Ein Tattoo-Imperium auf dem Acker – Tätowierer Andy Engel

24.02.2017  |  Text: Dirk-Boris Rödel  |   Bilder: Volker Rost, Andy Engel
Ein Tattoo-Imperium auf dem Acker – Tätowierer Andy Engel Ein Tattoo-Imperium auf dem Acker – Tätowierer Andy Engel Ein Tattoo-Imperium auf dem Acker – Tätowierer Andy Engel Ein Tattoo-Imperium auf dem Acker – Tätowierer Andy Engel Ein Tattoo-Imperium auf dem Acker – Tätowierer Andy Engel Ein Tattoo-Imperium auf dem Acker – Tätowierer Andy Engel Ein Tattoo-Imperium auf dem Acker – Tätowierer Andy Engel Ein Tattoo-Imperium auf dem Acker – Tätowierer Andy Engel Ein Tattoo-Imperium auf dem Acker – Tätowierer Andy Engel Ein Tattoo-Imperium auf dem Acker – Tätowierer Andy Engel Ein Tattoo-Imperium auf dem Acker – Tätowierer Andy Engel
Ein Tattoo-Imperium auf dem Acker – Tätowierer Andy Engel
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Mit seinen Realistic-Tätowierungen in Black-and-Grey wurde Andy Engel international bekannt. Das Geheimnis seines Erfolgs: bodenständiger Perfektionismus.
Jetzt sind wir schon durch Marktsteft durchgefahren und nirgends war Andys Studio – vielleicht liegt es ja hinter diesem großen Gebäude da außerhalb? Moment – das große Gebäude IST das Studio. Mein lieber Schwan, da hat Andy Engel Nägel mit Köpfen gemacht! Der Realistic-Profi, der in derselben internationalen Liga spielt wie Startätowierer in der Größenordnung von Bob Tyrrell, Carlos Torres oder Paul Booth, hat für sich und sein Tätowiererteam ein funktionales und dabei auch noch todschickes Studio gebaut, nachdem das vorige im nahegelegenen Kitzingen langsam zu klein und eng wurde. Dass er das an den Ortsrand eines komplett unbekannten Kuhdorfes gesetzt hat und nicht beispielsweise in die Würzburger City, spricht für den gebürtigen Franken, dessen Foto man im Lexikon unter Stichworten wie »Understatement« und »bodenständig« findet. 

Top chic: Andys riesengroßes Studio in Marktsteft.
 
Andy, wir sitzen hier in deinem superschönen neuen Studio in Marktsteft, am Arsch der Welt. Was hat dich denn hierher verschlagen?
Ich war oft mit meinem Bruder hier angeln, du kannst die Seen ja hier vom Fenster aus sehen. Und da hab ich immer auf diesen Acker geschaut und gedacht, das wäre klasse, hier was zu bauen, aber ich dachte eigentlich, das ist eh kein Bauland. Uns als ich mit meiner jetzigen Frau in Marktsteft nach einem Haus zur Miete geschaut hab, hab ich der Vermieterin gesagt, nur dass sie’s wissen, wir wollen nicht ewig zur Miete bleiben, ich will auch irgendwann mal bauen. Und da sagte sie: Ach so, ich hätte da auch noch einen Bauplatz zu verkaufen – und das war eben genau dieser Acker, auf den ich immer sehnsüchtig geschaut hab! 

Schicksal!
Ja, ich glaub schon, dass das so hat kommen müssen. Und so sind wir ins idyllische Marktsteft gekommen.

… wo du ein Tattoo-Imperium auf einem Acker errichtet hast. Ich hab den Überblick verloren, wie viel Leute arbeiten denn nun hier?
Jetzt muss ich selber zählen … also wir haben sieben Arbeitsplätze und mit mir sind es sechs feste Tätowierer. Und dann noch fünf regelmäßige Gasttätowierer, die sich einen Arbeitsplatz teilen. Die kommen im Wechsel alle fünf Wochen. Plus, Moment, fünf, sechs, sieben Gasttätowierer aus der Slowakei, Spanien, den Philippinen, Italien. Und dann natürlich noch Freunde wie Bob Tyrrell oder Benjamin Moss, Liorcifer, Carlos Torres, die waren ja auch alle schon mal hier … für die gibt es dann noch mal separate Plätze, die frei sind, wenn die spontan mal Lust haben, vorbeizukommen. 

Porträts von Musikern wie Mike Ness sind natürlich dankbar, denn dazu gibt es viele qualitativ hochwertige Fotos.
 
Mir schwirrt der Kopf; ich bitte Andy, mir ’ne Liste mit den Namen zu schreiben, das kann sich ja kein Mensch merken. Ich wundere mich, wie er selbst da noch den Überblick behalten kann, aber er hat ja auch noch Shopmanagerin Melanie und Shopgirl Crisi, die ihm dabei helfen, das alles zu koordinieren.

Und diese ganzen Tattoo-Koryphäen kommen dann in ein Kaff, von dem kein Mensch je etwas gehört hat?
Kitzingen kannte ja auch keiner (lacht). Aber ich stelle mich immer noch als Andy aus Kitzingen vor … wenn man da über zwanzig Jahre war, das bleibt halt hängen. 

Aber dann von Kitzingen wegziehen, nach so langer Zeit …
… klar, das war schon ein großer Schritt und klar, hat man da auch ein bisschen Angst. 1994 hab ich mit dem Tätowieren angefangen, ’95 bis ’98 war ich in einem kleinen Shop in Kitzingen, dann ab ’98 im größeren Laden. Und von den dreiundzwanzig Jahren war ich eben zwanzig Jahre in Kitzingen. Aber Wehmut war keine dabei, ich hab mich so gefreut, endlich mehr Platz zu haben und das Studio so zu bauen, wie ich es im Kopf hatte, mit Steri-Raum, Lager, Büro …

In diesem Büro sitzen wir gerade. Alles sieht so neu aus, dass man beinahe meint, man könne die Farbe noch riechen. Und man sieht es Andy wirklich an, wie er die Ruhe genießt. Im Studio in Kitzingen musste er noch durch die Küche in den Hof raus, wenn er in Ruhe telefonieren wollte. Hier drin bekommt man von den Aktivitäten im Shop nichts mit; lediglich ein Mal klopft es an der Tür, Melanie fragt, ob wir für später Pizza bestellen möchten.

Hundeporträts sind für viele Besitzer sehr emotional, insbesondere wenn es um ein Gedenktattoo geht.
 
Dreiundzwanzig Jahre ist ein gutes Stichwort. Warum bist du nie stehen geblieben und warum bist du nicht schlechter geworden? Ich sehe das nämlich in letzter Zeit nicht selten, dass viele ehemals sehr gute Tätowierer aus deiner Generation nicht nur einfach irgendwann mal aufgehört haben, sich zu entwickeln; einige sind inzwischen schlechter, als sie früher waren. 
Darüber hab ich noch nie nachgedacht. Aber jetzt, wo du das sagst – es gibt schon einige, die damals mit mir zusammen angefangen haben und richtig geil waren. Aber bei manchen war dann tatsächlich ab ’nem gewissen Punkt Feierabend, das stimmt. Wenn du sagst, dass das bei mir nicht so sei – ich weiß nicht, das kann ich nicht einschätzen. Ich will der Welt gar nicht zeigen, was ich für ein toller Ausnahmekünstler bin, ich tätowier halt, ich kopier halt ein Bild von A nach B und versuch das so zu machen, dass die Bilder auch noch in zehn Jahren gut aussehen. 

Obwohl man bei Andy Engel meist an Black-and-Grey denkt, kann er natürlich auch bunte Porträts perfekt umsetzen.
 
Ne, so leicht lass ich dich da jetzt nicht raus. Es gibt doch immer diese Aha-Erlebnisse, wo man was ausprobiert und merkt, dass dies oder das jetzt besser klappt als vorher?
Ganz ehrlich? 

Ja, bitte sehr.
Ich glaub, das, was du meinst – ich glaub, das liegt daran, dass ich genau vor zehn Jahren eben damit aufgehört hab, rumzuprobieren. Ich durfte 2007 in London Bob Tyrrell über die Schulter schauen und hab gemerkt, dass er eigentlich nichts anders macht als ich! Dieselben Farben, dasselbe destillierte Wasser … das Einzige, was Bob anders gemacht hat, war, sich mehr Zeit zu lassen. Das Porträt von Bela B, das ich 2000 gestochen hab, das hab ich damals schon so tätowiert, wie ich es später bei Bob gesehen hab. Ich dachte nur die ganze Zeit, ich müsste irgendwas anders machen, weil ich immer unsicher war, ob das bei mir so richtig ist. 
 
Andy wurde damals für dieses Porträt ausgelacht, weil es frisch gestochen aussah, als sei Bela B ein Schwarzafrikaner. Nach dem Abheilen war dann aber zu erkennen, dass das abgeheilte Bild, das nun weit weniger dunkel erschien, ein perfektes Porträt des Ärzte-Musikers ergab. Erst danach trauten sich auch andere Tätowierer, bei Realistic-Tattoos dunkler zu schattieren, um die Aufhellung nach der Abheilphase auszugleichen. In Andys Fotobuch, das im Wartebereich ausliegt, sind auch jetzt noch stets das frisch gestochene Tattoo und das abgeheilte Bild zu sehen.
 
Vor fünfzehn Jahren tätowierte Andy dieses Porträt des Ärzte-Musikers Bela B. Auf der Convention, auf der es entstand, belächelte man Andy zunächst, denn das frisch gestochene Porträt sah viel zu dunkel aus – erst nach dem Abheilen erkannte man, dass die Schattierungen genau richtig waren.

Dasselbe bei meinen Stencils; ich hab immer Angst gehabt, dass mich die Leute auslachen wegen meiner Art Stencils zu machen. Bis zu dem Zeitpunkt, wo ich das Buch von Mike de Vries in die Finger bekam, in dem er das Anfertigen von Stencils genau so erklärt, wie ich das schon seit 1995 gemacht hab. 
Dieses ganze Ausprobieren … ich hab bis 2007 alle Farben ausprobiert, die es gibt, alle Nadeln … Seit ’98 oder ’99 hab ich jedes Motiv, das ich gestochen hab, in einen Ordner einsortiert und hab bei jedem Motiv dazu geschrieben, welche Nadeln ich verwendet hab, welche Farben, welche Verdünnung, Witch Hazel, Rosenwasser, destilliertes Wasser, Mischungsverhältnisse. Dann hab ich die Tattoos der Kunden beobachtet, nach dem Abheilen, nach einem Jahr, nach ein paar Jahren, um zu verstehen, was ich gemacht hab, um zu sehen, was die Änderungen ausmachen. Am Schluss hab ich gesehen, dass es keinen Unterschied macht. Es liegt nicht an der Maschine, ob ein gutes Porträt dabei rauskommt. 

Ist es dann die Zeit, die man sich nimmt, die Sorgfalt?
Auch da denk ich: Entweder du hast das oder du hast das nicht. Und bei mir, wenn ich was mach, dann mach ich’s ordentlich. Es ist ein Hang zum Perfektionismus, ich kopier Sachen so original wie möglich – dafür kann ich eben nicht freihand zeichnen.

Ein Tätowierer muss eine Vorlage so perfekt wie möglich umsetzen können, das ist Andys Credo.
 
Würdest du sagen, dass jemand, der heute Tätowierer werden möchte, aber eben einfach gut kopieren kann und nicht selbst kreativ ist, eine Berechtigung hat?
Ich hab mein Leben lang nur kopiert. Ich hab früher von Flash-Sets die Rosen original kopiert, genau so wie sie auf dem Bogen drauf waren, ich hab da nichts geändert. Also: Wenn solche Leute heute keine Berechtigung hätten, dann hätte ich auch keine. Ich sehe Tätowieren anders, für mich ist das eine Dienstleistung. Andere Tätowierer sind daran zugrunde gegangen, weil sie sich eingebildet haben, sie könnten nicht zeichnen. Es gab einen, der hat die Flash-Vorlagen perfekt tätowiert. Aber dann hat er sich selber unter Druck gesetzt, dachte, er müsste selber kreativ werden, anstatt das zu machen, was er gut konnte, und ist dann, wie du vorhin gesagt hast, immer schlechter geworden.

Und das mache ich nicht. Ich hab kein Problem damit, dass es Künstler gibt, die freihand Kunstwerke auf Körper aufbringen können. Ich denk aber nicht, dass ich das können muss. Der amerikanische Tätowierer Jack Mosher hat mir da sehr weiter- geholfen. Ich bat ihn mal, mir zu zeigen, wie er Koi-Karpfen malt. Und er meinte dann, »Warum willst du Kois malen können? Du machst deine Porträts, ich mache meine Kois, und dabei belassen wir’s. Und an deinen Bildern sieht sofort jeder, das ist vom Andy Engel, und drum bist du der Andy Engel, und ich bin der Jack Mosher und mach Koi-Karpfen.«

Johnny Cash perfekt getroffen.
 
Ich weiß, dass viele Leute von einem Tattoo von dir träumen, aber es für unrealistisch halten, jemals einen Termin zu bekommen. 
Wir machen ja jetzt im April vom ersten bis vierten wieder Terminvergabe für Termine ab 2018, mit verbindlicher Voranmeldung über ein Online-Formular auf meiner Homepage. Die bekommen dann eine E-Mail und im Juni machen wir dann einen Tag, ein Wochenende oder auch ’ne Woche, je nachdem, wie viele sich anmelden, wo wir mit den Leuten ihre Termine besprechen.

Und du machst dann eine Auswahl, welche Termine oder Aufträge dich interessieren?
Nein. Jeder, der sich anmeldet, bekommt einen Termin. Alle, die sich bei der letzten Terminvergabe 2012 angemeldet haben, haben einen Termin bekommen, und es kriegt auch jeder, der sich im April anmeldet, seinen Termin. Wenn einer bereit ist, sechs Jahre auf  ’nen Termin bei mir zu warten, dem mach ich auch einen kleinen Delfin oder ’ne Rose. Manche Stars der Tattooszene stechen ja nur noch Unterarme und nur noch ihre eigenen Designs – das kann ja auch jeder machen wie er will. Aber ich denke, wenn einer mir die Ehre erweist, jahrelang auf ’nen Termin bei mir zu warten, dann kriegt der auch ein kleines Schriftzeichen, wenn er das will.  

Oder ein Judas-Priest-Logo auf dem Mittelfinger. Das ist nämlich mein Andy-Engel-Tattoo, für das Andy sich nicht zu schade war. Ich kam mir vor einigen Jahren auch erst etwas blöd vor, Andy nach so einem Mini-Tattoo zu fragen, aber da er genauso ein Metal-Head ist wie ich, wollte ich das schon von ihm haben – und er hatte dann auch richtig Spaß dran.

Ein Schädeltattoo - ein zeitloser Klassiker.
 
Ich tätowier halt, weil ich Tätowieren geil find, weil ich das immer noch faszinierend find, was man da in der Haut machen kann. Ich bin jetzt keiner, der nur noch seinen eigenen Stil machen will. Und so gesehen: Wer einen Termin will, bekommt einen. Ich war 2012 so geplättet, wie viele sich da angemeldet haben und hab dann einen Termin nach dem anderen abgearbeitet. Und über die Jahre war es vielleicht ein Prozent, was dann abgesagt hat – mehr nicht. 
 
Andy Engel Tattoo
Marktbreiter Straße 24
97342 Marktsteft
09332 - 5913900
info@andyengeltattoo.com
www.andyengel.tattoo
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Stand:24 November 2017 15:42:55/t%C3%A4towierer/ein+tattoo-imperium+auf+dem+acker_172.html