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23.06.2017  |  Text: Victoria Hiebsch  |   Bilder: Victoria Hiebsch
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Realistic in Black-and-Grey von Harry Weiss aus dem Hamburger Basement Ink Studio


Nicht kleckern, sondern klotzen, ist die Devise von Harry Weiss. Der Black-and-Grey-Realistic-Tätowierer macht aus seinem Lifestyle keinen Hehl, im Hamburger Basement Ink Studio lässt sich neben den leichten Mädchen und den harten Jungs des Rotlichtmilieus auch die lokale Rapper-Szene von ihm tätowieren.


Harry, du bist 23 Jahre jung und hast mit 18 angefangen zu tätowieren. Hast du vorher eine andere Ausbildung oder Ähnliches angefangen?
Nee, da gab es nichts nach dem Abitur. Ich habe schon ewig Graffiti gesprayt und immer viel gezeichnet. Noch während ich zu Hause bei meiner Mutter gewohnt habe, fing ich an, mich in meinem Kinderzimmer selbst zu tätowieren. Die Maschine hatte ich von Ebay, so ein billiges Scheißteil für fünfzig Euro. Damit hab ich dann erstmal mein Bein volltätowiert, weil ich einfach Bock drauf hatte. Damals dachte ich noch nicht daran, damit Geld zu verdienen, geschweige denn, das professionell zu machen. Dann hat sich das alles so entwickelt. Ich habe irgendwann Freunde tätowiert und Mädels von der Schule.



Du machst überwiegend Realistic in Black-and-Grey. Wie kam es?
Für mich ist es das Beste und Schönste und dazu macht es mir am meisten Spaß. Es ist eben das, was ich immer machen wollte und nach wie vor will. Porträts stechen zu können, war schon immer mein Ziel. Das kann ich jetzt mittlerweile. Mein neues Ziel ist es, Porträts auch in Farbe zu stechen, das werde ich hoffentlich auch bald erreichen.

Du stichst Realistic fast ohne Outlines. Wie sieht es mit der Haltbarkeit aus?
Ich bin mir ganz sicher, dass meine Arbeiten auch nach zehn Jahren noch super aussehen werden. Ich tätowiere sehr kontrastreich, nicht zu hell und verwaschen. Da ich meist Schwarz an Weiß angrenzen lasse, bin ich mir sicher, dass die Sachen auch in Jahren noch scharf und gut aussehen werden.

Wie schnell hast du deinen Wohlfühlstil gefunden?
Das hat vielleicht so drei Jahre gedauert. Vorher habe ich eher Comic-Style und auch etwas Traditional gemacht. Dann fing ich an, im Studio Come Ink zu arbeiten, das jetzt Basement Ink heißt. Durch den ehemaligen Chef bin ich in die Realistic-Porträt-Schiene gerutscht. Musste all mein zuvor angeeignetes Wissen über Bord werfen und quasi von vorn anfangen.



Ursprünglich kommst du aus dem Graffiti-Bereich, da hat man natürlich erstmal eher so Schriftzüge im Sinn. Warum ist es dann doch Realistic geworden?
Weil Schriftzüge irgendwann zu einfach waren und für mich die Königsdisziplin nun mal Realistic ist. Da gibt’s für mich keine zwei Meinungen. Ich finde zwar den Traditional-Oldschool-Style gut, aber es ist für mich einfach bei Weitem nicht so schwer wie Realistic, das ist Fakt. Und da ich sehr ehrgeizig bin, will ich das können.

In den sozialen Netzwerken sieht man einen Kracher nach dem anderen von dir, bekommst du trotzdem noch Anfragen für kleine Sachen außerhalb von Porträts und Co.?
Ja, doch diese lehne ich ab. Ich leite sie dann aber an meine Kollegen weiter.



Es kommen viele schwere Jungs auch aus dem Rotlichtmilieu zu dir. Gilt bei denen auch: Harte Schale, weicher Kern?
Ja, das war schon immer so. Mir erzählt zwar kein Gangster, dass er Liebeskummer hat oder so, aber bei den Schmerzen kommen natürlich selbst die stärksten Männer aus der Fassung, wenn man sechs Stunden an einer Stelle rumschrubbt. Der weiche Kern kommt vor allem dann zum Vorschein, wenn die Person das Porträt eines Verstorbenen möchte. Da wird dann schon erzählt, ist ein bisschen wie beim Friseur. Ich behalte das dann natürlich für mich. Letztens habe ich jemandem das Porträt seines Sohnes tätowiert und als er in den Spiegel schaute, kamen ihm die Tränen. Das war natürlich schön für mich. Wenn es nicht sogar die größte Anerkennung ist, die man bekommen kann. Der Sohn war aber nicht verstorben oder so.

Welche Geschichten haben dich besonders berührt, was schockt dich?
Ich habe vor Kurzem einen Rollstuhlfahrer tätowiert, der seit seinem vierzehnten Lebensjahr querschnittsgelähmt ist. Unser Studio ist ja im Keller, also habe ich ihn die Treppe runtergetragen. Während des Tätowierens hat er mir seine Geschichte erzählt, von seinem Unfall. Das hat mich sehr gerührt. Hingegen den Kopf schütteln machen mich Leute, die den Namen des Partners wollen und das nach zwei Wochen wieder covern lassen.



Du bist auch schon in ziemlich jungem Alter mit dem Milieu in Kontakt gekommen, hast viele Zuhälter und Prostituierte tätowiert. Schrecken dich da bestimmte Dinge ab?
Ja klar schrecken mich manche Dinge ab, vor allem, wie sich Menschen untereinander behandeln. Sich gegenseitig ausnutzen oder erniedrigen – vor allem im Bezug darauf, wie Männer mit Frauen umgehen. Das kann ich leider nicht weiter ausführen. Ich hatte vorher damit nichts zu tun, mittlerweile habe ich viele Bekannte, die im Milieu tätig sind. Das ist in Hamburg auch einfach gang und gäbe.

Es ist momentan auch irgendwie Trend, dass jeder zweite 18-Jährige versucht, eine Frau anschaffen zu schicken. Das finde ich schon erschreckend, aber ist auch nicht mein Bier. Abgesehen davon sind Tattoos ja auch eine teure Angelegenheit und Leute, die ganz normal arbeiten gehen für 1.500 Euro im Monat, haben dann nicht mal eben 700 Euro für ein Tattoo. Da sind es natürlich eher Menschen, die auf andere Art und Weise ihr Geld verdienen, die sich hier viel tätowieren lassen – und da wissen wir doch alle, wo das meiste Geld zu holen ist. Für mich ist das normal geworden. Ich habe mich daran gewöhnt. Am Anfang war es krass und komisch. Ich kenne ganz viele, die das machen, mir gegenüber aber ein gutes Herz haben und hilfsbereit sind. Natürlich haben die auch eine andere Seite, sonst würden sie diesen Job nicht machen können und sind bestimmt auch zu Frauen anders.

Aber ich habe ganz viele gute und großherzige Menschen kennengelernt. Tendenziell habe ich sogar das Gefühl, dass diese Leute herzlicher sind als jene, die einen Nine-to-five-Job haben. Deswegen fühl ich mich in dem Umfeld auch ganz wohl. Wichtig ist, dass man sagt, was man denkt. Ich hatte bisher auch nie Angst, dass mir mal irgendwas passiert. Diese Szene ist einfach viel ehrlicher und wenn ich mal Mist gebaut hab, gehe ich eben hin und entschuldige mich. Man muss nur ehrlich und gerade sein. Ich weiß einfach, dass ich damit immer weiterkomme. Wenn man ein Mann ist, der zu seinem Wort steht, kann einem niemand was.

Wie kann Zuhälter zum Trendberuf werden?
Ich denke, das hat auch ein bisschen mit der Musikkultur zu tun. Hip Hop, Gangster und Geld sind ja alles Milieuattribute. Dicke Autos, Rolex, Muskeln und Tattoos. Da stehen halt viele Mädels drauf.



Aber ist es das deiner Meinung nach wert, mit irgendwelchen fremden Typen zu schlafen, die man vielleicht noch total eklig findet?
Na ja, andererseits hast du dann ’ne Gucci-Tasche und die andere nicht. Kannst immer Taxi fahren und Essen gehen so viel du willst, hast die beste Schminke und die besten Klamotten und das hat die andere nicht. Also ich mein, so schlecht ist es ja auch nicht. Und so lange jemand nicht dazu gezwungen wird, ist doch alles gut.

Sind dir solche Statussymbole wichtig?
Ja, absolut. Sehr wichtig.

Würdest du dich als oberflächlich bezeichnen?
Nein, ich würde mich als Genussmensch bezeichnen.

Black-and-grey-Realistic ist für Harry die Königsdisziplin des Tätowierens. Übertroffen wird diese nur von Farbrealistic. Diesem Stil will sich der junge Hamburger Tätowierer als Nächstes annehmen – und er ist sich sicher, auch das wird er problemlos schaffen.

Denkst du, du hättest das gleiche Klientel, wenn du eine Frau wärst?
Dann wär ich schon längst auf’m Strich (lacht). Nein, aber ich hätte nicht das gleiche Klientel, denn viele von denen wollen sich nicht von Frauen tätowieren lassen.

Nicht nur harte Typen und leichte Mädchen gehören zu deinen Kunden, sondern auch bekannte Rapper. Wie kam es dazu, dass sich die 187 Strassenbande von dir porträtieren lässt?
Naja, die sind halt richtige Brüder. Gzuz, Carlos, Frost und Bonez sind halt die ersten vier Mitglieder der 187 Strassenbande. Die haben das zu viert gegründet und kennen sich seit über zehn Jahren. So sehr, dass sie sich gegenseitig von mir ihre Porträts stechen lassen. Ich finde das eine sehr feine Sache. Es ist natürlich krass. Ich würde mir, glaube ich, nicht das Gesicht von einem Freund tätowieren lassen. Vielleicht, wenn er verstorben wäre. Aber ich find’s schon geil, was die machen. Die haben ja auch was erreicht und aus dem Nichts was Großes auf die Beine gestellt. Die kommen wirklich von der Straße. Ich kenne die alle schon sehr lange und weiß, dass sie einfach immer am Ball geblieben sind, ohne sich zu verbiegen oder jemandem in den Arsch zu kriechen. Und am Ende hat es sich echt ausgezahlt. Das ist schon bemerkenswert.

Richtig gesehen, das sind GZUZ und BonezMC von der 187 Strassenbande. Das sind aber nicht etwa Fantattoos, die beiden Rapper tragen gegenseitig ein Porträt ihres »Bruders«.

Unter welche Nadel legst du dich so?
Meistens unter die meiner Arbeitskollegen, ich war auch mal bei Paco von 187 Ink, ansonsten Freunde: Paolo Catalano, Licentia Pain, Nicasso Tattoo, Mark Schmidt und Lars Müller.

Richtig gesehen, das sind GZUZ und BonezMC von der 187 Strassenbande. Das sind aber nicht etwa Fantattoos, die beiden Rapper tragen gegenseitig ein Porträt ihres »Bruders«.

Aber du stichst nicht nur Tattoos, du entfernst sie seit neuestem auch. Was ist deine Meinung zum Lasern?
Ja genau, Morti, unser Chef, und ich entfernen jetzt auch Tattoos. Wir haben so einen Laserschutzkurs gemacht und sind jetzt Laserschutzbeauftragte. Sowas kann man natürlich immer gut in Kombination mit Cover-ups machen. Viele fragen danach und ich lehne es meistens ab, weil ich eigentlich keinen Bock auf sowas habe. Ich steche natürlich lieber auf einem weißen Blatt Papier, aber wenn man keine Wahl hat und es vorher aufhellen kann, ist das schon eine gute Sache.

Immerhin war das streckenweise eher verpönt in der Szene, oder? Denkst du, das Lasern hat mittlerweile seine Daseinsberechtigung?
Es ist absolut legitim. Ich kann mir schon vorstellen, dass der ein oder andere Tätowierer sagt, so was verstoße gegen einen Ehrencodex, das ist mir aber vollkommen scheißegal.

Wie fändest du es, wenn sich jemand eine deiner Arbeiten weglasern lassen würde?
Das würde natürlich bedeuten, dass der Kunde mit meinem Tattoo unzufrieden war, was traurig wäre. Ich würde mich fragen, was ich falsch gemacht habe und es täte mir leid, den Kunden nicht zufriedengestellt zu haben. Schon ein unschönes Gefühl.



Euer Studio ist riesig und vor allem nicht nur Tattoostudio. Erkläre bitte mal das Ladenkonzept.
Ich bin mir ziemlich sicher, wir sind das größte Studio Hamburgs. Oben im Eingangsbereich wird Essen verkauft; Kumpir-Kartoffeln, Wraps und Salate. Dann geht man eine Treppe runter in einen großen Lounge- und Barbereich und dahinter haben wir sieben Tattookabinen plus Büroräume und Laserraum. Dazu kam es, weil wir einfach freie Flächen hatten und diese optimal nutzen wollten. Es ist natürlich auch immer schlau, seine Geschäftszweige zu erweitern, sich neue Standbeine aufzubauen. Das ist der Trieb, den man hat, wenn man ehrgeizig ist.

Gehen bei euch auch ab und an After-Tattoo-Partys ab oder wie kann man sich das vorstellen?
Definitiv, wir haben natürlich schon ein gewisses Rockstar Life und da wird natürlich schon der ein oder andere Whiskey getrunken. Einige Kunden machen das ja auch schon während des Tätowierens. Ich natürlich nicht, ich tätowiere nur nüchtern, haha. Aber ich lasse mich auch nur betrunken tätowieren, ich bin sonst eine viel zu große Mimose.



Das ist jetzt aber nicht zum Nachmachen empfohlen, nä?
Doch, ich würd’s sehr empfehlen, es tut viel weniger weh, wenn man besoffen ist. Das mit dem mehr Bluten stimmt meiner Meinung nach auch nicht. Ich tätowiere bestimmt zwei- bis dreimal die Woche betrunkene Leute.

Da hat sich doch bestimmt schon mal jemand auf dem Stuhl übergeben, oder?
Ja, letztens erst, als ich jemandem den Bauch tätowiert habe. Sechs Stunden lang. Er hat eine ganze Literflasche Jägermeister getrunken, im Liegen und pur. Dann ist er aufgestanden und hat direkt voll auf den Boden gekotzt. Ist schon einige Male passiert. Aber wir haben danach noch eine halbe Stunde weiter tätowiert und sind fertig geworden. Respekt an den Mann.

Könntest du dir vorstellen, ein eigenes Studio zu eröffnen?
Ja, absolut. Ist jetzt aber erstmal nicht in Planung. Ich fühle mich sehr wohl in diesem Team, das ist meine Familie und Morti ist der beste Chef, den man sich vorstellen kann. Unterstützt uns in jeglicher Hinsicht, nicht nur geschäftlich, sondern auch privat. Viele von uns Tätowierern hatten privat Probleme und er ist immer da, wie ein großer Bruder. Deshalb sehe ich erstmal keinen Grund, mir den Stress zu machen, einen eigenen Laden zu eröffnen. Außerdem: Warum soll ich mir jetzt die Verantwortung ans Bein binden? So kann ich auch locker in den Urlaub fliegen, kann kommen und gehen, wann ich will, und muss nicht die Toilette putzen. Trotzdem steht das irgendwann auf jeden Fall auf meinem Zettel.



Kontakt

Basement Ink Tattoo Studio
Fruchtallee 108
20259 Hamburg
FB: basementinktattoostudio
FB: harryweisstattooartist
IG: harry_weiss_tattoo

Text: Victoria Hiebsch
Bilder: Victoria Hiebsch

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Stand:19 September 2017 20:47:30/t%C3%A4towierer/realistic+in+black-and-grey+von+harry+weiss+aus+dem+hamburger+basement+ink+studio_176.html