Special: Tattoo-Reiseland Thailand

19.11.2014  |  Text: Travelingmic  |   Bilder: Travelingmic, SANAxxx, Full Time by Eak, BKK INK, Tikiroa
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Special: Tattoo-Reiseland Thailand
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Thailand bietet mit ihren magischen Schutz- und Glückstätowierungen, Sakyan, eine faszinierende Tattoo-Tradition, aber auch eine äußerst lebendige und sich rasant entwickelnde junge Tattoo-Szene. Im Thailand-Special behandelt die Tradition, die aktuelle Tattoo-Szene und gibt Tipps, wo Tattoo-Fans die besten und sichersten Thai-Tattoos im nächsten Urlaub finden.
 
Das Tätowieren ist eine rituelle Handlung, die den Tätowierten schützen soll.Kaum ein exotisches Reiseziel ist hierzulande so beliebt wie Thailand, jedes Jahr zieht es Zehntausende dorthin – unter anderem, um sich in der Hauptstadt Bangkok oder einem der tropischen Inselparadiese tätowieren zu lassen. Dass magische Tattoos in Thailand schon seit Hunderten von Jahren bekannt und populär sind, weiß inzwischen fast jeder, und zunehmend lassen sich nicht nur Thai, sondern auch ausländische Besucher einen derartigen Talisman stechen. Andererseits existiert in den Touristenzentren – und zunehmend auch außerhalb dieser Gegenden – eine boomende, moderne Tattoo-Szene. Das Land entwickelt sich zu einem jener Gebiete, in denen fleißige, junge Talente in irrer Geschwindigkeit den Vorsprung der westlichen Tätowierer aufholen und blitzartig neue Trends und Stile herausbilden. Auch in Thailand gehören Tattoos mittlerweile zum Mainstream und haben sich zu einer wahren Industrie entwickelt – mit allen Vor- und Nachteilen.
In diesem Special, das über Tattoos in Thailand zeigen wir, woher diese Tradition kommt, wie weit die Tattoo-Szene dort heute ist und wo die besten, sichersten und originellsten Thai-Tattoos im nächsten Urlaub zu finden sind.

Im Special »Tattoo-Reiseland Thailand« der Dezember-Ausgabe des TätowierMagazins (12/2014) findet ihr ausführliche Berichte und Bilder zu folgenden Themen. 
 
Traditionelle Tätowierungen
Krieger, Tempel und Schamanen – Tattoo-Traditionen in Thailand
 
Die berühmten Wandmalereien im Tempel Wat Phumin in der nordost-thailändischen Stadt Nan zeigen etliche Variationen von tätowierten Kriegern und ganz normalen Menschen, die täglichen Verrichtungen nachgehen und Tattoos auf dem ganzen Körper tragen.
Die ersten wissenschaftlich greifbaren Berichte erwähnen, dass die Menschen in Thailand seit dem 17. Jahrhundert mit Tätowierungen markiert wurden; ein Vorgang, der 1774 gesetzlich vorgeschrieben wurde. Tattoos am Handgelenk sollten alle Menschen als Mitglieder ihrer sozialen Schicht erkennbar machen. Derartige Vorschriften mögen dazu beigetragen haben, dass Tätowierungen in Thailand bis heute als Merkmal für sozial eher Benachteiligte gelten. Diese leicht verächtliche Haltung ändert sich inzwischen, vor allem durch die verstärkte Medienpräsenz und den durchschlagenden Erfolg historischer Kino-Epen, die die Protagonisten mit gewaltigen Kriegertattoos zeigen, die die tapferen Kämpfer auf magische Weise schützen sollen.

Es gibt mittlerweile viele Möglichkeiten, die Meister der magischen Schutztattoos (Sakyan) in den Tempeln und Instituten live zu sehen, und sich ein Sakyan, ein magisches Schutztattoo, stechen zu lassen. Oder sich ein permanentes Bodymod zuzulegen wie beispielsweise ein Takrut. Das sind zusammengerollte Goldblättchen, die mit einem magischen Zeichen beschriftet sind. Sie werden in einen Kanal eingeführt, den Phra Montri mit einer Einwegnadel durch die Haut stich. Eine weitere Spezialität sind die von Hand in den Körper eingebrachten Fang Khem: winzige, haarfeine Goldnädelchen, die blitzschnell in die Haut massiert werden.

Im ersten Teil des Specials »Tattoo-Reiseland Thailand« in der Dezember-Ausgabe des TätowierMagazins (12/2014) sagen wir, wo die traditionellen Schutztattoos, die Sakyan, gestochen werden.
 
Phra Montri, Tattoo-Mönch
Moderne Mönche reisen per Flugzeug

Normalerweise führt Phra Montri das bescheidene Leben eines Mönches in Thonburi. Neben stark belebten Kanälen liegt sein kleiner Tempel in diesem Vorort von Bangkok, wo er viele Stunden des Tages in stiller Meditation verbringen kann. Doch einige Male im Jahr wechselt sein Tagesrhythmus radikal: Er packt sein bescheidenes Bündel und fährt zu einem der gigantischen Flughäfen der thailändischen Hauptstadt, um ins Ausland zu jetten. Denn Phra Montri ist ein magischer Mönch, dessen Amulette, Tattoos und Implantate überall im buddhistischen Asien heiß begehrt sind.

Inzwischen lassen sich auch immer öfter Ausländer – hier Markus Strohner vom Trust Piercingstudio aus Mannheim – die zauberkräftigen Goldplättchen implantieren.Inzwischen lassen sich auch immer öfter Ausländer – hier Markus Strohner vom Trust Piercingstudio aus Mannheim – die zauberkräftigen Goldplättchen implantieren


Manche seiner Kunden lassen sich Sakyan tätowieren, während die meisten Chinesen am liebsten weniger sichtbare, aber genauso permanente Bodymods bevorzugen: Takrut sind zusammengerollte Goldblättchen, die mit einem magischen Zeichen beschriftet sind und durch die Haut gestochen werden. Oder ein Fang Khem; die winzigen, haarfeinen Goldnädelchen, die er blitzschnell in die Haut massiert.
     
Thai-Tattoos 2.0
Wie sieht die Thai-Szene heute aus?
Heute kommen aus Thailand nicht nur die magischen Schutztattoos, die Einheimische wie Touristen so faszinieren, sondern erstklassige moderne Tätowierungen, die in einer höchst lebendigen Szene entstehen. Als in den 1970er Jahren amerikanische Soldaten nach Thailand kamen, um sich von ihren Kämpfen im Vietnamkrieg zu erholen, nahmen sich viele von dort noch ein Souvenir-Tattoo mit nach Hause. Jimmy Wong, ein Thailänder chinesischer Abstammung, war damals clever genug, ihnen genau das anzubieten, und zwar in der Sukhumvit-Gegend im Zentrum Bangkoks, genau dort, wo er heute, 40 Jahre später, immer noch arbeitet.
Nach Ende des Krieges begann ein anschwellender Strom von Touristen das Land zu entdecken; ein tropisches Paradies, in dem Sonne, Strand und Alkohol im Überfluss und zu Schnäppchenpreisen zu haben waren! Ghettoartige Resort-Städte entstanden in Pattaya und Teilen von Phuket, wo diese Nachfrage leicht befriedigt werden konnte. Bis heute haben Ko Samui, Ko Phangan und Hua Hin nachgezogen und sich zu Tourismuszentren entwickelt, die unter anderem auch reichlich Tattoo-Studios bieten.
Speziell in Phuket und Bangkok kamen bald erste kriminelle Jugendgangs auf, die sich nach dem Vorbild der Yakuza von Japan Bodysuits tätowieren ließen. Qualitativ war das damals noch recht schlicht, aber als einschüchterndes Erkennungszeichen allemal tauglich.
Gleichzeitig mutierte in Bangkok während der 1990er Jahre eine kleine Gasse im Stadtteil Banglamphoo zum Backpacker-Mekka Khao Sarn Road, wo sich sämtliche von Low-Budget-Reisenden benötigten Dienstleister konzentrierten – selbstverständlich einschließlich Tattoostudios. Doch die Entwicklung machte auch hier nicht Halt, und in den letzten Jahren verschob sich das Gefüge der einst wirklich verrückten Straße mehrere Segmente nach oben, auch preislich.
Boutique-Hotels, schicke Bars und teure Restaurants verdrängen jetzt die vielen Kleinunternehmer zugunsten eines eher anonymen Flairs. Dutzende von Tattoo-Studios bewegen sich in einem unbarmherzigen kommerziellen Konkurrenzkampf und buhlen oft mit fraglichen Mitteln um Kundschaft, um die ständig steigenden Mieten noch bezahlen zu können.  
Doch bei aller Cowboy-Mentalität konzentrieren sich in und um die Khao Sarn Road immer noch einige der allerbesten Tätowierer des Landes. Hier entstand der so genannte Neo-Thai-Stil, westliche Hygiene-standards scheinen sich langsam durchzusetzen, und selbst die aufstrebende thailändische Mittelschicht fängt an, sich hier richtig gute Tinte zu holen.

Im zweiten Teil des Specials »Tattoo-Reiseland Thailand« in der Dezember-Ausgabe des TätowierMagazins (12/2014) stellen wir die wichtigsten Vertreter der Szene vor:
 
  • Ody, Up2U Tattoo Supply, Bangkok
    Ein Gespräch über die moderne Szene
  • Eak, Full Time Tattoo
    Das Idol der Neo-Thai-Generation
  • Ball, BKK INK
    Newcomer mit viel Potential
  • Acharn Man, Ko Phangan
    Junges Blut
  Thai-Tattoo-Guide: Tipps und Travel
Thailand verführt – auch zu manch fixer Idee, wie dem unüberlegten Urlaubstattoo. Hygiene sollte der zentrale Aspekt bei der Auswahl eines Tätowierers in Thailand sein.
 
Thailand verführt – auch zu manch fixer Idee, wie dem unüberlegten Urlaubstattoo.Hygiene sollte der zentrale Aspekt bei der Auswahl eines Tätowierers in Thailand sein.Es ist kein Problem, sich in Thailand tätowieren zu lassen, denn Studios aller Art gibt es an jeder Ecke. Ein gutes und sauberes Tattoo zu bekommen, erfordert dagegen ein wenig Einblick. Hier ein paar wichtige Tipps:
Keine Kompromisse, weil ihr ja »nur in Thailand« seid. Schaut euch einen Tätowierer mit exakt der gleichen Sorgfalt an wie zu Hause. Die Versuchung ist groß, auf das erstbeste und billigste Angebot einzugehen, aber versucht lieber, jemanden zu finden, dessen Stil und Arbeiten ihr wirklich wollt. Wenn ihr das erreicht habt, werdet ihr feststellen, dass der Preis gar nicht so viel geringer ist als in Europa.
Schaut euch die Fotos im Studio sehr genau an und versichert euch, dass die Arbeiten auch tatsächlich vom Künstler vor Ort stammen. Mitunter werden Bilder gezeigt, die der Tätowierer gerne gestochen hätte, nicht jene, die er selbst fabriziert hat …
Hygiene ist der wichtigste Tattoo-Aspekt in einem tropischen Land, in dem die Infektionsgefahr höher ist als zu Hause. Hitze und Luftfeuchtigkeit sind Brutstätten für Infektionen und das Immunsystem ist eventuell angegriffen. Unterhaltet euch mit dem Tätowierer, quetscht ihn über seine Hygienemaßnahmen aus, beobachtet ihn bei der Arbeit.
Lasst euch immer am Ende des Urlaubs tätowieren! Abenteuerliches Trekking im Urwald, ein toller Strand, kristallklares Wasser und ewige Sonne machen mit einem frischen Tattoo bedeutend weniger Spaß.
Aus hygienischen Gründen können wir hier leider keinen einzigen Mönch oder Tätowierer von magischen Sakyan-Tattoos vorbehaltlos empfehlen. Wir kennen persönlich niemanden, der sich über Handtattoos (die in Thailand oft Bamboo-Style genannt werden) eine Krankheit geholt hätte, aber das Risiko lässt sich eben kaum ausschließen.
Viele Tattoo-Shops, die sich westlichen Standards verschrieben haben, findet man in und in der Nähe von touristischen Zentren wie Khao Sarn Road/Bangkok, Patong Beach/Phuket und Hua Hin.
     
Polynesischer Bamboo-Style in Thailand von Tikiroa
Ko Phangan ist die Destination in Thailand für junge Touristen; ein tropisches Paradies mit schneeweißen Stränden, einer atemberaubenden Landschaft und – als monatliches Highlight – der legendären (und ziemlich überbewerteten) Fullmoon-Party. Logischerweise haben sich auf der Insel zahlreiche Tätowierer niedergelassen, einige davon Ausländer. Tikiroa, ein holländisch-neuseeländischer Künstler mit Maori-Wurzeln lebt seit Jahren auf Ko Phangan und sticht dort seine pan-pazifischen Designs. Bemerkenswerterweise tätowiert er ausschließlich im Bamboo-Style, der Handtechnik der einheimischen Künstler. 
 
Tikiroa sticht in Ko Phangan polynesische Motive im Bamboo-Style.
Tikiroa sticht in Ko Phangan polynesische Motive im Bamboo-Style.


Auf Umwegen zum Tätowierer
Tikiroa aus Neuseeland hat diesen Schritt gewagt und vor sieben Jahren in Thong Sala, der Inselhauptstadt, das Studio Tiki Tattoo eröffnet. Leichter wurde ihm der Einstieg dadurch, dass er nicht bereits als fertiger Tätowierer nach Thailand gekommen war, sondern erst dort zur Hautkunst gefunden hat.
Nach einigen Jahren in der Gastronomie und der Modebranche hatte ihm ein thailändischer Cousin seiner Frau den Vorschlag gemacht, doch ein Tattoo-Studio zu eröffnen. Als er das nächste Mal in Neuseeland war, erwähnte er dieses Projekt gegenüber seiner Maori-Verwandtschaft. Speziell sein Großvater war zunächst skeptisch, ermunterte ihn dann endlich doch; unter der Bedingung, das Tätowieren genauso ernst zu nehmen wie seine Maori-Vorfahren es getan hatten. Er zögerte nicht lange …

Made in Thailand: Einen Spezialisten für polynesische Tribals erwartet man nicht in Südostasien.
Made in Thailand: Einen Spezialisten für polynesische Tribals erwartet man nicht in Südostasien.


Polynesische Mischung
Tikiroa unterscheidet sich von den anderen Tätowierern auf Ko Phangan, denn er besteht inmitten einer buddhistisch geprägten Kultur, voll von überwältigender südostasiatischer Kunst, darauf, ausschließlich polynesische Designs zu stechen, um damit zum künstlerischen Botschafter zu werden. Dabei mischt er munter die traditionellen Motive aus Tahiti, Samoa, Hawaii und der Marquesas sowie seiner eigenen Heimat Neuseeland.
Das ganz Besondere an seinen Tatau ist aber, dass er sie nicht mit Maschine, sondern ausnahmslos im Bamboo-Style sticht, mit genau jenen Handnadeln, die sonst vor allem von thailändischen Künstlern verwendet werden.

Im dritten Teil des Specials »Tattoo-Reiseland Thailand« in der Dezember-Ausgabe des TätowierMagazins (12/2014) könnt ihr den vollständigen Bericht über Tikiroa und seinen Bamboo-Style lesen.
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Stand:24 November 2017 15:52:50/szene/special+tattoo-reiseland+thailand_1411.html