Rapper Olli Banjo und seine christlichen Tattoo-Motive

21.05.2014  |  Text: Amadeus Thüner  |   Bilder: Miguel de Paula
Rapper Olli Banjo und seine christlichen Tattoo-Motive Rapper Olli Banjo und seine christlichen Tattoo-Motive Rapper Olli Banjo und seine christlichen Tattoo-Motive Rapper Olli Banjo und seine christlichen Tattoo-Motive Rapper Olli Banjo und seine christlichen Tattoo-Motive
Rapper Olli Banjo und seine christlichen Tattoo-Motive
Alle Bilder »
Rapper Olli Banjo nennt sich einen »Christ und Jesusfan«, und das sieht man auch an seinen Tattoomotiven. Bei der Auswahl seiner Tätowierer ist ihm wichtig, dass die einen eigenen Stil haben.


Rapper Olli Banjo nennt sich einen »Christ und Jesusfan«, und das sieht man auch an seinen Tattoomotiven.

Wenn Oliver Olli Otubanjo dieser Tage sein fünftes Soloalbum namens »Dynamit« veröffentlicht, freut sich die deutsche Rapszene über die Rückkehr eines ihrer Aushängeschilder. Der Kölner Olli Banjo zählt mit seiner mehrsilbigen Technik und sichtbaren Attitüde bereits seit dem Song »Du und mein Penis« von 2001 zum gepflegten Inventar der deutschsprachigen Rapmusik. Nach gut vier Jahre Pause hat sich Olli Banjo mit seinem neuen Album zurückgemeldet, nun darf man sich wieder auf Storytelling und Reimabfahrten par excellence freuen.

Süßer Engel für harten Rapper. Tattoo von der Berlinerin Annie Frenzel aus dem Lowbrow Tattoo Parlor.

Vier Jahre hat es bis »Dynamit« gedauert. Wie hat sich die Pause für dich angefühlt?
Ehrlich gesagt nicht wie eine Pause. In den vier Jahren habe ich ja an meinem sehr rocklastigen Projekt Wunderkynd gearbeitet. An dieser Sache habe ich mit dem großartigen Berliner Produzententeam Krauts und mit Marteria und Yasha und Moses Schneider lange getüftelt. Dieses Album wird nach »Dynamit« erscheinen. Während dieser Arbeitsphase habe ich aber auch viele geile Raptracks gemacht. So gesehen hatte ich also keine wirkliche Pause.

Hattest du das Gefühl, mit der neuen Platte den Leuten, die in den letzten Jahren dazu gekommen sind, etwas beweisen zu müssen?
Ich glaube, dass ich niemandem mehr beweisen muss, dass ich rappen kann. Aber ich wollte zeigen, dass ich ein richtiger Musiker und Produzent bin, und auch Instrumente spielen kann. Ich habe, abgesehen von einem Song, das komplette Album selbst produziert.

In der Zwischenzeit hast du auch tattoomäßig zugelegt …
Vor vier Jahren habe ich angefangen und mir als erstes Jesus Christus als Stencil auf die linke Schulter tätowieren lassen. Ich habe das Porträt auf einer Wand gesehen. Ich bin großer Fan von Schablonen und Streetart und wollte dieses Bild dann in ähnlicher Art als mein erstes Tattoo haben.

Wie ging es weiter?
In den vergangenen Jahren stetig. Das nächste war mein rechter Unterarm, worauf mir Moe von Jungbluth bei einer Gastsession in Sidos Tattoostudio »Ich & meine Katze« zwei Engel gestochen hat.

Olli Banjos erstes Tattoo. Die Vorlage hatte er auf einer Mauer gesehen.

Welche Bedeutungen haben religiöse Motive für dich?
Ich bin sehr religiös und mag diese Art der Tattoos auch am liebsten. Ich bin Christ und Jesusfan (lacht). Deswegen hat eigentlich auch fast jedes meiner Tattoos mit Gott zu tun.

Der realistische Stil gefällt dir also am besten?
Ja, weil er einfach am geilsten aussieht. Der Style ist mir am Ende am wichtigsten. Wenn Tätowierer einen guten Style haben, dann ist das schon ausschlaggebend dafür, ob ich Bock auf eine Zusammenarbeit habe. Ich bin daher sehr stolz, dass Leute wie Moe, Andy Engel oder auch Annie Frenzel Sachen auf meine Haut gebracht haben.

Auf deinem rechten Arm steht »Omnia vincit amor«, Liebe siegt über alles.
Ein sehr wichtiger Satz für mich. Aber das wäre fast in die Hose gegangen. Kurz vor der Tattoosession hab ich nämlich noch mal den Entwurf gecheckt, und da hatte sich bei »amor« ein zweites »r« reingeschlichen, was dann ja »Waffe« bedeuten würde. Eine komplett andere Bedeutung also (lacht). Merke: Man sollte Worte und Sätze also vor dem Stechen immer noch einmal gründlich gegenchecken.

Der Rapper Olli Banjo sucht sich Tätowierer mit Style! Die Mutter Gottes (ohne HIntergrund) stammt von Andy Engel aus Kitzingen.

Olli Banjo

Oliver Olusegun Otubanjo wurde 1977 in Heidelberg geboren, wuchs in Aschaffenburg auf und lebt seit Jahren in Köln. 2001 veröffentlichte er seine erste 12" namens »Rotlicht / Du und mein Penis«, und konnte schnell die Aufmerksamkeit der aufblühenden Deutschrapszene gewinnen. Über die Jahre hinweg releaste er unter dem Namen Olli Banjo viele in der Szene gefeierte Alben und absolvierte energiegeladene Shows. Zuletzt moderierte er das Rapbattle »Hometown Rapsparring« für einen Online-TV-Sender.

Der Rapper trägt fast nur religiöse Motive wie diesen Engel von Moe, Spadetattoo aus Hamburg.
Szeneshop-Angebote
At least he tried

At least he tried

 

Er ist Musiker, Maler, Shopguy im Tattoostudio, Ausstellungsmacher, Fernseh- und Musikjournalist und Träger einer beeindruckenden Sammlung erstklassiger…

Tattoo im Namen Christi: Christliche Tätowiermotive

Tattoo im Namen Christi: Christliche Tätowiermotive

 

Verboten, geduldet, erwünscht? Das Verhältnis zwischen Tattoos und Christentum ist vielschichtig und wandelte sich im Laufe der Geschichte.

Noch lang nicht fertich!

Noch lang nicht fertich!

 

Bereits 2001 rappte Ferris MC gewohnt selbstironisch »Ich feier’ mit jeder LP mein Comeback«. Nach elf Jahren Pause als Solokünstler meldet das Deichkind-Mitglied…

Tattoo Starlet 2016: Sara Surprisink

Tattoo Starlet 2016: Sara Surprisink

 

Sara Surprisink wurde auf der Tattoo Expo Leipzig zum TATTOO STARLET 2016 gekürt. Wir sprachen mit der 24-Jährigen über den Wahlsieg, Modelaufträge und…

Tattoos und TV

Tattoos und TV

 

Pia Tillmann wurde als Tätowiererin Meike aus den Scripted-Reality-Dokus »Berlin Tag und Nacht«und »Köln 50667« bekannt. Mit dem TätowierMagazin sprach…

Ten Years of Awesomeness

Ten Years of Awesomeness

 

Die London Tattoo Convention, die wohl wichtigste Versammlung von tätowierten Menschen auf diesem Globus, feiert Jubiläum! Seit zehn Jahren gibt es dieses…

Schlaflos um die Welt – Tätowierer David Cote

Schlaflos um die Welt – Tätowierer David Cote

 

Gerade mal 24 Jahre, jettet der Kanadier David Cote um den Globus. Seine Mission: Menschen mit seinen Tattoos glücklich zu machen. Zeit zu schlafen bleibt…

Das etwas andere Cover-up: Blast over!

Das etwas andere Cover-up: Blast over!

 

Ein Blast-over ist eine Cover-up-Variante für Tätowierungen, die im eigentlichen Sinne gar keine ist: Das neue Tattoo wird über das alte gestochen, ohne…

Szeneshop-Angebote

Dinomanie: Dinosaurier als Tattoo-Motive!

21.05.2014  |  Text: Heide Heim  |   Bilder: TM-Archiv, Illustrationen: Dea Vectorink, The Rusty Anchor, Gerolstein
Dinomanie: Dinosaurier als Tattoo-Motive! Dinomanie: Dinosaurier als Tattoo-Motive! Dinomanie: Dinosaurier als Tattoo-Motive! Dinomanie: Dinosaurier als Tattoo-Motive! Dinomanie: Dinosaurier als Tattoo-Motive! Dinomanie: Dinosaurier als Tattoo-Motive! Dinomanie: Dinosaurier als Tattoo-Motive! Dinomanie: Dinosaurier als Tattoo-Motive! Dinomanie: Dinosaurier als Tattoo-Motive! Dinomanie: Dinosaurier als Tattoo-Motive! Dinomanie: Dinosaurier als Tattoo-Motive!
Dinomanie: Dinosaurier als Tattoo-Motive!
Alle Bilder »
Sie lebten vor unvorstellbar langer Zeit, waren die Herrscher über die Erde, hatten die seltsamsten Erscheinungsformen und ihr endgültiges Ende wurde von einem Meteoriteneinschlag besiegelt. Die Erdgeschichte schreibt die fantastischsten Geschichten.


Ur-Echse in Kombination mit japanischen Tattoo-Stilelementen von Romain Pareja vom Hand in Glove Tattoo aus Paris.

Kampfstern Erde

Es waren riesige, ungeheuer gefährliche, mit Platten und Zacken gut bewehrte Monster, die vor 225 bis 135 Millionen Jahren die Erde beherrschten. Ihre fossilen Überreste erzählen uns Geschichten, die wie Puzzleteile zusammengesetzt ein Bild ergeben, das an das Leben auf einem Kampfstern in einem Science-Fiction-Film erinnert. Und Kleinkinder dazu inspiriert, auf dem Fußboden der Kinderzimmer epische Schlachten mit Dinosaurierfiguren zu kämpfen. Allein die Vorstellung: Bis zu vierzig Meter große und an die 100 Tonnen schwere Seismosauren im Kampf mit einem Raubdinosaurier, der einen 
1,40 Meter großen Schädel haben konnte, fünfzehn Zentimeter große, dolchförmige Zähne und Krallen von dreißig Zentimeter Länge.
 
Natürlich waren diese körperlichen Merkmale nicht alle an einer Gattung zu finden und ihre Vertreter existierten schnell mal zig Millionen Jahre früher oder später. Aber mit solchem Erwachsenenkleinscheiß kann sich kein spielendes Kind aufhalten. Angefeuert wird die Fantasie von der Tatsache, dass es diese Ungeheuer wirklich gab. Das ist zwar lange her, aber 250 Millionen Jahre kann sich eh keiner vorstellen. Und dann noch der fulminante Abgang. Bang! Ein Meteorit soll auf die Erde gefallen sein und das Ende der Dinosaurier besiegelt haben. Das ist doch mal eine Geschichte, das kann man sich gar nicht ausdenken. Okay, die Siegfried-Sage war ein netter Versuch. Aber ein (!) Drache! Zugegeben, der konnte Feuer speien, aber dafür musste man auch noch durch die Liebesschmonzette mit Kriemhild. Auch ein komischer Name, aber nichts gegen Brachiosaurus, Tyrannosaurus, Archaeopteryx, Quetzalcoatlus …

Minimalistischer Saurier von Mausi vom Studio Needles of Pain aus Straubing.

Paradies für Monster

Dinosaurier bevölkerten die Erde 100 Millionen Jahre lang. Und mit Erde war wirklich ein Kontinent gemeint, eine zusammenhängende Landfläche, der Ur-Kontinent Pangäa. Der Grund, warum die Wissenschaftler heute noch auf allen fünf Kontinenten fossile Überreste von Dinosauriern finden. Heiß und trocken war es, was sich erst mit dem Erdgeschichtszeitalter Jura (vor 205 bis 135 Millionen Jahren) änderte. Der Urkontinent brach immer weiter auseinander, neue Erdteile mit  Meeren dazwischen entstanden. Das Klima wurde feucht und warm, die Wachstumsbedingungen für die Pflanzenwelt veränderten sich.
 
Der Lebensraum wurde paradiesisch, es war die  Blütezeit der Dinosaurier, die zahlreiche neue Arten hervorbrachte. Darunter auch der Riesendinosaurier Brachiosaurus: 23 Meter lang, 12,5 Meter hoch, 80 Tonnen schwer, und damit eines der größten Landtiere aller Zeiten. Imposant, aber nicht unangreifbar, jedenfalls nicht für den Raubsaurier Allosaurus, der sich mit seinem mächtigen Gebiss auch an solch einen Giganten wagte. Durch die Luft flogen Flugsaurier wie Archaeopteryx, dessen Skelett- und Federabdrücke im Plattenkalk von Solnhofen in Süddeutschland gefunden wurden. Noch kein richtiger Vogel, eher ein Zwischenstadium; Federn und Flügel waren schon vorhanden, er hatte aber noch Reptilienmerkmale wie Zähne und Schwanz.

Dotwork-Astro-Dino von Mateusz vom Zmierzloki Tattoo aus Tychy in Polen.

Abgesang

Der Ausklang des Dinosaurierzeitalters zeichnete sich in der Kreidezeit (vor 135 bis 65 Millionen Jahren) ab. Ausschlaggebend für den Niedergang waren die klimatischen Veränderungen hin zu niedrigeren Temperaturen. Riesendinos wurden weniger, Stacheldinosaurier starben gleich ganz aus, die Vorherrschaft wurde von Horn- und Panzerdinosauriern übernommen.

Gegen Ende der Kreidezeit entwickelten sich riesige Flugsaurier. Mit einer Spannweite von bis zu sieben Metern eroberte der Pteranodon den Luftraum. Noch beeindruckender der Quetzalcoatlus; mit seiner Spannweite von bis zu zwölf Metern muss der Schattenwurf beim Anflug den Eindruck einer Sonnenfinsternis hervorgerufen haben. Auch der bekannteste Dino, der T-Rex (Tyrannosaurus rex) lebte in der Kreidezeit und war mit 15 Meter Länge, 6 Meter Höhe und 7 Tonnen Gewicht der größte Fleischfresser aller Zeiten

Der Archaeopterix war der Übergang vom Reptil zum Vogel. Gestochen von Romain Pareja vom Hand in Glove Tattoo.

Der Endknall

Über das letztliche Ende des Dinosaurierzeitalters gibt es unterschiedliche Theorien. Ziemlich unbestritten ist aber der Einfluss des Meteoriteneinschlags und die damit einhergehende Klima- und Umweltveränderung, begleitet von Flächenbränden und Vulkanausbrüchen, was sukzessive das Aussterben vor 65 Millionen Jahren herbeiführte. Die Dinos machten den Weg frei für eine andere Klasse der Wirbeltiere, den Säugetieren.

Tyrannosaurus rex, König jedes Kinderspielzimmers. Tätowiert von Johan Finné vom Evil Twins Heavenly Tattoo Studio aus Helsingborg.

Was Großes mit viel Action!

Ihre Renaissance erleben Dinosaurier momentan als Tattoo. Die Intention, aus der heraus man ein solches Motiv wählt, dürfte sich von der der spielenden Kinder nicht unterscheiden: Weil Dinos eine verdammt gute Story mit viel Action und fantastischen Protagonisten abgeben. Auch beim Kapitel Dinosaurier gilt die alte Weisheit: Die besten Geschichten schreibt das Leben!

Kinderkompatibler Dino von Smee, on the road.

Wortungeheuer

Ceratosaurus nasicornis, Mamenchisaurus hochuanensis, Igunoton mantelli, Brachiosaurus brancai, Dilophosauraus, Deinonsychosaurus, Protoceratops … Dinosaurier waren nicht nur wahre Monster, auch ihre Namen sind echte Wortungeheuer.

Diese setzen sich aus zwei Teilen zusammen, dem großgeschriebenen Gattungsnamen und dem kleingeschriebenen Artnamen, die aus griechischen und lateinischen Wörtern gebildet sind.
Welcher Gruppe der Saurier angehört, richtet sich nach der Struktur ihrer Becken- bzw. Hüftknochen; man unterscheidet erst einmal zwischen Echsenbeckendinosaurier (Saurischier) und Vogelbeckendinosaurier (Ornithischier). Die unter diesen beiden Gruppen fallenden Gattungen werden klassifiziert nach Fußstellung, Essgewohnheiten, Panzerung,
Eigenschaften und so weiter.

Eine Halsentzündung war für diesen Dinosaurier echt kein Spaß! Verewigt wurde er von Steve Wimmer vom Infamous Tattoo aus Philadelphia.

Die Artnamen werden nach dem Namen des Finders der Knochenreste, einem Wissenschaftler, der sich um die Forschung besonders verdient gemacht hat, dem Fundort oder typischen körperlicher Eigenschaften benannt.

Wer Probleme mit den Wortgebilden hat, dem ist der Besuch des örtlichen Kindergartens empfohlen. Die Zwerge können zum Teil noch keinen sinnvollen Dreiwortsatz bilden, sind aber wahre Experten bei der Aussprache von Tiernamen des Erdmittelalters.    

Dinos sind nix fürs Dressurreiten! Von Thomas von Let’s Buzz aus Bergenin, Norwegen.
Szeneshop-Angebote
At least he tried

At least he tried

 

Er ist Musiker, Maler, Shopguy im Tattoostudio, Ausstellungsmacher, Fernseh- und Musikjournalist und Träger einer beeindruckenden Sammlung erstklassiger…

Tattoo im Namen Christi: Christliche Tätowiermotive

Tattoo im Namen Christi: Christliche Tätowiermotive

 

Verboten, geduldet, erwünscht? Das Verhältnis zwischen Tattoos und Christentum ist vielschichtig und wandelte sich im Laufe der Geschichte.

Noch lang nicht fertich!

Noch lang nicht fertich!

 

Bereits 2001 rappte Ferris MC gewohnt selbstironisch »Ich feier’ mit jeder LP mein Comeback«. Nach elf Jahren Pause als Solokünstler meldet das Deichkind-Mitglied…

Tattoo Starlet 2016: Sara Surprisink

Tattoo Starlet 2016: Sara Surprisink

 

Sara Surprisink wurde auf der Tattoo Expo Leipzig zum TATTOO STARLET 2016 gekürt. Wir sprachen mit der 24-Jährigen über den Wahlsieg, Modelaufträge und…

Tattoos und TV

Tattoos und TV

 

Pia Tillmann wurde als Tätowiererin Meike aus den Scripted-Reality-Dokus »Berlin Tag und Nacht«und »Köln 50667« bekannt. Mit dem TätowierMagazin sprach…

Ten Years of Awesomeness

Ten Years of Awesomeness

 

Die London Tattoo Convention, die wohl wichtigste Versammlung von tätowierten Menschen auf diesem Globus, feiert Jubiläum! Seit zehn Jahren gibt es dieses…

Schlaflos um die Welt – Tätowierer David Cote

Schlaflos um die Welt – Tätowierer David Cote

 

Gerade mal 24 Jahre, jettet der Kanadier David Cote um den Globus. Seine Mission: Menschen mit seinen Tattoos glücklich zu machen. Zeit zu schlafen bleibt…

Das etwas andere Cover-up: Blast over!

Das etwas andere Cover-up: Blast over!

 

Ein Blast-over ist eine Cover-up-Variante für Tätowierungen, die im eigentlichen Sinne gar keine ist: Das neue Tattoo wird über das alte gestochen, ohne…

So wird das Tattoo-Jahr 2015

So wird das Tattoo-Jahr 2015

 

Ein Ausblick auf das Tattoo-Jahr 2015: Welche Tattoo-Stile und Motive beherrschen die Szene, welche Entwicklungen kommen und welche Erwartungen Hoffnungen…

Die Razzouks: Tätowierer seit 700 Jahren

Die Razzouks: Tätowierer seit 700 Jahren

 

Seit vielen Generationen tätowiert die Familie Razzouk christliche Pilgertattoos in Jerusalem. Wallfahrer lassen sich zur Bestätigung ihres Glaubens auch…

Rapper eRRdeKa: Mit Tattoos ins Paradies

Rapper eRRdeKa: Mit Tattoos ins Paradies

 

eRRdeKa ist zielstrebig; der junge Rapper will so schnell wie möglich viele Tattoos haben. Hauptsache Black-and-Grey und der Tätowierer ist kein Arschloch.

Über das Leben und den Tod: Boysetsfire-Frontmann Nathan Gray solo

Über das Leben und den Tod: Boysetsfire-Frontmann Nathan Gray solo

 

Tattoos trägt man sein ganzes Leben lang, doch ihr Sinn und ihre Bedeutung kann sich über die Jahre verändern, erklärt Boysetsfire-Frontmann Nathan Gr…

Max Laloi gefällt … das Schädeltattoo von Christian Otto.

Max Laloi gefällt … das Schädeltattoo von Christian Otto.

 

Tätowierer haben naturgemäß einen kritisch-professionellen Blick auf die Arbeiten anderer Tätowierer. Wir fragen Tattookünstler, welches Werk von Kollegen…

Szeneshop-Angebote
Stand:20 November 2017 12:59:45/motive/dinomanie_145.html