielen Fragen an seine Grenzen. Ich wollte eben die Graphicsachen machen.«

Beim gemeinsamen Blättern durch das TätowierMagazin wurden er und Roberto auf Jukan aufmerksam, den Inhaber des Alten Schwans, und fanden sein Zeug auf Anhieb stark. »Auf der Convention in Dresden 2011 oder 2012 habe ich mich dann wie so ein kleines Kind neben Jukans Stand gestellt und ihm über die Schulter geschaut. Schnell sagte Jukan ›Komm, wir gehen mal auf ’ne Kippe‹. Und dann haben wir uns angefreundet und gemerkt, dass wir toll miteinander können.«
Vier Wochen später, in Leipzig, trafen sich die beiden wieder. Der Eindruck, gut zu können, verstärkte sich und Jukan lud Carlo zu sich nach Berlin ein. »Im Mai hatte er eine richtige Paradewoche für mich, mit endgeilen Projekten aus denen ich viel ziehen konnte. Ich war also diese Woche im Mai dort und habe mich mit allen gut angefreundet, das sind alles super Leute. Samstags, als ich fertig war und mich verabschieden wollte, stand eine Traube Menschen vor mir. Ich dacht noch ›Oh Carlo, jetzt wirste verkloppt!‹« Doch es kam viel kitschiger. »Jukan sagte zu mir: ›Wir mögen dich und ja, es ist ein mieser Move, aber eigentlich würden wir dich gerne abwerben und dich zu Ende ausbilden!« Carlo überlegte keine Sekunde, sagte sofort: »Ja gut, alles klar, Dienstag bin ich da!« Bei dem Rückblick leuchten Carlos Augen.

Carlos Motiven liegen sehr oft japanische Irezumi-Tattoos zu Grunde. Da kommt der Handwerksmeister durch, denn wer sich mit Haltbarkeit von Tattoos beschäftigt, der kommt hieran nicht vorbei.

»Montags kam ich wieder in mein altes Studio nach Dresden, war als Erster da, als Lehrling hatte ich ja noch keinen Schlüssel. Da saß ich dann auf der Treppe vorm Laden, war ganz nervös.« Eine unangenehme Situation für den Jungtätowierer. »Wie machste das jetzt am besten?«, schoss es ihm immer wieder durch den Kopf, eine nach der anderen rauchend. »Ja, dann kam mein Chef, hat mich gedrückt und fragte sofort ›Hey na, wie war es denn in Berlin?‹ Ich konnte gar nicht anders, denn ich bin einfach ein schlechter Lügner, und es platzte gleich aus mir heraus: ›Ich zieh nach Berlin!‹«

Ohne zu überlegen nach Berlin

Der Inhaber und seine Kollegen freuten sich sofort für ihn und hätten an Carlos Stelle ganz genauso entschieden. Nun musste er nur noch aus seiner ehemaligen Punker-WG raus, die er mit Mitbewohner Zottel teilte. Auch hier machte er kurzen Prozess: »Ey Zottel Alter, ich brauch dringend einen Nachmieter. Ich zieh heute um!«
Also hat Carlo sein Zeug gepackt und gab sich der berlintypischen »Darf ich auf deiner Couch pennen?«-Odyssee hin, bis zwei, drei Monate später seine Verlobte dazu kam und die beiden sich was Nettes suchten. Der rote Faden, der sich mit Carlo durch die Städte Magdeburg, Dresden und letztlich Berlin zog, war das Tätowieren.

Carlos Motiven liegen sehr oft japanische Irezumi-Tattoos zu Grunde. Da kommt der Handwerksmeister durch, denn wer sich mit Haltbarkeit von Tattoos beschäftigt, der kommt hieran nicht vorbei.

Ob er in Berlin angekommen ist? »Ich mag Berlin zum Arbeiten sehr gerne, aber ich komme selbst aus einer kleinen Zehntausend-Seelen-Stadt in Sachsen-Anhalt, aus Wanzleben, ich bin eher einfach gestrickt. Meine Hobbys? Ich habe einen Schrebergarten, repariere Fahrräder, bastel gerne Möbel. Ich bin für das, was diese Stadt bietet, der falsche Mensch. Ich gehe nicht feiern, trinke nicht«, gibt er bescheiden zu. Carlo war noch nie im Berghain. Seit rund vier Jahren ist Carlo nun hier, mittlerweile mit seiner Liebsten, Sohn Gustav und Katze Schminki. Weil seine Frau mit ganzer Leidenschaft in ihrem Job als Mikrobiologin aufgeht und gerade für die Charité in der Multiple-Sklerose-Forschung arbeitet, hat Carlo auf halbtags reduziert. »Ich wusste, dass sie da mehr arbeiten will und da mich das automatisch einschränken würde, hätte sie mich darum nie gebeten. Also bin ich ihr mit dem Vorschlag zuvorgekommen. In meinem Job lässt sich das ja leicht organisieren.«

Statt bei Aral rumzuhängen und zu saufen oder im Fußballverein zu sein und zu saufen, kam der junge Carlo über die damals starke Dresdner Hip-Hop-Kultur zum Graffiti. Zu dieser Zeit war das »jugendliches Getue« und der 31-Jährige hätte damals sicher nicht geahnt, dass hier die Anfänge einer späteren Tattookarriere liegen. Sein Steckenpferd beim Graffiti waren Characters, so wie jetzt beim Tätowieren eben auch. Dass er sich hierauf spezialisieren wird, war nicht von Anfang an klar. Er fing an, mit Realistic und Chicano-Style zu experimentieren, bis Jukan dann seine alten Graffiti-Sachen sah und meinte »Mach doch sowas, das ist doch viel geiler!« Und nun tätowiert Carlo seine typischen, knalligen Figuren mit seiner ganz eigenen Handschrift.

Ein Tusken-Räuber und Boba Fett aus Star Wars und Bender aus der Serie Futurama – Carlos bedient sich häufig aus der Populärkultur und trifft damit genau den Geschmack seiner zumeist jungen Kunden.

Alltagskultur in Tattoos übersetzt

Carlos Tattoos wirken plakativ und häufig irre fröhlich und lebendig. Tiefere Bedeutungsebenen tragen sie nicht im Bauchladen vor sich her, viel mehr finden wir hier Alltagskultur in Hochform – sind sie deshalb schwachsinnig? Natürlich nicht. Doch woher hat Carlo die Einfälle, ein Sushi-Rollen-Kätzchen oder ein Kugelfisch mit Schweißband? »Ich mag den Input meiner Kunden. Die verrücktesten Ideen kommen gar nicht aus meinem Kopf, sondern sind tatsächlich Einfälle meiner Kunden. Eine der lustigsten Sachen: Ein Typ kommt rein, den ich ein Jahr zuvor auf der GAT getroffen habe und sagte ›Würdest du mir bitte einen Toaster auf den Arm tätowieren, aus dem zwei Toasts rausspringen?‹ Ich meinte ›Klar!‹. Sowas würdest du ja keinem vorschlagen.«

Die Sushi-Kätzchen sind von Amigurumis inspiriert. Carlos Enthusiasmus hält sich bei diesem Thema kaum in Grenzen und er unterbricht das Interview kurz, um mir im Netz zu zeigen, worum es sich da handelt: Amigurumi ist eine japanische Strick- beziehungsweise Häkelkunst und im Zentrum stehen oft kleine Tierpuppen, Alltagsgegenstände oder gar Lebensmittel – alle im Kindchenschema interpretiert. An dieser Stelle sei gesagt: Wer mal ’nen trüben Tag hat, der sollte »Amigurumi Sushi« googlen.  Vertraut mir, danach scheint die Sonne aus dem Po!
Flash-Sets malt Carlo eher selten, es sei denn, ihn beschäftigt etwas. So wie gerade: Er zockt das »Witcher 3«-Spiel und parallel malt er seinen Witcher-Flash. Sowas ist dann aber gar nichts für die Öffentlichkeit, sondern eher für Freunde oder treue Kunden gedacht, von denen Carlo weiß, dass die Motive passen könnten.

Ein Tusken-Räuber und Boba Fett aus Star Wars und Bender aus der Serie Futurama – Carlos bedient sich häufig aus der Populärkultur und trifft damit genau den Geschmack seiner zumeist jungen Kunden.

Der Tätowierer hat es am liebsten, wenn seine Kunstwerke ganz spontan entstehen. »Meine Beratungstermine gehen daher meist nicht unter einer Stunde. Ich mag es, wenn der Kunde und ich gemeinsam zeichnen. So weiß auch jeder, was gehauen und gestochen ist. Es kommt nicht zu der Frage, wie es am Ende aussehen wird. Die Grundkonstruktion ist völlig klar.«
Neben süßen Amigurumis, Toastern oder Tierchen sticht Carlo viele Motive, die ihren Ursprung in japanischen Traditionals haben. Woher kommt der Einfluss? »Hier kommt bei mir ganz klar der Handwerksmeister durch. Ich habe mich gleich zu Beginn umgetan und mit befreundeten Tätowierern ausgetauscht, welche Tätowierungen denn besonders haltbar sind. Für deren Input bin ich übrigens sehr dankbar. Die Langzeitzufriedenheit ist für mich einer der wichtigsten Punkte. Ich will, dass die Leute heute ’n Tattoo kriegen und in fünfzehn Jahren noch sagen ›Geil, Alter!‹. Die japanischen Tätowierungen folgen ja Prinzipien, die auf Haltbarkeit angelegt sind: Solides Linework, nicht zu viele Details und gute Kontraste. Das habe ich mir auch für meine Tätowierungen zum Vorbild genommen, um so Haltbarkeit zu gewährleisten.« Die Fatlines oder der süße Look durch die verzogenen Augen sind  Carlos’ Auffassung nach das Quäntchen, das die Sohl’sche Handschrift ausmacht. Die Basis, von der er ausgeht, sind tatsächlich japanische Traditionals. Neulich bekam Carlo eine Anfrage für einen Käfer, der interessant aussehen soll, und seine erste Amtshandlung war es, bei seinen einschlägigen Quellen zu japanischer Tätowierkunst zu stöbern. Über seine Technik oder Signatures wollte Carlo gar nicht so viel verraten, man könnte fast meinen, er ist da ein bisschen abergläubisch. Sein Betriebsgeheimnis, viel mehr aber den Zauber möchte er wahren. Den lasse ich ihm gerne.

Carlos Tattoos sind meist handflächengroß und stickerartig: »Klatsch, kein Hintergrund!« Dabei würde er gerne auch mal große Sachen machen.

Wieso Carlo Sohl einen Flamingo tätowieren will

Wie sieht es mit seinen Vorbildern aus, frage ich ihn. Hier nennt Carlo allen voran Jukan, denn der war für ihn absolut richtungsweisend und eröffnete ihm hier in Berlin eine ganz neue Welt. »Adam Hathorn war auch inspirierend für mich. Er tätowiert seit über fünfzehn Jahren diesen Kram und auch er setzt eins zu eins Kundenwünsche um. Ich schätze, wenn wir uns mal kennenlernen würden, gäbe es nur zwei Optionen: Entweder wir würden uns lieben oder wir hassten uns.«
Auch wenn Carlo kaum Wanna-dos unters Volk bringt, so gibt es natürlich auch für ihn Tattooprojekte, von denen er träumt. Wie etwa einen Flamingo, der sich über den ganzen Körper zieht. Wie hat man sich das vorzustellen? »Na wenn du hier auf die Hand das Auge und den Schnabel malst … (er beginnt mit der Hand einen Flamingokopf zu formen) … und dann hier so den Körper, und auf die Beine verteilst du die Flamingobeine (er steht auf und deutet seinen Plan an) … Und wenn dich dann jemand fragt ›Was hast du denn da tätowiert?‹ Dann sagst du ›Warte, ich muss mich nur kurz ausziehen!‹« Carlo steht mittlerweile einbeinig einen Flamingo nachahmend vor mir und grinst. »Also der, der hier reinkommt und so bekloppt ist, der bekommt auf jeden Fall einen Sonderpreis!«

Obwohl Carlos Tattoos modern und trendy wirken, sind sie für die Ewigkeit gemacht. Der Tätowierer setzt auf superfette Outlines und klare Kontraste.

Neben seinen typischen Bildchen und Flamingo-Großprojekten würde Carlo auch andere Sachen stechen und bedient auch andere Stile. Doch in neunzig Prozent der Fälle schließt sich das vorher schon aus, denn die Kunden, die den Tätowierer im Alten Schwan aufsuchen, kommen bewusst wegen der knallig-kreativen Motive.
»Wenn es etwas ist, was ich für vertretbar, machbar und vor allem langlebig halte, dann setze ich das gerne um. Das ist mein Job.« Den eigenen Horizont erweitern geht nur über Diversität – daher schränkt sich Carlo nicht ein. Sein großer Wunsch? »Auch mal etwas Großes machen. Bisher kommen die Leute wegen meiner stickerartigen Sachen. Klatsch, ein Motiv, kein Hintergrund. Ich fände es aber mal wirklich fett, wenn mir jemand zum Beispiel einen ganzen Sleeve zur Verfügung stellen würde.«
Das wünsche ich dem fröhlichen Tätowierer von Herzen, der mir beim anschließenden Studiorundgang noch süße Fotos von Sohn »Gussi« zeigt.


Carlo Sohl
Alter Schwan
Richard-Sorge-Straße 24
10249 Berlin
www.alter-schwan.de
facebook.com/carlo.sohl
instagram.com/carlosohl

 
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Stand:20 November 2017 12:58:30/t%C3%A4towierer/taetowierer+carlo+sohl_176.html