Wie geht eigentlich Sex? fragen sich Mimi & Käthe in ihrem gleichnamigen Blog

30.09.2016  |  Text: Dirk-Boris  |   Bilder: Mimikry Berlin
Wie geht eigentlich Sex? fragen sich Mimi & Käthe in ihrem gleichnamigen Blog Wie geht eigentlich Sex? fragen sich Mimi & Käthe in ihrem gleichnamigen Blog Wie geht eigentlich Sex? fragen sich Mimi & Käthe in ihrem gleichnamigen Blog Wie geht eigentlich Sex? fragen sich Mimi & Käthe in ihrem gleichnamigen Blog Wie geht eigentlich Sex? fragen sich Mimi & Käthe in ihrem gleichnamigen Blog Wie geht eigentlich Sex? fragen sich Mimi & Käthe in ihrem gleichnamigen Blog
Wie geht eigentlich Sex? fragen sich Mimi & Käthe in ihrem gleichnamigen Blog
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Das gute alte Rein-Raus-Spiel kriegen die Allermeisten irgendwie hin. Aber da ist noch ordentlich Luft nach oben, meinen Mimi & Käthe in ihrem gleichnamigen Blog.
Frisch aus der Druckerpresse liegt der locker-flockig geschriebene Beischlafratgeber »Erlebnispornographie« seit einigen Tagen in den Buchhandlungen eures Vertrauens aus. Mimi Erhardt und Käthe Karlsson schreiben darin über Sex in allen Facetten. Es ist quasi das Update des Woody-Allen-Klassikers »Was sie schon immer über Sex wissen wollten …« – und beinhaltet neben tiefen Einblicken in die Welt des Pornos wahrscheinlich auch noch ein paar Dinge, die man vielleicht gar nicht sooo genau wissen wollte. Mit Mimi, die den Blog seit Anfang des Jahres ohne ihre ehemalige Blogpartnerin Käthe führt, dafür mit einem Team aus Freelance-Autoren und -Fotografen, trafen wir uns in ihrer Wahlheimat Berlin zu einem anregenden Plausch. 

Mimi Erhardt ist freie Journalistin, Autorin für verschiedene Porno-Magazine und seit 2013 zusammen mit Käthe Karlsson als Bloggerin beim Porno-Blog »Mimi&Käthe«.
 
Nach welchen Kriterien suchst du dir Pornos aus? Nach Darstellern, Produzenten, Praktiken, Genres?
Oh, das wurde ich noch nie gefragt. Hm … also zuerst mal mag ich keine Amateurfilme, womit ich zwar unhip bin, weil das ja echter und authentischer sein soll. Aber ich mag es nicht, wenn die gar nicht wissen, wohin mit sich, wenn die so unkoordiniert rumfummeln. Ich mag’s lieber, wenn jeder weiß, was er zu tun hat. Ich mag Ami-Porn, Hochglanz und mit durchtrainierten Menschen. Ansonsten bin ich da anspruchslos … Früher habe ich gern Bukkake-Pornos geguckt, weil das die erste Kategorie war, mit der ich in Kontakt kam. 

… wobei man sich vorstellen könnte, dass gerade solche Filme für Pornoneulinge doch eher abschreckend sind?
Ja … ja, stimmt. War’s aber bei mir gar nicht. Bei den Bukkake-Pornos, die ich gesehen habe, haben am Schluss immer alle gelacht – ich weiß zwar nicht warum, aber am Ende haben sich die Mädchen immer kaputtgelacht, mit der ganzen Soße im Gesicht, und irgendwie fand ich das … nett! 

Ich habe früher immer gehört, Frauen gucken keine Pornos …?
Ich hab die Erfahrung gemacht, dass Frauen gerne Pornos gucken, aber sie konsumieren oft anders und suchen bewusster, glaube ich. Viele Frauen schauen nach bestimmten Labels, beispielsweise nach Filmen von Erika Lust, mit die bekannteste Regisseurin frauenfreundlicher Pornos, feministisch und sexy. Ob Frauen ’ne Story im Porno brauchen, bezweifle ich aber. 

Als ich in den 90ern in Tübingen studiert hab, lief gerade die PorNO-Kampagne der feministischen Zeitschrift Emma. Da galt: Pornos seien grundsätzlich immer frauenfeindlich, da die Frauen darin immer zum Objekt gemacht würden.
Ich denke, beim Sex kann man ganz anders sein als im normalen Leben, darum finde ich diese Machtspielchen in Pornos auch gar nicht schlimm. Ich finde, wenn man die Frau in der Pornographie generell als Objekt sieht, ist das zu kurz gedacht. Vielleicht gefällt der Frau ja genau das. Und gerade beim Porno haben Frauen das Sagen. 

Mimis zweite Leidenschaft neben Pornos ist unübersehbar: Tattoos! Wobei auch Tätowierungen für sie eine erotische Komponente haben.

Und sind sich die Darstellerinnen dieser Macht auch bewusst?
Ja, viele. Je länger sie dabei sind, umso klarer wird ihnen das. Die Frauen sagen beim Dreh, zu was sie bereit sind, und auch, was sie nicht machen wollen. Da sind beim Dreh eher die Männer das Objekt, das Accessoire, das man eben für den Porno braucht. Aber klar gibt es auch Missstände in der Szene, und ich bin außerdem kein Freund von Pornos, in denen die Darstellerinnen sehr jung sind. Man braucht schon ein gewisses Alter, um abschätzen zu können, was man da macht. In meinem Blog schreibe ich auch nur über Labels, von denen ich weiß, dass da gut mit den Darstellerinnen umgegangen wird.

Heute sind viele Darstellerinnen tätowiert, während das früher im Porno nicht gern gesehen war. 
In der deutschen Szene sind im Grunde alle Darstellerinnen tätowiert. Es hat ja auch immer noch was Verruchtes. Die blanken Mädchen wirken vielleicht austauschbarer – das ist für viele bestimmt auch reizvoll. Aber so ’ne voll Tätowierte, die weiß, was sie will, die hat sich mit ihrem Körper auseinandergesetzt, die interessiert es nicht, ob ihr jemand Vorschriften machen möchte. Das hat einfach etwas Wildes. Und ich glaube, viele Männer reizt das auch an Frauen. 

Sind Tattoos inzwischen normal im Porno oder ein eigenständiges Genre?
Bis vor wenigen Jahren war das noch ein eigenständiges Genre, so »Alternative-Girl-Porn«. Das war ein Riesending. Inzwischen gibt es ja kaum noch untätowierte Darstellerinnen. 

Mit den Themen Sex und Porno hat sich Mimi eine journalistische Nische erschlossen. Beim Schreiben über ihre Lieblingsthemen nimmt sie kein Blatt vor den Mund.

Haben für dich Tattoos eine erotische Komponente?
Tätowierungen sind für mich sehr erotisch. Wobei, bei Pornos ist es mir egal, da guck ich auf andere Dinge (lacht). Aber im echten Leben schaue ich mir einfach gerne Menschen mit schönen Tätowierungen an. Es gibt aber auch viele Tätowierungen, die mir nicht gefallen.

Also kann ein Tattoo auch unerotisch sein?
Einer meiner Exfreunde hatte ein Arschgeweih, das zudem auch noch viel zu hoch saß. Das konnte ich nicht anschauen … Es muss halt passen. Ein Tribal kann bei einem Typen cool wirken, zum anderen passt es gar nicht. Wenn einer die Eier hat, die krassesten Gurken zu tragen, finde ich das auch sexy.  

Du schreibst in eurem Buch, dass du eine Weile gebraucht hast, um dich mit Pornos anzufreunden, dich da selbst auszuprobieren. Lief das mit deiner Tattoosammlung parallel, also hast du neben der körperlichen Erfahrung beim Sex deinen Körper durchs Tätowieren auch noch auf andere Weise erfahren? 
Also bewusst gab es da keine Verbindung … aber jetzt, wo du es sagst, ist das tatsächlich parallel abgelaufen. Vielleicht gibt es eine unbewusste Verbindung, da ich mich mit jeder neuen Tätowierung immer weiter mit mir und meinem Körper auseinandergesetzt habe. Das hast du sehr gut erkannt! (lacht) Davor habe ich Pornos abgelehnt und ich habe auch bestimmte Seiten an mir lange Zeit abgelehnt. Inzwischen ist es so: Wenn ich ein neues Tattoo habe, dann kommt es mir eher so vor, als sei nichts Neues auf meiner Haut, sondern als hätte der Tätowierer nur etwas freigekratzt, was eigentlich schon da war.  

Kommunikation beim Sex und über Sex ist für Mimi essentiell. Da darf man auch ruhig eigene Schwächen ansprechen.
 
Du hast auch beschrieben, wie du dich von deinem ersten Freund unter Druck gesetzt fühltest, weil du nicht die Sachen gemacht hast, die er in Pornos gesehen hat. Siehst du darin ein Problem, wenn viele Jugendliche heute Pornos konsumieren und mit dieser Art von durchgestyltem Sex konfrontiert werden, noch bevor sie das erste Mal Sex ausprobieren konnten?
Ja, das ist ganz schwierig und ich denke, dass das auch viel kaputt macht. Durch Pornos fühlen sich ja beide Seiten unter Druck gesetzt. Mädchen denken, sie müssten schon mit sechzehn Jahren Analsex, Dreier und Bukkake ausprobiert haben, und die Jungs denken, sie müssten immer können und er muss immer stehen. Pornos gehören nicht in die Hände von Kindern und Heranwachsenden. Eine junge Frau hat mir erzählt, dass sie mit fünfzehn zum ersten Mal einen Porno auf ’nem Handy gesehen hat, und zwar einen Typ, der ein Huhn … Das ist natürlich schrecklich, wenn man sich vorstellt, dass die eigene Sexualität mit so einem Erlebnis startet. 

Im Blog von Mimi & Käthe wird letzten Endes erklärt, wie man vögelt. Eigentlich würde man ja denken, wenn es eine Sache gibt, die wirklich jeder hinkriegt, dann ist das doch Sex, oder? 
Technisch gesehen: ja! 

Und was ist dann so erklärungsbedürftig?
Meiner Meinung nach alles. Aber es wird ja von uns erwartet, dass wir, sobald wir aus dem »Dr.- Sommer-Alter« raus sind, keine Fragen mehr zum Thema Sex haben. Also der übliche Beischlaf, den kriegen wir alle noch hin, aber wenn es dann um bestimmte Praktiken, Kommunikation beim Sex oder tatsächliche Befriedigung geht, wird es für viele von uns schwierig. Ich war zum Beispiel einige Zeit lang Ghost-Bloggerin für eine Darstellerin, die für ihre Analszenen bekannt war, und dann kamen eben Zuschriften wie »Ich wollte das mit meiner Frau ausprobieren, aber ich komm nicht rein, das tut ihr weh …«. Das sind Dinge, über die wir sprechen müssen. Zum Beispiel,  wie man Analsex vorbereitet. Das sagt einem ja keiner. Wenn in deutschen Medien über Sex gesprochen wird, dann ist das so nachmittagsfernsehentauglicher, ästhetischer, sau-berer Sex, der gut riecht. 

Wenn ihr Fragen oder Feedback bekommt, was ist da das häufigste Thema?
Also vom Feedback her war der erfolgreichste Post, den wir je hatten, ein Blowjob-Guide. Der ist durch die Decke gegangen. Gleich gefolgt vom perfekten Lickjob-Guide. Viele Männer sagen: »Bisher konnte keine Frau richtig blasen«. Und viele Frauen sagen: »Wenn bei ihm der Kopf zwischen meinen Beinen verschwindet, dann hab ich schon keinen Bock mehr«. Ein Trans-Junge, mit dem ich mal darüber gesprochen habe, meinte, perfekt wäre es, wenn nur noch Männer Männern einen blasen und Frauen nur noch von Frauen geleckt würden. 

Wenn du mit Männern zusammen bist, die wissen, dass du quasi der Paul Bocuse des Pornos bist, fühlen die sich dann gestresst, weil sie denken, sie müssten jetzt bei dir als Sex-Guru eine mega Performance hinlegen? Oder sind die eher gechillt, weil sie wissen, dir ist nichts Menschliches mehr fremd?
Eher gechillt. Ich hab durchaus Ansprüche, aber ich stell mich nicht hin und sage: »So mein Freund, oder meine Freundin, jetzt will ich hier ’ne olympiareife Leistung haben!«. Nee, wenn ich jemanden date, dann bin ich sehr entspannt, und ich denke, das überträgt sich dann auch. 

Mit den Themen, über die sie schreibt, hat sich Mimi auch selbst schon befasst. »Alles andere wäre ja nicht authentisch«, erklärt sie.

Zu deinem Buch, das Mitte September erschienen ist. Ich sag’s mal so: Wenn 
ein Koch ein Rezeptbuch herausbringt, dann hat er auch alle Rezepte darin 
selbst probiert …?

(lacht) Okay … (lacht weiter) Also ich denke, ich habe einen Großteil meiner Rezepte ausprobiert, aber es gibt auch Dinge, die mir nicht in den Kochtopf kommen. Einfach, weil ich weiß, die würden mir keinen Spaß bringen. Aber das, worüber ich schreibe, habe ich auch ausprobiert. Das ist auch der einzige Weg, das authentisch rüberzubringen. Und ich spreche auch gern offen über meine Schwächen. Zum Beispiel Deepthroat – das kann ich nicht. Ich bin wohl die schlechteste Deepthroaterin der Welt. Also lass ich’s.
 
Mal ehrlich: Wäre der Mimi-&-Käthe-Blog denkbar, wenn es nicht »Sex and the City« oder auch »Feuchtgebiete« gegeben hätte? Haben solche Sachen eine Vorarbeit geleistet, damit man heute offener über Sex sprechen kann?
Definitiv. Dass wir den Blog gegründet haben, ist sicher eine Entwicklung, die durch solche Bücher und Serien vorbereitet wurde. Als Teenager hätte ich zum Beispiel nie über Sex geredet, und als dann bei »Sex and the City« ganz offen darüber gesprochen wurde, war das eine Art Offenbarung für mich. »Feuchtgebiete« ist für mich persönlich so wichtig, weil Charlotte Roche darin über Dinge gesprochen hat, die gemeinhin als eklig angesehen werden, wenn sie von Frauen gemacht werden. Deshalb habe ich heute kein Problem mehr damit zu sagen, dass guter Sex schleimig ist und nach Aquarium riecht.       

Mimi Erhardt

Mimi Erhardt ist freie Journalistin und stammt ursprünglich aus dem Ruhrpott. Das Thema »Porno« hat sie sich vor acht Jahren als journalistische Nische erschlossen. Sie arbeitete seither unter anderem als Ghost-Bloggerin für Pornodarstellerinnen, Autorin für verschiedene Porno-Magazine und seit 2013 zusammen mit Käthe Karlsson als Bloggerin beim Porno-Blog »Mimi&Käthe« (MimiUndKaethe.com). Berührungsängste hat sie keine, so arbeitete Mimi auch schon für das »Jungsheft«, einem Pornoheft für Frauen, oder berichtete für VICE.com über ungewöhnliche Fetische. Ihr ursprüngliches Ziel, Mezzosopranistin zu werden, hat sie bis auf weiteres hintangestellt.

 
Erlebnispornographie
Mimi & Käthe
Heyne Hardcore
320 Seiten
9,99 Euro
ISBN 978-3-453-67711-1 
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Stand:20 November 2017 13:00:12/szene/wie+geht+eigentlich+sex_169.html