»Mein Job ist es, ich selbst zu sein« – Miryam Lumpini

28.10.2016  |  Text: Marco Annunziata  |   Bilder: Miryam Lumpini
»Mein Job ist es, ich selbst zu sein« – Miryam Lumpini »Mein Job ist es, ich selbst zu sein« – Miryam Lumpini »Mein Job ist es, ich selbst zu sein« – Miryam Lumpini »Mein Job ist es, ich selbst zu sein« – Miryam Lumpini »Mein Job ist es, ich selbst zu sein« – Miryam Lumpini »Mein Job ist es, ich selbst zu sein« – Miryam Lumpini »Mein Job ist es, ich selbst zu sein« – Miryam Lumpini »Mein Job ist es, ich selbst zu sein« – Miryam Lumpini »Mein Job ist es, ich selbst zu sein« – Miryam Lumpini »Mein Job ist es, ich selbst zu sein« – Miryam Lumpini »Mein Job ist es, ich selbst zu sein« – Miryam Lumpini »Mein Job ist es, ich selbst zu sein« – Miryam Lumpini »Mein Job ist es, ich selbst zu sein« – Miryam Lumpini »Mein Job ist es, ich selbst zu sein« – Miryam Lumpini »Mein Job ist es, ich selbst zu sein« – Miryam Lumpini »Mein Job ist es, ich selbst zu sein« – Miryam Lumpini »Mein Job ist es, ich selbst zu sein« – Miryam Lumpini »Mein Job ist es, ich selbst zu sein« – Miryam Lumpini »Mein Job ist es, ich selbst zu sein« – Miryam Lumpini »Mein Job ist es, ich selbst zu sein« – Miryam Lumpini
»Mein Job ist es, ich selbst zu sein« – Miryam Lumpini
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Miryam Lumpini präsentierte sich schon als Teenager als Eigenmarke in den sozialen Medien: »Ich wusste, dass aus mir etwas werden würde – ich wusste nur noch nicht, was!«
Miryam Lumpini, die sich als »schwedische Elfe mit kongolesischem Blut« bezeichnet und ihren Namen bereits mit fünfzehn Jahren als Marke in den Social Media inszenierte, ist Vollblutkünstlerin. Im Gespräch zeigt sich, dass der künstlerische Horizont der Tätowiererin auch in einem ausführlichen Interview nur grob umrissen werden kann: »Ich habe Kunst nie als etwas wahrgenommen, was man in einer Schule erlernen kann«, meint Miryam, für die Inspiration überall lauert und Künstler zu sein, ein 24-Stunden-Job ist.

Miryam, erinnerst du dich, wie du als kleines Mädchen Tattoos und tätowierte Leute wahrgenommen hast?
Meine ersten allgemeinen Erinnerungen an Tattoos gelten eigentlich den Klebetattoos, die man dazubekommt, wenn man Kaugummis oder irgendwelche anderen Süßigkeiten kauft. Ich habe die damals auf meinem ganzen Gesicht verteilt. Du weißt ja, wenn sie dann ausbleichen, sieht es aus, als hätte man irgendeinen super ekelhaften, knorrigen Schorf im Gesicht, so dass die Leute einen fragen: »Was um Himmels willen ist mit deinem Gesicht passiert?« 

Ich erinnere mich aber auch daran, wie ich mal in der ländlichen Gegend irgendwo in der Mitte Schwedens, wo ich aufgewachsen bin, an einem See war, und da hing ein junges Liebespaar am Ufer rum. Der Typ hatte ein riesiges Tribal auf seiner Wade – etwas, was ich noch nie zuvor gesehen hatte. 

Dieses Krokodil fackelt nicht lange!
 
Und wie bist du dann zum Tätowieren gekommen?
Ehrlich gesagt, wollte ich bereits Tätowiererin werden, bevor ich mein erstes eigenes
Tattoo hatte. Ich kann mich daran erinnern, dass ich als Kind schon Tätowierungen aus Tattoomagazinen abgezeichnet habe. Als ich in der High School war, wollte mein damaliger Freund sich etwas im örtlichen Tattooshop stechen lassen und bat mich, ihm das Motiv zu zeichnen. Ich zeichnete ihm also sein Tattoo, eine Art Cowgirl. Als ich mit ihm zum Stechen ging, meinte der Typ vom Shop zu mir: »Wenn du achtzehn wirst, hätten wir gerne, dass du zurückkommst und bei uns als Auszubildende anfängst, denn wir sehen, dass du das Talent dazu hast.« Ich war total glücklich. Während ich den Tätowierer dann beobachtete, wie er meinem Freund meine Zeichnung stach, überlegte ich mir, dass ich, sobald ich achtzehn würde, hier mit einer Vorlage für mein eigenes Tattoo aufkreuze, so dass man mich auf jeden Fall akzeptieren würde. 

Als ich dann also gerade achtzehn geworden war, ging ich wieder in den Shop. Ich hatte mir mein Chestpiece selbst aufgezeichnet und sagte zu ihnen: »Ich möchte dieses Chestpiece tätowiert haben, genau hier und genau jetzt.« Während ich dann tätowiert wurde, begann ich klarzustellen, dass ich bei ihnen in die Lehre gehen wollte, aber sie hatten bereits einen Auszubildenden. Ich habe aber nicht aufgegeben und mir einfach ein Kick-Starter-Set im Internet bestellt, denn ich musste diesen Tattookram einfach selbst ausprobieren.

Natur pur oder mit Glitter und Gedöns; Miryam kann sowohl als auch. In jedem Fall können ihre Arbeiten ihren femininen Stil nicht verleugnen.

Willst du damit sagen, dass du keine fachgerechte Ausbildung erhalten hast?
Als ich achtzehn war, traf ich Diego, einen sehr talentierten Black-and-Grey-Tattookünstler. Er war eng mit Victor Portugal befreundet, der auch zu einem wichtigen Mentor für mich als Tattookünstlerin wurde. Obwohl diese beiden Männer herausragend im Black-and-Grey-Bereich sind, wollte ich immer Farbtattoos machen. Daher haben sie mir eigentlich eher die Grundlagen des Tätowierens beigebracht, und natürlich habe ich auch dadurch viel gelernt, dass ich drei Jahre in einem Tattoostudio verbracht habe. Aber meine stilistische Entwicklung und der Umgang mit Farbe wurden eher von Freunden beeinflusst, die später durch mich ins Tattoo-gewerbe reingerutscht sind.

Du bezeichnest dich selbst als schwedische Elfe mit kongolesischem Blut – darf ich fragen, wie du in Los Angeles gelandet bist?
Ich habe früher Poster für das schwedische Musikfestival »Emmabodafestivalen« designt, das jedes Jahr viele außergewöhnliche Künstler aufgefahren hat. Durch dieses Festival hat es sich ergeben, dass der US-amerikanische Musikproduzent Skrillex auf meine Arbeit aufmerksam geworden ist. Er sagte zu mir: »Wow, Mir-yam, du bist der Hammer. Ich hätte gerne ein Tattoo von dir!« Als ich ihn dann später im Jahr tätowierte, meinte er: »Weißt du, Schweden ist ja schon cool, aber wenn du nach Los Angeles kommst, dann kannst du es echt weit bringen. Und du würdest wirklich nach L.A .passen.« Ich erwiderte, dass ich nicht sicher wäre, ob ich mit der Regierung klarkäme und er sagte: »Miryam, Regierungen sind überall scheiße!« Als ich einen Monat später in L.A. landete wurde mir sofort klar, dass das der Platz ist, an dem ich sein sollte. Also musste ich mein ganzes Leben umdenken, meine Taschen packen und herkommen.

Fes, Monokel und Pfeife sind ein wenig aus der Mode gekommen, dabei lassen diese Accessoires selbst Schimpansen recht stattlich erscheinen.
 
Das Leben in Los Angeles unterscheidet sich stark von einem europäischen Lebensstil. Was vermisst du am meisten an Europa?
Ich vermisse an Europa den alltäglichen Kampf. L.A. ist sonnig und cool, zudem hat man zu so vielen Sachen direkten Zugang und so viele Möglichkeiten. Schweden ist ein organischeres, ruhigeres System, indem alles darauf basiert, dass man sich um seinen eigenen Kram kümmert und niemanden nervt. In Schweden kommt bei mir ein friedliches Gefühl auf: die Wälder, die Gewässer – alles ist so frisch und nährend, so isoliert und so erhaltenswert. In Amerika ist alles überproduziert und manipuliert. Ich bin froh, dass es mir vergönnt war, in Europa aufzuwachen, aber jetzt muss ich in Los Angeles sein. Und ich weiß ja, dass Schweden immer für mich da ist und ich immer in die magischen Wälder zurückgehen kann, um dort Inspirationen zu sammeln.

Welche Künstler haben deine Arbeit am stärksten visuell beeinflusst?
Die Leute, die mich am stärksten visuell beeinflusst haben, sind nicht zwangsläufig andere Künstler. Es sind einfach Leute gewesen, die eine Zeit lang konsequent ihr Ding durchgezogen haben. Ich werde also sehr von Kultur und Lifestyle beeinflusst. Ich erinnere mich, dass meine Mama, als ich noch klein war, immer wollte, dass ich eines Tages auf die Kunsthochschule gehe, weil sie meine Fähigkeiten erkannte. Ich wollte das nicht, denn ich wollte einfach nur bei meinen Freunden bleiben. Ich wollte lieber cool sein und Teil eines bestimmten kulturellen Lifestyles sein. Daher haben mich die Leute am stärksten beeinflusst, die sich selbst in einem außergewöhnlichen, von Stereotypen abweichenden Weg ausdrücken. Mich inspirieren also Musiker, Fashion-Models, aber auch Charaktere aus Disney-Filmen und South Park, sowie alles, was ich gesehen habe, als ich aufwuchs. Kunst ist nicht einfach ein Bild auf einem Stück Papier. Für mich ist Kunst ein Gesamtkonzept. Es ist mir also nicht wichtig, wie es aussieht, sondern welche Gefühle es bei mir auslöst.

Also willst du damit sagen, dass eine künstlerische Ausbildung nicht nötig ist, um ein guter Künstler zu werden?
Ich hab mir keine Mühe beim Aufnahmetest für die Kunsthochschule gegeben und mich nicht angestrengt, weil ich nicht wirklich dorthin wollte, und daher bin ich durchgefallen. Somit war ich frei zu tun, was ich wollte. Ich habe Kunst nie als etwas wahrgenommen, was man mithilfe einer Schule oder durch einen Job erlernen kann. Für mich war Kunst immer der Weg, mich selbst auszudrücken. Warum sollte ich auf eine Kunsthochschule gehen? Ich kann zeichnen, wann immer ich möchte. Und ich bin froh, dass ich das so gemacht habe, denn so habe ich nun meinen künstlerischen Ausdruck gefunden, ohne dass Kunstlehrer oder andere Leute die Art und Weise, wie ich Kunst interpretiere, beeinflusst haben. 

Lebensfreude oder gekonnte Selbstinszenierung? Wahrscheinlich beides.
 
Bist du an anderen Kunstformen interessiert, also beispielsweise an Mode?
Ich möchte mein Leben als ein künstlerisches Leben gestalten und bin daher an allen möglichen Kunstformen interessiert. Ich möchte, dass alles, was ich im Leben tue, ein Kunstwerk ist, egal was es ist. Ich denke, dass ich deswegen Künstlerin bin, weil ich Dinge ausschließlich aus einer künstlerischen Perspektive sehen. 

Betrachtest du die rote Versace-Robe, die ich dich auf einem Bild auf Instagram tragen sah, als Kunstwerk?
Wenn es eine Marke gibt, die ich künstlerisch respektiere, dann ist das Versace. Es ist schwer zu erklären, aber ich finde, dass Versace und meine Kunst einiges gemeinsam haben: das Ornamentale, das Kraftvolle, hochwertig und sehr farbenfroh, fast schon vulgär, teilweise altertümlich, aber auch futuristisch. 

Also wie würdest du deinen besonderen Stil beschreiben?
Mein Stil ist ein Mix aus dem, was ich in den fünfundzwanzig Jahren auf diesem Planeten erlebt habe. Dabei wurde ich stark dadurch geprägt, mich auf einem kleinen Dorf auf dem Land wie der totale Außenseiter zu fühlen, weil ich dachte, dass ich anders bin und irgendwie nicht dahin passe. Also hatte ich immer dieses Bedürfnis, meine eigene Identität ergründen zu wollen, weil ich in Schweden nicht meinen eigenen Weg finden konnte. Und natürlich war die Erfahrung wichtig, nach Los Angeles zu ziehen und hier zu leben, denn hier stranden viele Menschen, die dieses Gefühl in ihren Heimatstädten hatten und nun andere treffen, die dieses Schicksal teilen.

Was sind deine favorisierten Themen beim Tätowieren?
Ich tätowiere alles gerne, was ich mir vorstellen kann, und von dem ich denke, dass es cool aussehen wird. Ich arbeite gerne mit den Ideen meiner Kunden und versuche, Gefühl und Stimmung reinzulegen. Natürlich tätowiere ich auch gerne Tiere, denn sie stehen symbolisch für verschiedene Kräfte und je nachdem wie man ein Tier umsetzt, kann man dadurch ein weites Spektrum an Emotionen darstellen.

Die Krone für den Löwen ist ja selbsterklärend, aber wie kommt der Pudel zum Federschmuck?
 
Gibt es so etwas wie den idealen Kunden?
Es geht nicht wirklich darum, wer die Person ist, die ich tätowiere, es geht darum, wo wir zusammen hinwollen. Es geht darum, dass die Zusammenarbeit gut funktioniert und vor allem, dass die Energie positiv ist und der Vibe stimmt. Selbst wenn der Kunde die coolste Person überhaupt ist – wenn es zwischenmenschlich nicht passt, wird die Tattoosession nicht gut. Daher sollte man sich auch darüber im Klaren sein, dass man vorsichtig sein sollte, wenn man sich zum Beispiel Prominente als Kunden wünscht, denn die Person könnte eine totale Nervensäge sein. Wenn du jemanden fürs Leben zeichnest, kommt es nicht darauf an, wer das ist, sondern es zählt, was derjenige ausdrücken und erreichen will und ob man in der Zusammenarbeit als Team funktioniert.

Denkst du, dass das Internet viel zu deiner Popularität beigetragen hat?
Ich habe mich bereits mit fünfzehn Jahren als die Marke »Miryam Lumpini« inszeniert. Das war drei Jahre bevor ich mit dem Tätowieren begonnen habe. Mir war schon immer klar, dass man Social Media als eine Art Werbung nutzen muss und ich entstamme einer Generation, die genau so anfängt. Ich wusste also, dass aus mir etwas werden würde, ich wusste nur noch nicht genau was. Als ich dann mit achtzehn mit dem Tätowieren angefangen habe, hatte ich bereits eine große Anzahl von Followern, die meinen Stil und meinen Vibe mochten. Daher war es supereinfach für mich, den Respekt der Kunden zu gewinnen und in Schweden ein Klientel aufzubauen.

Was machst du gerne, wenn du nicht arbeitest?
Als Künstlerin und Businesswoman fühle ich mich, als würde ich ununterbrochen arbeiten, denn mein Job ist ja eigentlich, ich selbst zu sein. Und ich mag es »ich« zu sein und einfach das zu tun, wonach ich mich in dem Moment fühle. Das kann etwas Verrücktes oder etwas Cooles sein. Ich schätze einfach die Freiheit zu wissen, dass ich einfach alles machen kann.

»Treffen sich zwei Karnickel im Mohnfeld …« Das ist so ein Tattoo, wo man schon gern wüsste, was es zu bedeuten hat.

 
Miryam Lumpini
Privatstudio in Los Angeles, Californien
Mail an art@miryamlumpini.com
www.instagram.com/miryamlumpini
www.miryamlumpini.com
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Stand:22 November 2017 08:09:49/t%C3%A4towierer/%C2%BBmein+job+ist+es%2C+ich+selbst+zu+sein%C2%AB+%E2%80%93+miryam+lumpini.html