»Junge, warum denn die Hände?« - Kontra K startete als Deutschrapper durch

27.01.2017  |  Text: Martina Wörz  |   Bilder: Martina Wörz, Foto mit Tigerbaby: NICULAI CONSTANTINESCU
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»Junge, warum denn die Hände?« - Kontra K startete als Deutschrapper durch
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Kontra K startete als Deutschrapper im vergangenen Jahr mächtig durch: Ein sattes Erfolgsalbum, ausverkaufte Konzerte und eine stetig wachsende Fangemeinde. Mit uns spricht er über Werte, harte Disziplin, seine Tattoosucht und die ekligen Seiten des Musikbiz ...
Unsere Autorin Martina traf das vom Erfolg geküsste Kraftpaket Kontra K beim Konzert in Stuttgart zu einem tiefenentspannten Plausch im Backstage ...

Und alle so »aaawwww«! Rapper mit Herz machen nicht nur auf dicke Hose, sondern retten auch mal Tigerbabys, wenn es sein muss. Kontra K ist nun Pate der kleinen Elsa.

Inzwischen hat »Labyrinth« einiges gerissen inklusive Auszeichnung für das interaktive Video zu »An deiner Seite«. Ich hab über dich gelesen, dass du alles, was Video beziehungsweise deine Musik angeht, selbst in die Hand nimmst. War es für dich schwierig, dich auf die Idee von Regisseur Maximilian Niemann einzulassen?
Wir haben die Idee gemeinsam entwickelt. Allerdings stimmt es schon, ich schaffe es nicht komplett loszulassen. Du kannst auch Rico fragen, die sagen das »K« steht für Kontrollfreak.

Rico wirft ein: … und für Klugscheißer! (alle lachen)

Natürlich habe ich dem Team vertraut. Sie wissen, wie sie ihren Job machen. Aber bei der Story und beim Look und natürlich wie ich dann vor der Kamera agiere, da habe ich mich schon mit eingebracht.

Gäbe es für Berliner Straßenrapper eine Bilderbuchkarriere, so hat sie Maximilian Diehn, wie der heute 29-jährige Rapper mit bürgerlichem Namen heißt, hingelegt.

Ist es auch das erste Video, in dem du schauspielerst?
Ja, ist es. Ich hab noch nie geschauspielert. Obwohl ich bereits schon vor dem Video Angebote hatte. Im »Tatort« sollte ich mich selbst spielen und – ganz klischeehaft – erschossen werden. Das war insgesamt allerdings keine schöne Story. Aber ich hätte auf jeden Fall Bock drauf, mal die ein oder andere Rolle zu spielen.

Das Album »Labyrinth« geht gefühlt nochmal stärker nach vorn als »Aus dem Schatten ins Licht«. Mehr Druck, wütender, voluminöser. Gerade bei »Ikarus« fühlt man das. Woher kommt diese neue, andersartige Energie?
Ist eine krasse Frage, weil das wirklich so ist. Das ist noch niemandem aufgefallen, außer natürlich den Leuten, die mich kennen. Die Musikindustrie ist passiert. Ich liebe Musik, freue mich über die Menschen, die zu den Konzerten kommen, aber alles, was daraus gemacht wird, abgesehen vielleicht von Interviews, ist oft scheiße. Das wird es, wenn die Leute kommen, die Geld daraus machen wollen wie Labels, A&Rs, also Menschen, die nie Musik gemacht haben und gar nichts auf dem Kasten haben und anfangen, das, was du mit Liebe gemacht hast, zu zerschneiden und zu verstrecken. Es hat mich genervt, wie mit dem, was ich wirklich mit Blut und Schweiß aufgebaut habe, umgegangen wurde. Deshalb war schon viel Druck da, aber ich habe inzwischen viel dazugelernt. Das war Lehrgeld. Du wirst erstmal reingeschmissen in dieses Becken und wenn du so jemand bist wie ich – oder wie wir – dann musst du erstmal klarkommen.


Wer bei all der harten Disziplin und dem Trainingspensum solche Früchte erntet, darf sie gerne zeigen. Die weiblichen Fans juchzen und träumen, während sich die Jungs ihn zum Vorbild nehmen.

Du bist an sich ein sehr aktiver Mensch. Wie bekommst du all das unter einen Hut? Musik, die eigene Firma, Sport und vor allem die Familie? 
Das ist wirklich schwer und geht auch nicht immer. Ich habe nur einmal im Leben diese Chance und wenn es ginge, würde ich noch viel mehr Zeit mit meinem Sohn verbringen. Das steht völlig außer Frage. Ich bin dankbar für alles, was ich erreicht habe, und die Unterstützung meiner Fans, aber ich brauch nicht unbedingt den Fame, der damit einhergeht. Für mich ist wichtig, dass wir später genug Geld haben, dass mein Sohn sich einmal aussuchen kann, was er werden will, dass er in die Welt reingehen kann und ihm alle Türen offen stehen. Das zählt. Deshalb ziehe ich das durch. Ich lebe im Hier und Jetzt und ich habe nur jetzt die Energie.

Was würdest du denn aufgeben, wenn du was aufgeben müsstest?
Die Industriekletterei auf jeden Fall. Den Sport gebe ich niemals auf, das gleicht mich aus. Der Leistungssport ist natürlich zeitaufwendig. Ich trainiere ja selber mit den Profis und bin zusätzlich auch Trainer. Die Jungs brauchen mich, das ist schon familiär. Mein Sohn wächst damit auf, er kann mitkommen zum Sport, jetzt, da er ein bisschen älter ist. Deshalb würde ich die Arbeit aufgeben.
Rico, mein Backup-Rapper, der übernimmt gerade die Firma. Mein Bruder ist ausgestiegen, weil er was anderes machen wollte, und so leitet Rico die Firma. Ich bin nur der Telefononkel. Wenn es mit der Musik mal nicht mehr laufen sollte, dann ist das ein Backup. Wer weiß, wie lange ich hier auf der Wolke schweben kann, wann die verdunstet und ich runterfalle. Ich habe keinen Bock ins Nichts zu fallen – und so falle ich weich. Ich bin nicht so wie andere Rapper, die jeden hassen und beneiden, wenn sie sich ihrer Existenz bedroht fühlen oder so. Mir ist das komplett Latte – die sind mir komplett Latte.

Ich bin eher so der Wertemensch. Ich mag deshalb die Musikindustrie nicht, weil es mehr Schein als Sein ist. Und es rechtfertigt einfach das Verhalten einiger Leute nicht, auch wenn sie was können. Deshalb ermahne ich mich selber. Ich bin auch schon an manchen Stellen echt kacke geworden und dann hole ich mich dadurch wieder runter. Deshalb habe ich meine Freunde dabei. Die sägen auch manchmal am Baum, wenn der zu hoch wächst.

Boxen ist ein Sport, der viel auf mentale Fitness abzielt. Konzentration, Durchhaltevermögen, Aufmerksamkeit, Reaktionsschnelligkeit … würdest du sagen, dass das deine Basis ist, auf der du alles so durchziehen kannst?
Für mich ist Boxen ein Sport, der Werte vermittelt in allen Richtungen. Du kannst das aufs Leben beziehen. Du musst trainieren, das ist wie bei der Musik. Ich konnte vor zwei, drei Jahren überhaupt nicht singen – jetzt treffe ich schon Töne. Nur mit Talent, aber ohne Arbeit kommt man nicht weiter. Wenn du kein Talent hast, aber jeden Tag ackerst, und an dir selber arbeitest, dann wirst du einfach in allem der Beste sein können, wenn du es willst. Das nehme ich aus dem Boxen mit, das macht mich stärker.


Nie ohne sein Team: Die Jungs leben das Bild der eingeschworenen Einheit nicht nur auf dem Foto. (Von links: Andi, Philip, Kontra K, Adis und Rico).
 
Ich habe mir diverse Interviews von dir angeschaut. Eines ist mir in Erinnerung geblieben: Ein Interviewer machte bei deinem Training mit. Er hielt ganz gut mit, fragte aber zwischendurch nach einer Kippenpause. Dein Gesichtsausdruck war Gold wert. Für ihn gabs fünfzehn Strafliegestütze. Du hältst nicht viel von Drogen, oder?
Ich war schlimm mit Drogen, das heißt, ich hab eine sehr, sehr üble Vergangenheit was das betrifft. Deshalb habe ich nicht so viel übrig für die Jungs, die das nach außen tragen. Ich versuche zu vermitteln, dass das eben nicht geil ist. Das Leben fetzt auch ohne Drogen. Es hat mich kaputt gemacht und deswegen möchte ich das nicht. Ich hab mich wieder in den Sport reingestürzt. Ich war immer Sportler, aber es gab Zeiten, da war ich eben richtig am Arsch. 

Deswegen kann ich es mir rausnehmen, so darüber  zu sprechen. Wir trinken abends auch mal einen Whiskey. Die Jungs können auch mal einen kiffen, aber keiner sitzt im Backstage und macht auf Snoop Dogg. Das muss alles nicht sein, da hab ich keinen Bock drauf. Ich bin Papa, werde dreißig Jahre alt. Was soll ich damit? Was hinterlasse ich damit? Überhaupt nichts! Ich könnte in dieser Zeit auch was Sinnvolles machen, hier zum Beispiel ein cooles Interview geben, das ist schöner, als wenn ich mich jetzt wegknall wie so ein Opfer und dann noch von der Bühne falle. Ich finde Drogen nehmen einem alles, machen einen zum Opfer. Man ist so schwach. Man ist eigentlich eine starke Person, eine starke Version von sich selbst und sobald du einen Joint drinne hast, bist du nur noch langsam.

Loyal zu seinen Leuten zu sein, immer und in jeder Situation zu seinen Leuten zu stehen, das bedeutet mir alles. Und diejenigen, die mir immer beistehen, tragen den Schriftzug ebenfalls auf der Haut.

Hast du eine positive Lebenseinstellung?
Ich bin schon auch ein bisschen verbittert, aber ich gebe mir immer Mühe (lacht). Wenn ich jetzt irgendwer anders wäre, der nur so einen Nine-to-five-Job hätte, dann wäre ich vielleicht auch ein Arsch an manchen Stellen, aber jetzt habe ich ja auch eine Aufgabe. Deshalb muss ich auch dreimal so sehr darauf achten, wie ich bin, was ich mache und wie ich’s mache, weil viel mehr Augen auf mich gerichtet sind. Und weil sich eventuell jemand ein Beispiel an mir nehmen könnte.


Kontra K ist zurzeit auf Tour.
 
2013 hast du dich beim Tätowieren interviewen lassen. Im Allgemeinen schon sehr cool, aber du hast dir ausgerechnet die Rippen ausgesucht. Warum zur Hölle macht man das?
Das tat so weh! Das war richtig eklig! Ich dachte in dem Moment, das wird schon irgendwie gehen, er zieht ja nur die Lines. Aber ich hab gelitten, das muss man ehrlich sagen. 

In »Atme tief ein« sagst du »Jede Narbe auf der Haut ist ein Abzeichen!« – gilt das für auch Tattoos?
Absolut! Also jedes meiner Tattoos hat für mich eine Bedeutung. Die muss nicht schön sein. Das ist 
meine Geschichte, dadurch erinnere ich mich an so viele Sachen, die ich sonst vielleicht vergessen würde. Man gewöhnt sich daran, denn es ist ja deine Haut, aber manchmal kuckst du dann doch drauf und denkst »Ey, warum hab ich mir das stechen lassen?«, und dann fällt dir wieder ein, was da war.

Hast du ein Tattoo für deinen Sohn?
Ich habe mir seinen Namen stechen lassen. Das Lustige ist:  Ich habe es mir stechen lassen, da war noch nicht zu einhundert Prozent sicher, dass es ein Junge wird (lacht). Es gab ein Ultraschallbild, aber das hätte auch die Nabelschnur sein können. Aber ich wusste es, ich habe es in mir gespürt.


Ein schöner Rücken kann auch entzücken.

Wie alt warst du bei deinem ersten Tattoo, hast du das noch?
Ich hab’s übertätowiert, weil es total hässlich war! Brutal scheiße! Ich hab mir das mit 13 oder 14 machen lassen. Ich habe mir eine Einverständniserklärung bei meinen Eltern ergaunert und damit bin ich ins Tattoostudio gegangen. Für einhundertfünfzig Mark gabs dann ein Tribal auf dem Bein. Jetzt hab ich da einen Koi. Der Koi ist auch von dem Tätowierer, der meinen Rücken macht.

Was hältst du von Fantattoos? 
Grenzwertig. Also Textzeilen sind geil, das ist ja auch was Motivierendes. Ich finde es schön, wenn ich Fotos von Leuten kriege, die sich meine Lyrics haben tätowieren lassen. Unterschriften finde ich etwas krass. Vor Kurzem hab ich einen Fan in Köln getroffen, der hat sich mein Gesicht auf den Rücken tätowieren lassen. Das war echt gut gemacht. Ich fand’s schon krass, aber habe es trotzdem sehr gefeiert.


Die ganze »Labyrinth«-Tour ausverkauft – wer von ganz unten kommt, träumt von solchen Ausnahmezuständen. Zufrieden gibt sich Kontra K dennoch nicht so schnell.
 
Wie machst du das mit dem Sport und frischen Tattoos? Ziehst du das durch und machst gleich weiter?
Ich mach weiter, ich kann nicht aufhören mit dem Sport. Diese Tattoopflege, da liegen mir alle mit in den Ohren. Ich kann nicht still stehen und geh zum Sport. Wenn ich jetzt heute beim Tätowierer meinen Unterarm mache, dann werde ich spätestens übermorgen beim Sport sein. Ich muss halt boxen.

Dein Vater ist dein Vorbild. Gibt es einen Rat, den er dir gegeben hat, der für dich über allem steht?
Ja, doch schon. Er hat immer gesagt: »Lüg nicht, sag immer die Wahrheit. Damit können deine Feinde und deine Freunde besser umgehen.« Er hat mir auch sonst viel mitgegeben, die ganzen Werte … »alte Schule« eben. Ich versuche das auch weiterzugeben. Und ein Originalzitat meines Vaters in Bezug auf meine Tattoos: »Junge, warum denn die Hände?« (lacht)

Hat er ein Problem damit?
Nee, er hat kein Problem damit, quatsch. Ihm fällt es jetzt auch nicht mehr auf, wenn ich immer neue Tattoos hab. Bei den ersten, da meinte er: »Wenn du ein Mann bist, kommst du nach Berlin, da 
hacke ich dir das Bein ab.« Aber so ist halt die Berliner Schnauze.


Als sein Vater zum ersten Mal Max’ Hände sah, konterte dieser mit Berliner Schnauze und Kopfschütteln. Heute hat er kein Problem damit.
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Stand:24 November 2017 15:49:45/szene/junge+warum+denn+die+haende_171.html