TM-Chef Dirk-Boris Rödel nimmt seinen Hut

27.10.2017  |  Text: Heide Heim   |   Bilder: Dirk-Boris Rödel
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TM-Chef Dirk-Boris Rödel nimmt seinen Hut
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Über 18 Jahre lang war Dirk-Boris zunächst Redakteur, dann schon bald Chefredakteur beim TätowierMagazin. Mit der Fertigstellung dieser Ausgabe räumt er nun den Chefsessel und nimmt seinen Hut, den er ja tatsächlich trägt.

Macht's gut und danke für den Fisch!


Dass du deinen Posten als Chefredakteur aufgibst, kam nun doch etwas überraschend.
Man sagt ja, ein Kessel muss eine ganze Weile auf dem Feuer stehen, bevor er kocht. Und so war auch das eine Entscheidung, die schon länger in mir gegärt hat, bevor ich mich dazu durchgerungen habe. Es liegt auch sicher nicht daran, dass mir das Magazin nicht mehr am Herzen liegen würde. Es ist eher so, dass in den letzten Jahren viele neue Interessen dazugekommen sind. Und dann kam irgendwann die Erkenntnis, dass ich das alles nicht auf ein zweites Leben verschieben kann, sondern dass ich die Zeit für andere Projekte einfach nicht haben werde, wenn ich sie mir jetzt nicht freiräume.

TM-Chef Dirk-Boris in Denkerpose, abgelichtet von Petra Arnold (Firefish Photography) vor circa fünfzehn Jahren, als auf den Armen noch ein bisschen Platz war. Frisurentechnisch war während seiner Zeit beim TM von Headbanger-Mähne bis Kojak-Platte alles dabei.

Aber nach beinahe zwanzig Jahren den Hut zu nehmen, dürfte dir dennoch nicht leicht fallen?
Nein, auf keinen Fall. Man muss sich überlegen, dass diejenigen, die geboren wurden, als ich zum TM kam, dieses Jahr volljährig wurden und sich zum ersten Mal tätowieren lassen durften. Das ist eine lange Zeit. Und für viele »bin« ich ja praktisch das Magazin. Man verwächst ja mit so etwas und definiert sich auch über seinen Job, und wenn man den dann aufgibt, muss man sich selbst natürlich auch wieder neu definieren. Und auch das hat eine Weile gedauert, bis ich das nicht mehr als bedrohlich, sondern als spannend empfand.

Einen großen Teil seiner Tatttos wie auch seines Wissens über Tattoos verdankt Dirk-Boris Tätowierer Maik Frey aus Esslingen (Foto von 1992).

Bevor wir darauf weiter eingehen, vielleicht mal so was wie ein Resümee deiner Zeit beim TätowierMagazin. Wie siehst du rückblickend deine Arbeit beim Magazin?
Ich hatte ja schon ab 1995 als freier Mitarbeiter Beiträge fürs Magazin geschrieben und kam gerade während dieser Aufbruchsstimmung dazu, als das Tätowieren erste, zaghafte Schritte unternahm, sich aus den Tiefen der Subkulturen heraus in die »normale« Gesellschaft vorzutasten. Das war die Zeit, als in vielen Bereichen langsam eine Professionalisierung einsetzte, bei der Hygiene, bei Farben, Maschinen, im Studiomanagement … es bildeten sich auch langsam die ersten Spezialisten heraus, Tätowierer, die sich auf einen bestimmten Stil konzentrierten. Und diese ganzen Umbrüche und Entwicklungen machten die Arbeit recht einfach, es gab ja ständig mehr als genug Themen, über die man berichten konnte.

Das Stencil von Dirk-Boris’ erster Tätowierung. Gestochen wurde es 1990 von Armin im oberen Stock der Rockerkneipe »Meeting Point« in Singen.

Wie war dein persönlicher Zugang zur Tattooszene?
Mein erstes Tattoo hab ich mir 1990 tatsächlich noch ganz klassisch von einem langhaarigen, bärtigen Biker in einer Rockerkneipe stechen lassen. Die journalistische und auch wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema setzte dann im Jahr darauf ein, als ich eigentlich zum Kampfsporttraining in Japan war und mich aus Neugier über die japanische Tätowierkunst zu Horiyoshi III in Yokohama durchgefragt hatte. Ein Kommilitone – ich studierte damals Japanologie – ermutigte mich danach, die Eindrücke und Fotos meines Besuchs als Artikel der Zeitschrift »Japan aktuell« anzubieten. Das war mein erster Zeitschriftenartikel.

Dirk-Boris’ erster Bericht erschien 1993 in der Zeitschrift »Japan aktuell« und befasste sich mit dem japanischen Tätowiermeister Horiyoshi III.

Und das Interesse für japanische Tätowierungen hast du dann im Rahmen deines Studiums weiterverfolgt.
Richtig, ich war 1994 ein Jahr lang zum Studium an der Doshisha Universität in Kyoto und habe in der Zeit zahlreiche japanische Tätowierer besucht, Interviews geführt und Literatur gesichtet. Bis dahin hatte sich noch kaum jemand aus wissenschaftlicher Sicht mit diesem Thema befasst.

Über dieses Thema bist du ja dann auch zu uns gekommen.
Genau, als ich 1995 aus Japan zurückkam, waren die ersten Ausgaben des TätowierMagazins erschienen, unter anderem mit einem Bericht über die japanische Tätowierkunst, mein Spezialthema, und der war, na ja, ausbaufähig. Daraufhin hatte ich euch ja dann geschrieben und angeboten, dass ich da etwas mehr dazu sagen kann. Du hast mich ja damals gleich zurückgerufen und so kam dann mein erster Bericht ins TätowierMagazin. Daraus entwickelte sich dann eine freie Mitarbeit, mit der ich ein Stück weit auch mein Studium finanzierte. Im Rückblick ziemlich witzig finde ich, dass mir damals schon ein Freund, Tätowierer Maik Frey aus Esslingen, vorgeschlagen hatte, mich doch auf einen festen Job beim TätowierMagazin zu bewerben, und ich das definitiv ausgeschlossen habe, weil ihr ja in der Redaktion voll besetzt wart und es nicht so aussah, dass da in naher Zukunft eine Stelle frei würde. Und gerade da kam dann dein Anruf, in dem du mir völlig unerwartet einen Redakteursposten angeboten hattest, weil das Magazin seine Erscheinungsweise von zweimonatlich auf monatlich geändert hatte. Als dann kurz darauf dein Sohn unterwegs war, hab ich ja den Chefredakteurssessel von dir übernommen.

Dirk-Boris stellte gern Kontakte zwischen Tätowierern aus Deutschland und seinen Freunden in Japan her. 1999 reiste er mit Dieter Zalisz und dem im September viel zu früh verstorbenen Ralf  Guttermann nach Japan, wo sie unter anderem auch Horiyoshi III besuchten.

Was waren für dich die Highlights beim TM? Und gab es auch negative Erlebnisse?
Zu den Highlights zählen auf alle Fälle die Interviews, die ich mit Angry Anderson und Pete Wells von Rose Tattoo sowie mit Steve Harris von Iron Maiden führen konnte. Als 15-jähriger Mofarocker hatte ich eine Jeansweste, die komplett mit Maiden-Patches zugenäht war, ich vergötterte Iron Maiden, und hätte ich damals gewusst, dass ich zwanzig Jahre später ein Interview mit Steve Harris führen würde, wäre ich komplett ausgerastet.

Mit Rose Tattoo ging es mir ähnlich; die Tätowierungen der australischen Hardrockband hatten mich als Teenager völlig fasziniert und haben definitiv zu meiner Leidenschaft beigetragen. Und mich dann mal mit Angry Anderson und Pete Wells unterhalten zu können, das war galaktisch. Aber es gab auch viele Gespräche mit Tätowierern, die mir wirklich zu neuen Einsichten verhalfen, die mich in meiner persönlichen Entwicklung weiterbrachten. Als besonders wertvoll empfand ich stets Gespräche mit Alex Reinke von Holy Fox Tattoos und ich freue mich über jede Gelegenheit, bei der ich mich mit ihm unterhalten kann. Und, na ja, so wie Freundschaften entstanden sind, gab es andererseits auch einige Enttäuschungen. Gerade am Anfang war ich oft naiv und enttäuscht, wenn ich gemerkt habe, dass Leute nicht an mir als Person, sondern am Chefredakteur interessiert waren, von dem sie sich Vorteile erhofften.

Dirk-Boris mit Pete Wells und Angry Anderson von Rose Tattoo

Und man macht sich als Chefredakteur nicht immer beliebt.
Das ist ganz sicher so, das geht ja auch gar nicht. Da empfand ich es oft als irritierend, wenn Leute, von denen ich genau wusste, dass sie mich nicht leiden konnten oder ein Problem mit mir hatten, sich dann auf Conventions scheißfreundlich mit mir unterhalten wollten und auf gut Freund machten. Ein tolles Erlebnis hatte ich da aber vor einigen Jahren, als Junkfood Johnny aus Heerlen auf der Convention Frankfurt ein Gespräch mit den Worten begann »Dirk-Boris, du bist echt ein Arschloch!«, und mir dann alles an den Kopf warf, was ihn an mir und meiner Arbeit störte. Das fand ich klasse. Also ich werd zwar nicht gern Arschloch genannt, aber ich fand es klasse, dass Johnny die Eier hatte, klar und deutlich zu sagen, was er von mir hielt. Damit kann ich umgehen, mich muss ja nicht jeder mögen, aber da weiß ich dann, was Sache ist. Wir haben uns daraufhin auch sehr konstruktiv unterhalten und Johnny hatte danach immer noch andere Ansichten als ich, aber ohne seine Offenheit wäre ein ehrliches Gespräch gar nicht möglich gewesen.

Fiona Long aus England gehörte Anfang der 90er zur Tattoo-Weltelite. Von ihr ließ sich Dirk-Boris auf der ersten Münchner Tattooconvention im Jahr 1993 tätowieren.

Denkst du, du hast etwas erreicht in deiner Zeit beim TätowierMagazin?
Puh, das kann ich nicht beantworten. Ich kann höchstens sagen, was ich erreichen wollte. Mir ging es immer darum, den Lesern nicht nur bunte Bildchen zu zeigen, sondern ich wollte ihnen dieses riesige Universum näherbringen, das das Thema Tattoo für mich bedeutet und das allein schon hier in der deutschen Tattooszene unendlich viele Ausprägungen hat. Dazu kommt die Archäologie mit Funden wie Ötzi, historische und ethnologische Aspekte von Tattoos bei Naturvölkern, der psychologische Ansatz, der sich damit befasst, wie Tattoos die Persönlichkeit formen, dann der ganze riesige Bereich, in dem Tattoos und Kunst oder auch Musik ineinandergreifen, medizinische Gesichtspunkte – es ist wirklich ein Universum, es ist so viel, viel mehr als einfach nur das Sternchentattoo beim Studio um die Ecke. Darum ging es mir immer, diese unendliche Vielfalt dieses Themas aufzuzeigen. Also wenn Leser nach dem Lesen des Heftes sagen »Wow, cool, das hab ich bis jetzt ja gar nicht gewusst!«, dann hätte ich mein Ziel erreicht. Ob mir das gelungen ist, das sollen andere beurteilen.



Aber du hörst ja jetzt nicht auf, weil du zu dem Thema nichts mehr zu sagen hättest?
Nein, es gibt noch jede Menge, was ich zu sagen habe und auch noch sagen werde. Und ich werde auch nicht völlig weg sein, ich bleibe mit der Tattooszene verbunden. Etwas, worauf ich mich beispielsweise sehr freue, ist, dass ich in Zukunft wieder als Conventionmoderator tätig sein werde, etwas, was ich früher nur sporadisch machen konnte, was mir aber sehr viel Spaß macht. Da gibt es auch schon einige Gespräche und ich bin gespannt, auf welchen Veranstaltungen ich da noch landen werde. Auch das Kapitel Tattoo-Journalismus ist nicht völlig abgeschlossen, allerdings werde ich da ungebundener sein, so dass ich beispielsweise auch meine Freunde und Kollegen Lizzy und Perry vom britischen Magazin Total Tattoo unterstützen kann. Und für meine Kollegen vom TätowierMagazin bin ich auch nicht völlig aus der Welt – nur den Umfang, den das Ganze jetzt in meinem Leben und durch die Position des Chefredakteurs einnimmt, den will und kann ich so nicht mehr füllen.

Tattoosession bei Mizushima Rei in Osaka 1994.

Dass du als Moderator bei Tattooconventions tätig sein wirst, bietet sich ja an, man wird ja kaum jemanden finden, der das so eloquent und kompetent machen kann. Dann wirst du auch weiter journalistisch arbeiten – aber das ist noch nicht alles, oder?
Nein, in den letzten Jahren sind auch einige Interessen dazugekommen, die mit Tattoo gar nichts zu tun haben. So spiele ich ja auch noch schottischen Dudelsack und möchte dem mehr Platz einräumen, will wieder öfter an Wettbewerben teilnehmen und auch mal bei Highland Games in Schottland antreten, Unterricht geben, Gigs und Auftritte spielen.

Dann hab ich noch mein »Runokarl«-Projekt, unter diesem Label auf Facebook fertige ich seit einiger Zeit keltisch-nordische Anhänger, Runensteine sowie Amulette mit magischen Symbolen aus alten isländischen Zauberbüchern an, aus Materialien wie Knochen, Horn, Geweih und verschiedenen Hölzern. Das macht mir zur- zeit besonders viel Spaß, aber dafür brauche ich Zeit und Muse, und die hab ich eben nicht nach einem Acht-Stunden-Bürotag. Zudem stehen noch einige großformatige Kunstprojekte in den Startlöchern wie zum Beispiel Neuinterpretationen heidnischer Pfahlgötter.

Und ich kann endlich an dem Buch weiterschreiben, das ich vor zwei Jahren begonnen habe und hab auch schon ein Idee für ein weiteres … ich hab zur Zeit das Gefühl, dass meine Kreativität in mir regelrecht brodelt und könnte in jeder Minute fünf neue Projekte gleichzeitig anfangen. Ich fühle mich ein bisschen wie ’ne geschüttelte Champagnerflasche voller Kreativität und Ideen, auf der nur noch der Chefredakteursposten als Korken sitzt.

Das Tagesticket vom ersten Conventionbesuch im Jahr 1993 in München.

Dir scheint es also ganz bestimmt nicht langweilig zu werden. Aber was ist mit dem Magazin, wie geht es denn damit weiter?
Ich lasse »mein« TätowierMagazin natürlich nicht führungslos zurück. Zum einen bist du ja immer noch dabei und du warst ja schließlich schon vor mir hier, dann ist das ganze Team noch da, und ich habe mich im TM-Team ja auch immer nur als Erster unter Gleichen gesehen. Zum Heft trägt ja jeder im Team seinen Input und seine Ideen bei, insofern würde das TM auch ohne mich nicht rumtorkeln wie ein geköpftes Huhn.

Aber es braucht einen Chefredakteur, klar, und den Posten wird Boris »Bobs« Glatthaar übernehmen, der früher das Motor-Maniacs-Magazin geleitet hat und seit einiger Zeit Chefredakteur der Tattoo Erotica ist. Momentan arbeiten wir insbesondere daran, das TätowierMagazin digital und online nach vorn zu bringen, und das ist auf alle Fälle Bobs’ Baustelle, er ist in diesem Bereich topfit. Insofern ist er da genau der richtige Mann zur richtigen Zeit und ich habe daher keinerlei Bedenken, das Magazin in seine Hände zu legen. Viele kennen Bobs eh schon von den Tattooconventions, die wir in den letzten Jahren zusammen besucht haben, insofern wird das einen ganz geschmeidigen Übergang geben.

Begegnungen mit den Idolen seiner Jugend waren für Dirk-Boris immer absolute Highlights. So traf er unter anderem Lemmy von Motörhead.
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