Der Grimm – Kollektiv für krasse Tattoos

23.03.2018  |  Text: Dirk-Boris Rödel  |   Bilder: Der Grimm
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Der Grimm – Kollektiv für krasse Tattoos
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Bei »Der Grimm« in Berlin-Prenzlauer Berg residieren sechs Tätowierer und regelmäßig international angesehene Guest- Artists. Stilistisch befruchten sich alle gegenseitig – und so gibt es im Studio längst nicht nur ultraangesagtes Blackwork.
»Der Grimm« ist von außen auf den ersten Blick nicht als Tattoostudio zu erkennen. Aber das Team arbeitet sowieso nur auf Termin und in dieser Gegend in Berlin-Prenzlauer Berg gibt es ohnehin wenig Laufkundschaft: Der Grimm liegt in einem reinen Wohnviertel. »Was kostet denn bei euch ein Datum, so auf’m Handgelenk?«, will der Lieferant wissen, der gerade hinter dem Schaufenster mit dem grimmigen Wolf das China-Fastfood für das Team abliefert. Tätowiererin Kasia Kluczny verhandelt kurz mit ihm.

Das Grimm-Team: 
Cata, Felix, Melissa, Jascha, Jana, Kasia, Finn (v.l.n.r.)

»Direkt über uns wohnt ein altes Ehepaar, die leben hier schon seit fünfzig Jahren und wir verstehen uns prima mit ihnen«, erzählt Shopmanagerin Jana Catwing. »Die waren bei der Einweihungsfeier da, haben sich auch schon hier tätowieren lassen und uns diesen Kaktus geschenkt.« Sie zeigt auf eine pompöse Sukkulente direkt neben dem Eingang.

Das Studio von innen

Den Grimm gibt es noch gar nicht so lange. Am 28. August 2017 hat das junge Team den Schlüssel bekommen und die Räumlichkeiten in der Wichertstraße 51 innerhalb weniger Tage in ein todschickes Tattoostudio verwandelt. Boden abschleifen, eine Wand einziehen, streichen, Möbel aufbauen, alles ging in einem Rutsch. »Am 4. September haben wir hier die ersten Tattoos gestochen«, sagt Tätowierer Felix Seele stolz. Hilfreich für den reibungslosen Ablauf war sicher, dass alle sich schon kannten. Die meisten Teammitglieder hatten vorher im Berliner Studio »Black to the Rose« gearbeitet und wollten, nachdem das BttR seine Türen geschlossen hatte, auch weiter miteinander arbeiten. Dass alle in Berlin bleiben wollten, ist nicht unbedingt selbstverständlich. Keiner von ihnen ist Ur-Berliner, da hätte also auch die Möglichkeit bestanden, sich nach einem Ort umzuschauen, der nicht ganz so mit Tattoostudios überfüllt ist wie die Hauptstadt. »Wir wollen halt hier leben, es gefällt uns hier«, erklärt Felix. »Und wir haben unseren Kundenstamm. Die meisten kommen gar nicht aus Berlin. Viele meiner Kunden kommen aus Österreich und der Schweiz. Sie reisen dann nicht nur wegen des Tattootermins an, sondern erkunden gleich noch ein bisschen die Stadt.«

Mit seinen sehr farbenfrohen und bunten Designs sticht Cata ein wenig aus dem Grimm-Team heraus, das tendenziell eher ins Schwarz-grau-Morbide tendiert

Sie habe ebenfalls zunächst die Befürchtung gehabt, sie könnte ihre Kunden aus Dortmund verlieren, als sie nach Berlin kam, berichtet Kasia. Aber auch sie habe die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen aus dem Münsterland oder Kölner Raum den Termin bei ihr mit einem Kurzurlaub in der Hauptstadt verbinden.

Überhaupt habe die Dichte an Tattoostudios in Berlin bei der Standortwahl keine Rolle gespielt, sagt die Auszubildende Melissa Domino. Bei dem Plan, zusammenbleiben zu wollen, sei es eben von Vorteil gewesen, dass niemand mehr auf Laufkundschaft angewiesen sei. Tatsächlich könnten sich die sechs Tätowierer ihre Terminkalender um einiges dichter packen, als sie es jetzt tun und auch weit in die Zukunft belegen. »Aber mehr als drei Monate im Voraus will ich gar nicht planen«, sagt Finn Laudwein. »Ich will ja auch auf Conventions gehen, Guestspots machen. Oder wenn man mal krank wird, dann muss man ja auch die Möglichkeit haben, die Termine zu schieben.«

Finn ist im »Grimm« für Realistic und Porträts zuständig, bevorzugt in Black-and-Grey

Die Kunden, die den Grimm aufsuchen, haben zum allergrößten Teil ähnliche stilistische Vorlieben, wodurch sich auch Überschneidungen im Kundenstamm ergeben:  »Da wir alle gern ein bisschen düstere Sachen stechen, schauen die Leute schon auch danach, was die jeweils anderen Künstler machen, lassen sich inspirieren und kombinieren sogar gern«, sagt Felix. »Im Moment ist das ohnehin gerade trendy, dieses Schwarze, leicht Abgefuckte.« Im Gegensatz zu anderen Tätowierern beklagen sich die vom Grimm nicht über das Gefühl, auf einen Stil festgelegt zu sein: »Dadurch, dass die Kunden wissen, was wir machen, müssen wir viel weniger erklären«, sagt Kasia. »Wenn ich frage, ob ich bei einem Tattoo noch mehr Schwarz hineinmachen soll, wird mein Kunde wahrscheinlich sagen: ›Klar, deshalb bin ich ja da!‹. Bei einem Allrounder, der ein größeres Spektrum an Stilen bedient, ist die Gefahr viel größer, dass das Ergebnis dann nicht dem Kundenwunsch entspricht. Ansonsten kann ich meine Vorstellungen ja auch bei Wanna-dos rüberbringen, die bei mir sehr gut laufen.« Besonders die Tiermotive unter den Wanna-dos sind bei Kasia der Renner.

Finn ist im »Grimm« für Realistic und Porträts zuständig, bevorzugt in Black-and-Grey

Unter den Resident-Artists bei »Der Grimm« gibt es einen regen Austausch über Technik und Stil des Tätowierens. Noch wichtiger sind dafür aber die Gasttätowierer im Studio. Ihnen können die sechs Stammtätowierer bei der Arbeit über die Schulter schauen, um sich noch den ein oder anderen Kniff abzugucken und Inspiration von außen zu holen. Außerdem wird der Shop mit den Künstlern auf Durchreise zur Anlaufstelle internationaler Tätowierer wie Gara aus Südkorea, Anrijs Straume aus Liverpool oder Mike Stockings aus Haverhill. So können die Grimm-Kunden mit Künstlern in Kontakt kommen, die sonst auf die Schnelle nur schwer erreichbar sind. »Wir können nur Guest-Artists mit großem Bekanntheitsgrad hierher holen, deren Terminkalender wir über Social Media schon im Voraus füllen können. Wenn jemand auf Laufkundschaft angewiesen wäre, würde das auch bei einem Guest hier nicht funktionieren«, erläutert Felix.

Ein schöner Nebeneffekt von Gasttätowiertern ist, dass manchmal auch aus Gästen Teammitglieder werden – so wie es jüngst bei Jascha Leven der Fall war.

Jascha ist der neueste Zugang bei »Der Grimm«. Er war zunächst als Gasttätowierer dort, insofern wussten schon alle, dass die Chemie stimmt

Auch das feste Grimm-Team sitzt nicht die ganze Zeit nur in Prenzlauer Berg rum. Die jungen Tätowierer nehmen selbst gern Guestspots wahr. »Es ist halt einfach ein geiler Job«, sagt Melissa. »Wo sonst kann man einfach in der Welt umherreisen und überall arbeiten?«

Auch wenn Melissa ihren eigenen Stil entwickelt, ist der Einfluss von Felix deutlich zu erkennen

Auch Felix kann diesem Lebensstil einiges abgewinnen, der es in idealer Weise ermöglicht, Arbeit und Urlaub zu kombinieren: »Ich fahre demnächst nach Los Angeles, weil ich dort mit einem Tätowierer an einigen Projekten arbeite, aber natürlich werde ich mir dann auch L. A. anschauen. Im Frühjahr fliege ich nach Australien und mache das ähnlich. Ein paar Tage arbeiten, ein bisschen Sightseeing und entspannen.«

Schriftzüge und Strukturen von Felix sind sehr kräftig, plakativ, und haben einen hohen Wiedererkennungswert. Sie brauchen meist ordentlich Platz, um entsprechend zu wirken

Immer dann, wenn Mitglieder aus dem Team unterwegs sind, ist es Janas Job, die freien Plätze in der Zeit mit Gasttätowierern zu füllen. »Man geht natürlich nicht einfach nach Hause und hat Feierabend, wenn Anfragen von Tätowierern aus dem Ausland kommen. Die melden sich eben auch mal spät abends, da muss man dann auch mal reagieren«, erklärt sie. Auch, wenn »Der Grimm« Postings auf Facebook oder Instagram absetze, schaue das Team auf den besten Zeitpunkt dafür, bei der Beantwortung von Anfragen habe man ebenfalls nicht die Stechuhr im Blick. »Man muss sich eben auch über solche Dinge wie die Kundenkommunikation von anderen Studios absetzen«, sagt Felix. »Die Leute sind ständig online und erwarten das auch vom Studio. Klar, nachts um drei beantworte ich keine Mails mehr, aber wenn du nur einmal im halben Jahr reagierst, springen dir eben auch wieder so und so viel Leute ab.«

Wer sich darüber informieren will, wer bei »Der Grimm« anwesend oder unterwegs ist, wer gern welche Wanna-dos machen möchte und wann welcher Guest-Artist im Studio residiert, macht das am besten über die Social-Media-Kanäle – oder direkt im Studio, wo man sich gleich inspirieren lassen kann. Denn wenn man erst mal den bedrohlichen Wolf im Schaufenster und den großen Kaktus passiert hat, merkt man: So grimmig sind die gar nicht.

Das Studio von innen


Das Team

Jana Catwing
30, ist die Shopmanagerin bei »Der Grimm«. Sie ist zuständig für Materialbestellungen, kümmert sich um die Facebook- und Instagram-Auftritte des Shops und vor allem um die Koordination der zahlreichen Gasttätowierer.

Jana Catwing
30, ist die Shopmanagerin bei »Der Grimm«. Sie ist zuständig für Materialbestellungen, kümmert sich um die Facebook- und Instagram-Auftritte des Shops und vor allem um die Koordination der zahlreichen Gasttätowierer.


Felix Seele
27, tätowiert seit vier Jahren. Sein Steckenpferd sind die Schriftzüge, für die er bekannt ist und die einen hohen Wiedererkennungswert haben. Er tätowiert aber auch Mandalas und Neotraditionals.

IG: youngheartedtattoo

Felix Seele
27, tätowiert seit vier Jahren. Sein Steckenpferd sind die Schriftzüge, für die er bekannt ist und die einen hohen Wiedererkennungswert haben. Er tätowiert aber auch Mandalas und Neotraditionals.


Cata
27, tätowiert seit fünf Jahren. Er tätowiert bevorzugt realistisch in Black-and-Grey, aber auch gern in Farbe.

IG: tattoosbycata

Cata
27, tätowiert seit fünf Jahren. Er tätowiert bevorzugt realistisch in Black-and-Grey, aber auch gern in Farbe.


Kasia Kluczny
28, tätowiert seit vier Jahren. Ursprünglich arbeitete sie in Dortmund, seit zwei Jahren lebt sie in Berlin. Kasia tätowiert am liebsten illustrativ, Traditional und bevorzugt in Schwarz, auch wenn in letzter Zeit auch bunte Akzente dazu kamen.

IG: kolory_skory_tattoo

Kasia Kluczny
28, tätowiert seit vier Jahren. Ursprünglich arbeitete sie in Dortmund, seit zwei Jahren lebt sie in Berlin. Kasia tätowiert am liebsten illustrativ, Traditional und bevorzugt in Schwarz, auch wenn in letzter Zeit auch bunte Akzente dazu kamen.


Finn Laudwein
28, kommt ursprünglich aus Flensburg. Er begann vor sechs Jahren zu tätowieren, seit zwei Jahren lebt er in Berlin. Finn sticht Realistic in Black-and-Grey.

IG: finn_laudwein

Finn Laudwein
28, kommt ursprünglich aus Flensburg. Er begann vor sechs Jahren zu tätowieren, seit zwei Jahren lebt er in Berlin. Finn sticht Realistic in Black-and-Grey.


Melissa Domino
23, ist derzeit bei Felix in der Ausbildung. Auch Melissa sticht gern Illustratives, Blackwork und Neotraditional, wobei dunkle Motive überwiegen.

IG: melissascrooge

Melissa Domino
23, ist derzeit bei Felix in der Ausbildung. Auch Melissa sticht gern Illustratives, Blackwork und Neotraditional, wobei dunkle Motive überwiegen.


Jascha Leven
29, tätowiert seit knapp vier Jahren. TätowierMagazin-Leser kennen ihn bereits vom Nachwuchs-Contest 2015, wo er es unter die Top Ten geschafft hatte. Er tätowiert gern Traditional und Neotraditional.

IG: jaschaleventattoo

Jascha Leven
29, tätowiert seit knapp vier Jahren. TätowierMagazin-Leser kennen ihn bereits vom Nachwuchs-Contest 2015, wo er es unter die Top Ten geschafft hatte. Er tätowiert gern Traditional und Neotraditional.


Kontakt
Der Grimm
Wichertstraße 51a
10439 Berlin / Prenzlauer Berg
Tel.: 030 55597116
FB: Der Grimm
IG: der_grimm_tattoo
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Stand:21 May 2018 15:09:47/t%C3%A4towierer/der+grimm+-+kollektiv+fuer+krasse+tattoos_18319.html