Die Symbolik von Tattoo-Motiven

20.01.2008  |  Text: Dirk-Boris  |   Bilder: TM-Archiv
Die Symbolik von Tattoo-Motiven
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Nach den Fragen »Tut das weh?« und »Geht das jetzt nie wieder weg?« ist die dritthäufigste Frage zu Tätowierungen wahrscheinlich: »Was bedeutet das denn?«
Der Frage liegt die Annahme zugrunde, dass ein Tattoo eine Bedeutung, einen Sinn, einen Inhalt hat und das tut es eigentlich auch immer – die Frage müsste allerdings präziser lauten: »Was bedeutet das für wen auf welcher Bedeutungsebene und in welchem gesellschaftlichen und historischen Kontext?« Doch der Reihe nach …

Man kann Tätowierungen als Symbole ansehen, und insofern macht es Sinn, sich zunächst darüber klar zu werden, was ein Symbol ist und wie es funktioniert. Vereinfacht kann man sagen, ein Symbol ist ein möglichst einfaches Zeichen, das möglichst eindeutig für einen komplexeren Inhalt steht. Als Beispiel kann hierfür das Verkehrszeichen – genauer gesagt: »Vorschriftzeichen« mit der Nummer 250, »Verbot für Fahrzeuge aller Art« dienen. Ein sehr einfaches Symbol (roter Kreis um weiße Innenfläche) steht für einen komplexeren Inhalt: hier dürfen keine Fahrzeuge fahren, egal welcher Art, ausgenommen Handfahrzeuge. Dieses Symbol ist wie alle Verkehrszeichen eindeutig und lässt keine Interpretationen oder verschiedenartige Auslegungen zu, was natürlich im Strassenverkehr immens wichtig ist: man stelle sich nur vor, Verkehrszeichen könnten von verschiedenen Personen je nach Situation unterschiedlich interpretiert werden …

Kelten-Kreuz TattooTattoo Kreuz / christliches Motiv
Das Kreuz: ursprünglich ein Hinrichtungsinstrument – mitlerweile ein christliches Heilssymbol. Tattoos von Sting!, Pheonix, USA (links) und Chris, Seven Star Tattoo, Bochum.


Dass Symbole eindeutig sind,
ist zwar der Idealfall, aber dennoch eher die Ausnahme als die Regel, denn die meisten Symbole sind nur in einem bestimmten Kontext eindeutig. Wer sich beispielsweise zum ersten Mal einen japanischen Stadtplan anschaut wird sich sehr über die zahlreichen Hakenkreuze darin wundern. Für Japaner besteht jedoch keinerlei Grund zur Irritation: Ebenso wie auf unseren Stadtplänen die Positionen von Kirchen und Friedhöfen durch Kreuze gekennzeichnet sind, zeigen die Hakenkreuze im Land der aufgehenden Sonne an, wo ein buddhistischer Tempel zu finden ist.

Swastika Back-Piece
Abgefahrenes Swastika Back-Piece von Tattoo Pink, Hasselt, Belgien


International wird das Hakenkreuz-Symbol
also je nach kulturellem Kontext vollkommen unterschiedlich interpretiert, die deutsche Rechtsprechung hingegen lässt genau das, also eine unterschiedliche Interpretation, nicht zu: Die Darstellung von Hakenkreuzen jedweder Art, sei es rechts- oder linksrum, rund oder eckig, verzerrt oder symmetrisch, ist in Deutschland bei Strafe verboten (ausgenommen davon ist die Verwendung zur staatsbürgerlichen Aufklärung). Der Grund liegt natürlich auf der Hand, denn durch die Omnipräsenz des Hakenkreuzes während der Nazi-Diktatur wurde das Hakenkreuz im Bewusstsein der westlichen Welt zum unverkennbaren Symbol für die menschenverachtenden Verbrechen der Nazis.
Interessant ist beim Beispiel des Hakenkreuzes also zum einen, dass ein Symbol, das einerseits so eindeutig negativ zu sein scheint, dass seine Verwendung in Deutschland unter Strafe steht, in anderen Teilen der Welt eine vollkommen andere und positive Bedeutung hat und zum anderen aber auch, dass es selbst im westlichen Kulturraum nicht immer negativ war; noch Anfang des 20. Jahrhunderts fanden sich Hakenkreuze als Glückssymbol auf amerikanischen Postkarten oder auf Werbe-Anzeigen von Coca Cola und sogar jüdischen Matze-Brot Herstellern. Erst im Rückblick, der zwangsläufig das Dritte Reich streift, wirkt das befremdlich: Doch bis in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts war das heutige Symbol für Terror, Krieg und Judenhass von diesen Bedeutungen komplett unbelastet und es gab keinen Grund, warum nicht auch Juden es hätten verwenden sollen.
An diesem Extrembeispiel zeigt sich: Symbole haben ihre Bedeutung nicht aus sich selbst heraus sondern bekommen diese von einer Gesellschaft zugeordnet. Und diese Zuordnung kann sich, wie man sieht, auch ändern und extrem widersprüchliche Bedeutungen beinhalten. Auch das Kreuz ist keineswegs eindeutig: In vielen Kulturen der Welt – übrigens auch in Japan! – war das Kreuz u.a. Symbol für einen langsamen und qualvollen Tod. Erst die christliche Heilslehre verkehrte das grausige Hinrichtungsmöbel zu einem Siegeszeichen.  

Jolly Roger Hand Tattoo
Das hissen des »Jolly Rogers« ist in der internationalen Seefahrt noch immer verboten. Tattoo von Woddy, woodystattoostudio.com


Wenn schon solche einfachen
und vermeintlich klaren Symbole keineswegs eindeutig sind, ist es nicht verwunderlich, dass eine verbindliche Zuordnung einer Bedeutung bei komplexeren Zeichen noch schwieriger wird. Das bekannte Symbol des Totenkopfes mit gekreuzten Knochen wird ein Chemiker ganz »eindeutig« als Warnhinweis vor giftigen Chemikalien interpretieren – andere sehen darin ebenso selbstverständlich eine Piratenflagge. Und selbst wenn man sich auf einen gemeinsamen Nenner einigt, dass das Symbol eben im weitesten Sinne »Gefahr« signalisiert und eine Warnung darstellt, ist auch das keine generell gültige Erklärung. Denn vor einigen hundert Jahren stand der Schädel mit den gekreuzten Knochen auf Grabplatten und Ölgemälden einfach nur für die Vergänglichkeit alles Irdischen. Erst der französische Pirat Emanuel Wynne machte das Skull & Crossbones-Motiv zum Schreckenssymbol, als er es erstmals um das Jahr 1700 als Piratenflagge benutzte. Aber zumindest – so könnte man meinen, hat dann doch die Bedeutung dieses Bildes als Piraten-Symbol die Zeit überdauert? Ja und Nein: Zwar wird diese Anordnung von Schädel und Knochen auch heute noch als Piratenflagge erkannt und vermeintlich als solches verwendet – aber natürlich sind diejenigen, die heute das Skull & Crossbones-Zeichen tragen, keine Seeräuber mehr. Schädel und Knochen sind heute, salopp ausgedrückt, ein Spaßsymbol, das seine Bedeutung nur noch vordergründig trägt. Der Unterschied wird klar, wenn man sich vorstellt was passiert wäre, hätte man sich vor 300 Jahren mit einem entsprechenden Piraten-Tattoo in irgendeinem europäischen oder amerikanischen Hafen blicken lassen: Man wäre sofort am nächsten Galgen aufgeknüpft worden.
Trotz des selben Symbolgehalts wird also ein und das selbe Motiv zu verschiedenen Zeiten völlig unterschiedlich bewertet. Und das auch wiederum nicht überall in der selben Weise: Denn was an Land Spaß ist, findet man auch heute noch auf hoher See nicht lustig: Nach internationalem Seerecht ist das Hissen des »Jolly Roger« verboten.

Zu den ältesten und wichtigsten Symbolen der Menschheit zählen Darstellungen der Gestirne; Monumentalbauten wie Stonehenge wurden nach dem Lauf von Sonne und Mond ausgerichtet, die Pyramiden orientieren sich an den Circumpolarsternen. Die Kenntnis von der Position der Gestirne war früher für Landwirtschaft wie auch für die Seefahrt von elementarer Bedeutung, zudem glaubte man, dass bestimmte Planetenkonstellationen und Himmelserscheinungen Hinweise auf zukünftige Ereignisse geben. Findet sich von diesen immens wichtigen Bedeutungen etwas in den momentan angesagten Sternchen-Tattoos? Wohl eher nicht: Kaum jemand wird wohl ernsthaft bestreiten, dass Sternchen-Tattoos einfach ein momentaner Trend ohne all zu großen Tiefgang sind. Sind sie deshalb bedeutungslos? Keineswegs: Denn ein Motiv kann unabhängig von einer Bedeutung, die es nach gesellschaftlichem Konsens besitzt, auch eine völlig andere Bedeutung haben, die sich nicht durch das Motiv selbst sondern erst durch eine individuelle Sinnzuschreibung des Trägers ergibt und die nicht notwendigerweise in logischem Zusammenhang zum Bildinhalt des Motivs stehen muss. So kann ein Sternchen-Tattoo für seinen Träger ein wichtiges Ereignis, einen bedeutungsvollen Einschnitt symbolisieren. Das kann so ziemlich alles vom Abitur über die Geburt eines Kindes sein, was theoretisch auch mit einem beliebigen anderen Motiv dargestellt werden könnte, sofern es für den Träger irgendwie Sinn macht. Die ursprüngliche Bedeutung eines Symbols kann so durch eine neue Bedeutung sozusagen individuell »überschrieben« werden, verliert aber für Aussenstehende dadurch seine Lesbarkeit – was aber vom Träger eines solchen Motivs oft durchaus beabsichtigt ist. Das Symbol wird sozusagen »individualisiert«.

Die Tätowierung zeigt den Gott Hanuman
Auf den ersten Blick nicht zu erkennen: das Hakenkreuz auf dem Gürtel der Hindu-Gottheit »Hanuman« hat mit Nazis nichts zu tun.


Auch durch massenhafte Verwendung
eines Symbols kann sich dessen Bedeutung verändern oder verlieren. Diese Verwässerung von Symbolbedeutungen durch inflationäre Verwendung zeichnet sich insbesondere bei Oldschool-Motiven ab. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als sich im Westen eine eigenständige Tattoo-Ikonographie herauskristallisierte, hatten bestimmte Motive (relativ) eindeutige Inhalte: Die Schwalbe mit dem Briefchen im Schnabel symbolisierte für Seeleute die Sehnsucht nach Nachricht von Familie und der Liebsten, der Dolch mit Schlange war ein Rachesymbol und wer sich einen Anker tätowieren ließ ohne zur See zu fahren, machte sich ziemlich lächerlich. Doch je häufiger ein Motiv verwendet wird, desto unschärfer wird die einstmals klare Bedeutung. Unter anderem auch deshalb, weil die Bedeutungszuschreibung zu einem Symbol ein geradezu demokratischer Prozess ist: Finden sich nur genug Personen, die eine neue Bedeutung eines Symbols akzeptieren, so nimmt das Symbol diese Bedeutung automatisch an. Dabei kann ein Symbol nahezu beliebig viele Bedeutungen und Inhalte akkumulieren – ein gutes Beispiel dafür ist der 8-Ball aus dem Billard. Von den zahlreichen Bedeutungen, die diesem Symbol zugeschrieben werden, hier nur ein kleiner Auszug: Da es die letzte Kugel im Spiel ist, steht sie für das Ende, gilt also als Todessymbol. Kombiniert mit anderen Spieler-Accessoires wie Würfeln und Karten kann der 8-Ball auch eine Spielernatur darstellen. Auf einer weiteren Bedeutungsebene kommt der Buchstabe »H« als achter Buchstabe des Alphabets zur Geltung: Als Anfangsbuchstabe der Drogen »Heroin« oder »Haschisch« soll der 8-Ball die Affinität des Trägers für diese Substanzen repräsentieren. Manche glauben im Zahlen-chiffrierten »H« aber auch einen versteckten Hinweis auf »Homosexuell« zu finden, wodurch sich Träger oder Trägerin wahlweise als schwul oder lesbisch outen sollen. Man sieht: eine solche Menge an verschiedensten Bedeutungen für ein und dasselbe Motiv macht es nicht unbedingt deutlicher, ganz im Gegenteil scheinen die Bedeutungen mit zunehmender Anzahl beliebiger und austauschbarer zu werden. Aus der Beliebigkeit möglicher Bedeutungen, die sich mit zunehmender Menge in ihrer jeweiligen Aussagekraft gegenseitig schwächen, resultiert, dass einige Motive irgendwann einfach blanko, also ohne jegliche Sinnzuschreibung verwendet werden, oder mit Bedeutungen, die jeder dem Motiv gerade so andichtet wie es ihm oder ihr passt.

Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es »wissenschaftliche« Abhandlungen darüber, welches Tattoo denn nun was über den Träger aussagt – welches Motiv einen Mörder, welches einen Arbeitsscheuen oder einen Perversen verrät. Abgesehen davon, dass die Aussagekraft solcher Listen bereits für die damalige Zeit angezweifelt werden darf, kann man sich heute endgültig von der Vorstellung verabschieden, dass man Tattoo-Motiven eins zu eins eine Bedeutung zuordnen kann, etwa so wie man im Wörterbuch zu jedem deutschen Begriff den passenden in der jeweiligen Fremdsprache erhält. Denn selbst wenn ein Tattoo-Motiv eine vermeintlich völlig klare Aussage hat wie etwa der Dolch mit dem Schriftzug »Death before Dishonour« wird man vom Träger doch wohl kaum erwarten, dass er eher sterben möchte als etwas unehrenhaftes zu tun. Besonders die Motive aus dem Traditional-Bereich werden heute oft als »Zitate« getragen, die eher im Sinne einer Sympathie für die »gute alte Zeit« gelesen werden können und nicht in ihrer eigentlichen Motivbedeutung. Sicher ist es nicht verkehrt, sich über die – ursprüngliche – Bedeutung eines Tattoo-Motivs zu informieren, interessant ist das dazu noch allemal. Und wer sich beispielsweise ein Oldschool-Rasiermesser stechen lässt, sollte vielleicht schon wissen, dass solche Rasiermesser von manchen Gangs in Kapstadt oder der Bronx auch wirklich als Waffen verwendet werden und dass dort auch Pistolen als Tattoo-Motive möglicherweise in ihrer sehr ursprünglichen und direkten Bedeutung verstanden werden.

Dennoch stellt sich natürlich die Frage, inwieweit man sich hierzulande, innerhalb der deutschen Tattoo-Szene an solche Motivbedeutungen halten soll oder muss. So ist ja beispielsweise bekannt, dass die verschiedenen Motive innerhalb einer traditionellen japanischen Ganzkörpertätowierung in engem Zusammenhang zueinander stehen und manche Einzelmotive sich auch gegenseitig ausschliessen. Die Frage ist jedoch, inwieweit das für einen deutschen Tattoo-Fan, der kaum jemals mit japanischen Tätowiermeistern in Kontakt kommt, von Bedeutung ist. Ist es sinnvoll oder gar notwendig sich an überlieferte Traditionen zu halten, die für einen persönlich gar nicht relevant sind? Ist es nicht gerade die Freiheit, jedes Motiv mit einem eigenen, individuellen Sinn zu belegen, die Tattoos so attraktiv macht? Oder verliert ein Motiv an Wert, wenn man es nicht in seiner ursprünglichen Bedeutung verwendet? Gibt es womöglich sogar so etwas wie eine Verpflichtung, die Bedeutung von Motiven zu erhalten, um sie nicht der Beliebigkeit anheim fallen zu lassen? Eine Diskussion darüber wäre sicher interessant – eine Antwort muss aber letzten Endes jeder für sich selbst finden.
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Stand:20 November 2017 12:53:36/motive/die+symbolik+von+tattoo-motiven_081.html