Drei verschiedene Tätowierer, ein gemeinsamer Stil. Diesmal: Japanese Style

24.02.2017  |  Text: Heide Heim  |   Bilder: Tätowierer
Drei verschiedene Tätowierer, ein gemeinsamer Stil. Diesmal: Japanese Style Drei verschiedene Tätowierer, ein gemeinsamer Stil. Diesmal: Japanese Style Drei verschiedene Tätowierer, ein gemeinsamer Stil. Diesmal: Japanese Style Drei verschiedene Tätowierer, ein gemeinsamer Stil. Diesmal: Japanese Style Drei verschiedene Tätowierer, ein gemeinsamer Stil. Diesmal: Japanese Style Drei verschiedene Tätowierer, ein gemeinsamer Stil. Diesmal: Japanese Style Drei verschiedene Tätowierer, ein gemeinsamer Stil. Diesmal: Japanese Style Drei verschiedene Tätowierer, ein gemeinsamer Stil. Diesmal: Japanese Style Drei verschiedene Tätowierer, ein gemeinsamer Stil. Diesmal: Japanese Style Drei verschiedene Tätowierer, ein gemeinsamer Stil. Diesmal: Japanese Style Drei verschiedene Tätowierer, ein gemeinsamer Stil. Diesmal: Japanese Style Drei verschiedene Tätowierer, ein gemeinsamer Stil. Diesmal: Japanese Style Drei verschiedene Tätowierer, ein gemeinsamer Stil. Diesmal: Japanese Style Drei verschiedene Tätowierer, ein gemeinsamer Stil. Diesmal: Japanese Style Drei verschiedene Tätowierer, ein gemeinsamer Stil. Diesmal: Japanese Style Drei verschiedene Tätowierer, ein gemeinsamer Stil. Diesmal: Japanese Style Drei verschiedene Tätowierer, ein gemeinsamer Stil. Diesmal: Japanese Style Drei verschiedene Tätowierer, ein gemeinsamer Stil. Diesmal: Japanese Style
Drei verschiedene Tätowierer, ein gemeinsamer Stil. Diesmal: Japanese Style
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Wir stellen drei Tätowierer vor, die sich auf eine Stilrichtung spezialisiert haben. Worin unterscheiden sie sich in der Ausführung, in welchen Punkten sind sie sich einig? Die Wichtigkeit beim Japanese-Style sehen alle in der Hintergrundgestaltung, unterschiedlich ist vor allem der Grad der Europäisierung beziehungsweise 
wie plastisch die Motive umgesetzt werden.

Einen eher klassisch-reduzierten Asia-Stil tätowiert
Jan Kurze (46) aus dem Berliner Studio Für Immer

Jan Kurze ist Mitinhaber des legendären Berliner Studios Für Immer. Als Tätowierer arbeitet er bereits seit 1993. Von ornamentalen und klassischen Tätowierungen hat sich sein Schwerpunkt ab 2005 hin zum japanischen Stil entwickelt.

Jan Kurze ist Mitinhaber des legendären Berliner Studios Für Immer. Als Tätowierer arbeitet er bereits seit 1993. Von ornamentalen und klassischen Tätowierungen hat sich sein Schwerpunkt ab 2005 hin zum japanischen Stil entwickelt.

Jan Kurzes Handschrift ist klar und traditionell, er mag es, wenn japanische Tätowierungen klassisch aufgebaut sind. »Ich bin ja kein Japaner und tätowiere auch nicht mit Handinstrumenten, sondern mit der Maschine, aber ich bevorzuge die klassische japanische Ästhetik mit ihrer Reduktion auf das Wesentliche.« Dass einfacher nicht leichter ist, ist eine Erkenntnis, die Jan mit den Jahren gewonnen hat. Das Herausarbeiten der Essenz, wie es beispielsweise bei den Ukiyo-E-Bildern vorgegeben ist, erforderte ein Umdenken und war anfänglich »wirklich schwierig zu zeichnen«.
Trotz seiner eher klassischen Ausrichtung versteht er seine Tätowierungen als euro-japanisch, wissend, dass er sich aus seiner kulturellen Verwurzelung nicht befreien kann. Der rote
Faden, der sich durch seine Arbeiten zieht, ist aber deutlich: Die Motive legt er über komplette Körperteile, das Hauptmotiv ist farblich sehr reduziert und wirkt eher flach als plastisch-realistisch. Auffällig in seiner Tiefe ist der Hintergrund, den er ausschließlich in einem sehr kraftvollen Black-and-Grey anlegt. Und Schwarz ist bei ihm Schwarz. »Natürlich sind diese Vorgaben nicht starr, man spielt damit ja auch immer, aber im Prinzip unterliegen meine japanischen Tätowierungen diesen Regeln. Für mich ist das eine Grundvoraussetzung, dass die Tattoos auch schön altern. Was nicht da ist, kann auch nicht verschwinden!«

Sehr authentische Umsetzung: Donnergott Raijin mit Klöppel und Trommeln, die das Mitsudomoe-Symbol tragen.

Womöglich noch schwieriger als die technischen Aspekte der Umsetzung ist das Erfassen des japanischen Motivkanons mit seinen Göttern, Geistern, Volkshelden, Dämonen … Zu komplex, um all ihre Bedeutungsebenen und Ausgestaltungsmöglichkeiten als Nichtjapaner vollständig zu erfassen. »Mich langweilt es überhaupt nicht, bekannte Motive auch zum wiederholten Mal zu stechen. Bekanntes aus Flora und Fauna mache ich nach wie vor gerne, man versucht ja auch immer, Motive wie Tiger, Kois und Drachen – die ich jetzt mal zu den Tieren zähle – neu und anders auszugestalten. Für historische Figuren recherchiere ich dann intensiver, was ja auch den Spaß an der Arbeit erhält. Am Beispiel eines Samurai-Tattoos kann man das ganz gut erklären: Samurai waren ja lebende Personen und sind kein universeller Überbegriff für ein Motiv. Wenn man so ein Tattoo macht, dann sollte man auch wissen, welchen Samurai man tätowiert, was er genau gemacht hat, welche Waffen er benutzte. Zum Glück arbeitet ja im Studio auch
Toshihide aus Tokio, der mir mit Informationen weiterhilft, wenn ich bei der Buchrecherche nicht weiterkomme.«

Die Kirschblüten unterstützen die Vergänglichkeitssymbolik des Hannya-Schädels, bei dem es sich natürlich nicht um ein klassisches japanisches Motiv handelt. Für Jan kein Problem.

Prinzipiell fühlt sich Jan eher vom Kansai-Stil angezogen, was man auch an seiner Hintergrundgestaltung sieht. Die Windbalken sind eher rundlich-fett an den Abschlüssen, seine Wolken haben nichts Verspieltes, sondern sind eher breit und massiv ausgeführt. »Die größte Herausforderung ist sicherlich das Wasser. Die Fingerwellen versuche ich dynamisch zu gestalten, ohne dass sie zu realistisch werden. Am Wasser arbeite
ich eigentlich immer, das ist eine ständige Herausforderung und Entwicklung.«

Jan Kurze
Für Immer
Revaler Straße 11
10245 Berlin
www.fuerimmertattoo.de
instagram.com/janfuerimmer

 

Der dynamische Japan-Style von
Michael Lorber (43) aus Bad Tölz

Michael Lorber tätowiert bereits seit vierundzwanzig Jahren und hat sich bereits früh auf japanische Tätowierungen spezialisiert. Sein Liebe zu diesem Stil ist stark geprägt von seinen zahlreichen Reisen, wo er die Kultur und Ästhetik Asiens kennenlernte.

Michael Lorber tätowiert bereits seit vierundzwanzig Jahren und hat sich bereits früh auf japanische Tätowierungen spezialisiert. Sein Liebe zu diesem Stil ist stark geprägt von seinen zahlreichen Reisen, wo er die Kultur und Ästhetik Asiens kennenlernte.

Er habe den Europäer in sich entdeckt, beschreibt Michael Lorber aus Bad Tölz seine Entwicklung, entferne sich immer weiter vom traditionellen japanischen Stil hin zum Neo-Japanischen: »Klassisch umgesetzt wirken die Hauptmotive in meinen Augen zu stark stilisiert. Ich mag es, wenn die Motive mehr Dynamik haben und plastischer umgesetzt sind, dreidimensionaler. Wahrscheinlich ist das auch ehrlicher, denn ich bin kein Japaner und die japanische Ästhetik und das in den Bildern liegende Feeling sind nicht ausschließlich eine Frage der Zeichen- und Tätowiertechnik.«
Um bei der Tätowierung die gewünschte Dynamik zu erreichen, zeichnet Michael die Hauptmotive direkt auf der Haut vor, um dann ein Stencil davon zu erstellen, das er am Zeichentisch ausarbeitet. »Japanische Tätowierungen müssen für mich auf der Haut beginnen, ähnlich wie Biomechanik-Tätowierungen. Für mich wirken entsprechende Tätowierungen vor allem in der Bewegung, sie leben nicht durch die Perfektion in der Umsetzung, sondern durch den Ausdruck des Motivs.«

»Spritzig« bezeichnet Michael Lorber seine Ausführung des Wassers, das er als schlanke Fingerwellen ausführt.

Die Handschrift eines im japanischen Stil arbeitenden Tätowierers ist nicht allein am Hauptmotiv zu erkennen, vielleicht eher noch in der Ausarbeitung des Hintergrunds. Wolken, Wasser und Wind, die die fließende Bewegung der Tätowierung auf dem Körper unterstützen und dem Tattoo Dynamik verleihen, prägen dessen Wirkung entscheidend. »Die Gestaltung des Hintergrunds unterliegt eigenen Gesetzen und man lernt ein Leben lang, um sie zu verbessern. Vor allem das Wasser ist sehr anspruchsvoll. Ein Kollege kritisierte früher einmal mein Wasser mit dem Vergleich, es sehe aus wie Betonklötze. Also das Gegenteil von dem, wie Wasser aussehen sollte, nämlich fließend, weich und auch spritzig sollte es sein. Es muss sich anfühlen wie Wasser.« Diese Empfindung versucht Michael Lorber auch auf seine Wolkenmotive zu übertragen. Entgegen der traditionellen Umsetzung, die er ebenfalls als zu starr empfindet, sind seine »flauschig« und »verspielt«. Auch macht er sich frei vom vermeintlichen Zwang, das Motiv immer in einen Hintergrund einbetten zu müssen. »Bei Frauen sieht ein offen gestalteter Hintergrund, bei dem man auch noch Haut sieht, ästhetischer aus.

Er habe den  Europäer in sich entdeckt, so Michael. Tierdarstellungen dürfen damit auch realistischer und dynamischer sein.

Das Hauptmotiv kombiniere ich dann gerne mit Blüten, die Kontrast bringen und sehr feminin wirken.«
Die Komplexität japanischer Tätowierungen erfordert auch von Seiten des Kunden Hingabe. Das fängt bei der Motivwahl beziehungsweise mit der Auseinandersetzung seiner Bedeutung an, und endet bei der Disziplin, auch mehrere Termine wahrzunehmen. »Die kleinste Größe, in der eine japanische Tätowierung angelegt sein sollte, ist der Oberarm. Meist unterschätzen die Leute, dass sie für ein Oberarmtattoo zwei bis dreimal zu mir kommen müssen. Ich tätowiere, wenn es organisatorisch möglich ist, pro Sitzung maximal drei Stunden, wenn die Anfahrt länger ist, dann natürlich auch länger. Schöner für den Kunden ist es natürlich, wenn er pro Sitzung nicht übermäßig lang leiden muss und am nächsten Tag auch problemlos zur Arbeit gehen kann.«

Wolken und Wind dürfen bei Michael Lorber ruhig etwas fluffiger sein. Sie sollen so aussehen, wie sie sich anfühlen.

Michael Lorber
Lorber Tattoo
Rathausgasse 1
83646 Bad Tölz
www.michaellorber.de
www.facebook.com/TattooLorber

 

Cleaner Asia-Style von Tom Schehr (47)
vom Karlsruher Studio Körperkunst

In zahlreichen renommierten Studios hat Tom in seinen siebzehn Berufsjahren gelernt und gearbeitet. Vor zehn Jahren hat er seine Liebe für den Asia-Style entdeckt, seit 2010 betreibt er in Karlsruhe sein Studio Körperkunst Tattoo.

In zahlreichen renommierten Studios hat Tom in seinen siebzehn Berufsjahren gelernt und gearbeitet. Vor zehn Jahren hat er seine Liebe für den Asia-Style entdeckt, seit 2010 betreibt er in Karlsruhe sein Studio Körperkunst Tattoo.

om Schehr ist sich klar, dass er als Europäer mit seinen europäischen Kunden keine klassischen japanischen Tätowierungen stechen kann. Mit ein Grund, warum er den Begriff Asia-Style für seine Arbeiten bevorzugt. »Meine Arbeiten sind schon eher westlich orientiert, sicherlich etwas realistischer, plastischer und auch dynamischer als eine wirklich klassisch angelegte japanische Tätowierung. Aber ich steche ja auch mit der Maschine und nicht mit Handinstrumenten.«
Groß sei sein Respekt vor japanischen Tätowierungen, dazu komme, dass auch die Kunden hierzulande ihre Tätowierung in der Regel anders planen. »In Japan würde man mit der Rückentätowierung anfangen und von da aus thematisch weiterarbeiten. Bei uns fangen in der Regel die Kunden kleiner an, beispielsweise mit einem Oberarmtattoo, woraus sich aber oft der Wunsch nach einem ganzen Sleeve entwickelt. Die Möglichkeit der Erweiterung funktioniert bei einer Asia-Tätowierung auch ganz gut, wenn der Tätowierer das bei der Konzeptio­nierung im Hinterkopf hat.«

Tom Schehr unterstützt den klaren Aufbau mit einem sehr aufgeräumten Hintergrund.

Möglich wird das auch durch die Hintergrundelemente Wolken, Wasser und Wind, deren sinnvolle Gestaltung auch für Tom eine interessante Herausforderung ist. »Mit Wasser kann man viel Dynamik in die Tätowierung bringen, im Hinterkopf muss man aber auch haben, dass der Arm ja nicht statisch nach unten hängt, sondern in Bewegung ist. Besonders wichtig ist das bei der Armbeuge und dem Ellenbogen. Ein Grund, warum ich den Hintergrund im Gegensatz zum Hauptmotiv meist freihand aufzeichne.«
Wenn Wolken eingebaut sind, dann lässt er sie gerne auch in Teilbereichen das Hauptmotiv überdecken, um das Tattoo plastischer wirken zu lassen, Windbalken als Abschluss erleichtern die stringente Weiterführung einer Tätowierung vom Oberarmtattoo über den dreiviertel Sleeve zum ganzen. »Selbst Single-Patch-Tattoos wie Blüten lassen sich später schön in eine große Arbeit integrieren. Es sollte aber schon eine Asia-Blüte wie eine Chrysantheme, Päonie oder Lotos-Blüte sein.«

Zwei Lösungen für die Gestaltung der Armbeuge und des Ellenbogens. Links: Nach oben hin schließt Tom das Himmelsmädchen (Tennyo) logischerweise mit Wolken ab. Nach unten zum Unterarm legt er den Faltenwurf des Gewandes in die Armbeuge.

Bevorzugt arbeitet Tom mit Rot und Grüntönen, mit Gelb auch gerne, aber dessen Einsatz hängt auch vom Bräunungsgrad der Haut ab. »Wenn jemand viel in der Sonne ist beziehungsweise ins Solarium geht, dann vermeide ich helle Farben, das wird auf Dauer nicht halten. Für Leute, die ganz dunkle Haut bevorzugen, empfehle ich ein Tätowierung in Black-and-Grey. Ich mache das auch sehr gerne, auch wenn man sehr auf die Hell-Dunkel-Kontraste achten muss. Ein farbiges Motiv setzt sich vor einem schwarzen Hintergrund natürlich immer besser ab.«
Was Tom an der japanischen Ästhetik schätzt, ist die Ordnung, mit der die Tätowierungen aufgebaut sind, in ihr drücke sich auch das Streben nach Perfektion aus. Etwas, was auch seinem Charakter und seiner Vorgehensweise beim Tätowieren entgegenkomme, die auf eine saubere und cleane Arbeit achtet. Aber auch von Seiten des Kunden erfordert eine Asia-Tätowierungen eine gewisse Hingabe: Je nach Größe und Motiv  muss man mit mehreren Sitzungen rechnen.

Black-and-Grey sticht er auch sehr gerne, auch wenn man sehr auf die Hell-Dunkel-Kontraste achten muss, wie hier bei dem hinduistischen Ganesha.

Tom Schehr
Körperkunst Tattoo
Hirschstraße 52
76133 Karlsruhe
E-Mail: tom.koerperkunst@gmx.de
www.tom-tattoo.de

 
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Stand:22 November 2017 08:14:44/t%C3%A4towierer/drei+verschiedene+taetowierer+ein+gemeinsamer+stil+diesmal+japanese+style_176.html