Feinste Blackwork-Tattoos von Ilja Hummel

22.12.2017  |  Text: Heide Heim  |   Bilder: Ilja Hummel, Porträtfotos: Bjorn Fehl
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Feinste Blackwork-Tattoos von Ilja Hummel
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Ilja Hummel war in den 90er Jahren einer der Repräsentanten einer neuen Generation von Tätowierern, die farbenfrohe New-School-Tattoos und Neo-Traditionals in Deutschland populär machten. Seine Erkenntnis nach über zwanzig Berufsjahren: Reduktion des Motivs und eine Farbe reicht, wenn diese Schwarz ist.
Wie war das damals in den 90er Jahren, als viele junge Tätowierer in Deutschland New School für sich entdeckten?
Schwierig war das! Deshalb waren wir ja auch ’ne Gruppe. Wenn man sich als Einzelkämpfer versucht hat, fühlte man sich da sehr allein. Aber wir haben uns recht schnell gefunden. Als ich den Laden 1997 aufmachte, hatte ich viel Kontakt mit Tom und Mätes aus Köln, mit Hennes und Olaf Lobe aus Düsseldorf … Man meinte, die gleichen Ziele zu haben und hat sich dann zusammengefunden. Ich hab von den Leuten auch viel gelernt und indirekt auch von Dieter, in dessen Studio Elektrische Tätowierungen Tom und Mätes ja auch gearbeitet haben. Da fand ein großer Austausch statt. 

Tätowierer Ilja Hummel von Glaube, Liebe, Hoffnung in Essen.

Was war der gemeinsame Nenner?
Wir waren alle auffällig traditionsorientiert, arbeiteten gerne farbig. Beeinflusst waren wir von Tätowierern aus San Francisco wie Eddie Deutsche, Scott Sylvia, Marcus Pacheco, später dann Grime. An viele Referenzen kamen wir aber nicht ran. Es gab ein paar Ami-Magazine im internationalen Bahnhofsbuchhandel wie Skin Art oder das International Tattoo Magazin, und halt die Tattoo-Time-Buchserie von Ed Hardy und ein paar andere Bücher – vor allem aber nicht die Unmenge an Bildern, die einem heute das WWW zur Verfügung stellt. Also nicht so viel, was die Sache natürlich auch spannend machte. Wenn man dann im Hintergrund eines Fotos ein schönes Tattoo sah, konnte man das nicht abpausen, das musste man neu zeichnen. 

Neben der stilistischen Ausrichtung, was hat euch noch näher gebracht?
Im Grunde waren wir alle gefühlte Quereinsteiger. Bis Ende der 80er Jahre war Tätowieren schon ein geschlossenes Business. Unsere US-Vorbilder hatten aber alle nicht den üblichen Tätowierer-Background, die hatten keine Harley vorm Laden stehen. Die haben vorher was mit Grafik gemacht, Comics gezeichnet, da fühlten wir uns eher aufgehoben. 

Tattoo von Ilja Hummel von Glaube, Liebe, Hoffnung in Essen.

Wie fing das bei dir mit dem Tätowieren an?
Meine erste Tätowierung hab ich Mitte der 1980er Jahre bekommen von Ralf vom Fine Line in Düsseldorf. Wie sicherlich die meisten anderen auch. Tätowieren ließen sich vor allem Motorradfahrer, dann waren da aber noch die Rockabillies, Psychobillies, Skinheads, Punkrocker. Das waren bis Ende der 90er Jahre alles Subkulturen, danach fing es an sich langsam zu verändern. 

War New School und Neo-Traditional so ein Ruhrpott-Ding?
Auf alle Fälle! Wenn man sich damals mit Leuten aus Bayern unterhielt, dann war das schon ein Unterschied zu dem, was hier los war. Dort hing halt der Maurizio- und Bernie-Luther-Flash an der Wand und das wurde dann tätowiert. Als ich mein Studio Glaube Liebe Hoffnung 1997 eröffnete, lief das gleich erschreckend gut, ich war von Anfang an für einen Monat ausgebucht. Tätowiert hab ich vor allem Kumpels und dann deren Kumpels …

Tattoo von Ilja Hummel von Glaube, Liebe, Hoffnung in Essen.

Hatte das was mit der starken Graffiti-Szene im Pott zu tun?
Nein, es hängt wohl eher mit der Hardcore- und Punkrock-Szene zusammen. Und der Skater-Szene. Alles sehr amerikanisch geprägte Szenen, wahrscheinlich waren siebzig Prozent meiner Kunden Hardcore-Kids im Alter von 18 bis 30 Jahren. 

Und wie siehst du die Neo-Traditionals, den New-School-Stil heute?
Das ist ja heute ein Standardprogramm und grundsätzlich finde ich das heute sehr langweilig. Schon tausend Mal gesehen und abgehakt. Anfangs fand ich das natürlich toll, aber wie das so ist: Wenn es von der Subkultur in den Mainstream kommt, verwässert sich das. Irgendwann hat mir mal jemand erzählt, ein Cupcake sei ein Traditional. Nein, ein Cupcake ist ein Häufchen Scheiße in Papier. Punkt. Das alles wurde immer grausiger und ich konnte es irgendwann auch nicht mehr sehen. 

Tätowierer Ilja Hummel von Glaube, Liebe, Hoffnung in Essen.

Wie ging deine Entwicklung weiter?
Wie bei vielen meiner Generation. Wir haben im Gegensatz zu den Tätowierern heute noch gelernt, dass man alles können muss, zumindest in einem gewissen Rahmen. Und weil man es kann, macht man dann auch alles. Ich hab sowohl nach David-Beckham-Fotos graue Engel gestochen als auch Dwayne-Johnson-aka-The-Rock-Tribal auf schmächtige Jünglinge. Und dann sitzt man Tag für Tag im Studio und tätowiert Sachen, die man, wenn man ehrlich ist, grausig findet, auf Leuten, die man genauso grausig findet. Ist so. 

Anfangs war Tätowieren der Versuch einer Ansage an die Gesellschaft: »Ihr könnt mich mal!«. Und plötzlich sitzt die Gesellschaft hier im Laden und findet es geil hier. Das ist ein schleichender Prozess und ich hatte immer weniger Spaß am Tätowieren. Ich bin ja nicht der sozialste Mensch und denk morgens »Super, jetzt sitz ich wieder stundenlang mit irgendeinem Menschen in einem Zimmer.« An einem gewissen Punkt merkte ich, dass das Tätowieren mich korrumpiert hatte. Ich hätte zu diesem Zeitpunkt nicht sagen können, was ich will, ich wusste nur, was ich nicht mehr machen will, und das waren Maori-Tribals, Engel mit Schalke-Logo, Cupcakes und Donuts, eben das, was einem tagtäglich an Hirnfürzen entgegengetragen wird. Und dann bekommt man noch gesagt, was für einen tollen Beruf man hat und den ganzen Tag machen könne, worauf man Lust hat … also Backwaren und hellgraue Flecken. 

Ilja Hummel reduziert sich nicht nur bei der Farbe, sondern auch bei der Ausgestaltung. Trotzdem wirken die Tätowierungen nie wie halbfertig, sondern auch durch die Bildebenen sehr plastisch.

Wie kamst du da raus? Hast du eine Auszeit genommen?
Nein, meine Auszeit hatte ich immer an den Wochenenden beim Fotografieren. Im Studio hab ich dann einfach angefangen, konsequent auszuwählen, was ich machen will. Das war anfangs gar nicht so einfach, man kann den Leuten ja nicht ins Gesicht sagen »Du, ich hab keinen Bock auf dich und dein Motiv.« Gerade wenn man gelernt hat, dass man alles machen muss. Mit der Zeit kristallisierte es sich dann raus und ich hab dann nur noch Schwarz gestochen. Vielleicht sehe ich das in drei Jahren wieder ganz anders und denke, dass ich jetzt den totalen Scheiß mache. 

Du hattest auch mal eine Black-and-Grey-Phase mit einem hohen realistischen Anteil, oder?
Das war ein fließender Prozess. Ich mische das ja heute auch noch, je nach dem. Manche Teile dotte ich, dann arbeite ich mit der Holzschnitt-Optik und auch wieder mit groben Schattierungen, ich versuch mit Strukturen zu arbeiten und nutze dafür unterschiedliche Techniken. 

Die Grundlage von Ilja Hummels Arbeiten ist das klare Linework, mit Dotwork, groben Schattierungen und natürlich auch der Holzschnitt-Optik gestaltet er die Oberflächenstrukturen. In Deutschland ist der Essener eine der Topadressen für diesen Stil.
Das erfordert ja ein breit angelegtes technisches Können. Würdest du unterschreiben, dass das jetzt das Surrogat deiner Erfahrung ist? 
Wahrscheinlich ja. Ich habe die handwerklichen Grundvoraussetzungen erworben, um das zu machen, was ich momentan will. Vor allem aber, mich zu beschränken. Das ist eine ganz bewusste Sache. Nur weil ich irgendetwas kann, muss ich es nicht machen.

Von den Motiven wirken die aktuellen Arbeiten ja sehr mystisch, sind mittelalterorientiert …
Das ist bedingt durch die holzschnittartigen Sachen, die meisten Referenzen kommen ja aus dem Spätmittelalter und der Frührenaissance und das ist zufällig auch eine Zeit in der Kunstgeschichte, die ich spannend finde. Diese Arbeiten sind meiner Meinung nach auch viel besser als Tätowierungen umsetzbar als beispielsweise Sachen aus dem Barock, auch, weil sie weniger mit perspektivischen Verkürzungen arbeiten. Bei Werken aus der Frührenaissance wird die Tiefenwirkung durch Ebenen erreicht. Das ist bei Tätowierungen die bessere Lösung, weil es besser zu erkennen ist, einfach klarer. 

Tattoo von Ilja Hummel von Glaube, Liebe, Hoffnung in Essen.
Findest du die Themen auch spannend?
Das Dunkle durchzieht womöglich eher meine Interessen als irgendetwas anderes.

Heute treten die realistischen Elemente bei deinen Arbeiten stärker in den Hintergrund, sodass die Strukturen, mit denen du arbeitest, mehr auffallen.
Ich tätowiere fürs Altersheim! Auch wenn der Kunde jetzt erst zwanzig ist, irgendwann wird er Rentner sein. Und dann hat er ’ne ernsthafte Tätowierung, die sieht im Alter einfach noch gut aus. Lieber im Altersheim ein paar schwarze Flecken haben, die als Tätowierung erkennbar sind, als so ’nen hellgrauen oder pastellfarbenen Matsch, wo man sich fragt, ob man sich nicht richtig gewaschen hat. Mit geht es wirklich um die Ernsthaftigkeit, ich will keine Kirmes.

Tattoo von Ilja Hummel von Glaube, Liebe, Hoffnung in Essen.

Wie weit bereitest du deine Arbeiten vor?
Bei Holzschnitten ist es schon so: »You get what you see«, also die Vorlagen sind dann schon sehr ausgearbeitet. Bei normal schattierten Sachen reicht ’ne Linienzeichnung, ich muss das nicht mehr komplett durchdenken, wie ich das schattiere. Da ist die Vorgehensweise auch nicht festgelegt, vieles entscheide ich während der Arbeit. Manches ziehe ich rein als Holzschnitt durch, bei manchen fehlt mir dann die Tiefe und ich schattiere in den dunklen Bereichen noch mal mit groben Whipshading, um Akzente zu setzen. Genauso beim Dotten, zu neunzig Prozent ist es 
reines Dotwork, aber hier und da denke ich mir, dass ich dunkler akzentuieren sollte. Das ist alles keine statische Sache.

Du bist ja zwanzig Jahre deinen Weg bis zu deiner momentanen stilistischen Ausrichtung gegangen, mit allen Hochs und Tiefs. Wie findest du die frühe Spezialisierung der jungen Tätowierer?
Früher habe ich allen gesagt, spezialisiere dich nicht. Heute sag ich, spezialisiere dich so schnell du kannst! Dadurch, dass Tätowieren so unglaublich groß geworden ist, ist es nicht möglich und auch nicht nötig, alles zu bedienen. Das war mal so, ist es aber heute nicht mehr. 

Tätowierer Ilja Hummel von Glaube, Liebe, Hoffnung in Essen.

Aber dich hat doch gerade deine Entwicklung dahin gebracht, wo du jetzt stehst, oder?
Ist so, und ich sehe durchaus die Problematik. Wie ich schon sagte: Was ich jetzt mache, ist das Ergebnis eines sehr bewussten Prozesses und beruht vor allem auf Weglassen. Ich verzichte auf dies und jenes und hab mir dadurch ein kleines Universum zurechtgeschneidert. Wenn man nur eine Sache kann, dann ist das Ergebnis ja eher ein Zufallsprodukt, bedingt durch die Kenntnisse oder auch mangelnden Kenntnisse des Tätowierers. Was »on the long run« das Beste ist, ist schwer zu sagen. Wahrscheinlich ist es besser, alles zu können und sich dann zu reduzieren. Aber in unserer heutigen Zeit dafür noch den Atem zu haben … 

Neben dem Tätowieren beschäftigst du dich mit der Fotografie. Gibt es da Parallelen?
Nein, das sind zwei grundlegend unterschiedliche Dinge in meinem Leben. Ich habe mir so um 2006 ’ne Kamera gekauft und mir dann überlegt, was machste denn jetzt mit dem Ding? Zumindest eine Sache war mir klar: Ich werde irgendwo fotografieren, wo keine Menschenseele ist. Mein Thema ist Funktions­architektur, die funktionslos wurde. 

Motivisch gibt es keine Einschränkungen: ob Kopffüßler oder ein Ruhrpott-Herz mit rauchenden Schloten.

Damit hast du hier im Pott auch genug Objekte, oder?
Nein, das wäre vor fünfzehn Jahren noch was gewesen. Das meiste ist weg und das, was noch da ist, ist totfotografiert. Ich reise viel, häufig nach Italien, Frankreich, Benelux und auch in die USA, dort findet sich schöne Architektur. Spannend finde ich beispielsweise Lungensanatorien, die vor allem vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zur Erfindung des Penicillins gebaut wurden. In dieser Zeitspanne veränderte sich die Architektur doch ungemein. Die frühen sehen noch sehr altertümlich aus mit ihren separaten Liegehallen und Balkonen, und später waren sie im Stil des Art déco und Bauhaus gestaltet. Das fasziniert mich. 

Du bist ja sehr vielseitig interessiert. Hast du studiert oder mal was Ordentliches gelernt?
Nein, hab ich nicht. Ich habe ein paar abgebrochene Studiengänge hinter mir, da ist auch einer der Kunstgeschichte dabei. Das mag vielleicht hier und da was erklären. Das hab ich gemacht, als ich bereits tätowiert habe. 

Tattoo von Ilja Hummel von Glaube, Liebe, Hoffnung in Essen.

Wenn du die Zeit zurückdrehen könntest, würdest du wieder Tätowierer werden?
Ja. Ich habe tatsächlich wieder Spaß daran. Ich kann jetzt natürlich nicht sagen, ob ich es noch mal so angehen würde, wie ich es gemacht habe. Rückblickend denke ich, wäre es schlauer gewesen, hätte ich hier und da einen anderer Weg eingeschlagen. Andererseits bin ich mit dem aktuellen Zustand so zufrieden, dass es wohl richtig war. Sonst wäre ich momentan sicherlich woanders. So, wie es ist, ist es gut.

Also kannst du konsternieren, dass du ganz zufrieden mit allem bist? 
Da ist ja immer ein Rest Unzufriedenheit. Und das ist ja wie in jedem kreativen Prozess die Motivation, um dich weiterzuentwickeln, sonst ist ja alles vorbei.
Tattoo von Ilja Hummel von Glaube, Liebe, Hoffnung in Essen.

Du sagst von dir, dass du nicht der sozialste Mensch seist. Wie geht das zusammen mit dem Tätowiererberuf, wo du ja in einen sehr engen Kontakt mit Menschen trittst?
Ich brauch halt den Ausgleich und muss auch alleine sein. Dann klappt auch der Kontakt mit Menschen. Ansonsten empfinde ich das Zusammensein mit Menschen als sehr anstrengend. Ich brauch alle ein bis zwei Monate mal ’ne Auszeit, wo ich ein paar Tage überhaupt nicht reden muss. Ich habe aber auch Glück. Ich tätowiere einen Stil, der einen bestimmten Typ Mensch anzieht. Das sind keine Leute, die ein großes Unterhaltungsprogramm erwarten. Das sind meist ruhige, in sich gekehrte Leute. Deshalb finde ich es relativ leicht, mit ihnen klarzukommen. Das wäre womöglich anders, wenn meine Kunden lustig bunte Tattoos haben wollten. Das erfordert eine andere Art von Tätowierer und das kann ich nicht liefern. Das ist wohl ein gutes Beispiel dafür, warum ich so zufrieden mit meiner aktuellen Situation bin. 


Kontakt
Glaube Liebe Hoffnung
Ilja Hummel
Alfredistraße 28
45127 Essen
Tel. 0201 233341 
www.hummeltattoo.wordpress.com
IG: @iljahummel

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