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28.10.2016  |  Text: Boris Erbrecht  |   Bilder: Andreas Bradt

Softeis, Currywurst und Glücksbärchis

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Es gibt kaum eine andere Metal-Band, die so stark polarisiert wie Eskimo Callboy. Seit 2010 sind die waschechten Pottler aus Castrop-Rauxel aktiv und sorgen mit ihrer abstrusen Mischung aus Metal, Hardcore und Elektro auf mittlerweile einer EP und drei Alben für kontroverse Diskussionen in der Szene: Entweder man liebt sie oder man hasst sie – dazwischen gibt es nichts. Für uns ganz wichtig: Sie sind große Tattoofans, und ihre Tattoos haben wir uns vor kurzem in Mannheim genauer angeschaut.



Eskimo Callboy aus Castrop-City, Bitch!

Eskimo Callboy aus Castrop-City, Bitch!


Vor einigen Monaten hattet ihr einen kleinen Streit mit Callejon. Auslöser dafür war, dass euch Basti (von Callejon) auf der Tour fälschlicherweise Currysauce statt BBQ-Sauce zu euren 20er Chicken McNuggets mitgebracht hat. Ist das nun geklärt worden?
Pascal: Na ja, geklärt kann man da nicht sagen. Die Nuggets liegen halt noch hier bei uns rum. Und kalt sind sie auch. Aber wir konnten uns bei unseren gemeinsamen Shows bei den diesjährigen Impericon Festivals auf ’ne Stange Kippen und zwei Tetrapak Weißwein als Ausgleichszahlung einigen. Das hat dann die Gemüter schon mal etwas beruhigt.


So als waschechte Castrop-City-Pottler, was hat denn der Pott was zum Beispiel Berlin nicht hat? Ich meine, schön ist es da ja nicht gerade.
Kevin: Hömma du Schaluppi, dir juckt auch echt die Kauleiste oder wat is hier los? Nicht schön? Samma, hast du noch einen? Dann musse deinen Pöter mal aufn Erin-Berg anne ehemaligen Zeche bewegen … Da is richtig schön. Noch lecker Taxiteller aufe Hand dabei und Sonnenuntergang angucken mitte Ollen, gibt nix Besseres.

Kevins rechter Arm wurde von Rob Els, Rigor Mortis in Gevelsberg gestochen.

Kevins rechter Arm wurde von Rob Els,
Rigor Mortis in Gevelsberg gestochen.


 


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Ausgabe 5/17 erscheint am 21. April

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