Lieber Besucher,

derzeit führen wir nötige Wartungsarbeiten an unserem Server durch. Unsere Kontaktformulare sind derzeit leider deaktiviert. Sollten Sie ein Anliegen haben, melden Sie sich bitte telefonisch bei der betreffenden Person direkt. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Abo-Abteilung: 0621 48361 13

Beste Grüße,
Das Huber-Verlags Internet Team
Szeneshop-Angebote
24.02.2017  |  Text: Boris Erbrecht  |   Bilder: Liss Eulenherz Photographie, Live Foto: www.monstershark-media.com

»Ich bin auch ein Goonie!«


Dave, Sänger der Metal-Core/Post-Hardcore-Band Annisokay, ist ein echter Retro-Dude und auch großer Tattoofan, weshalb wir ihm zu Hause und beim Tätowierer einen Besuch abstatteten.


Shouter Dave hat einen ganz eigenen Look, der sich sofort einprägt.

Shouter Dave hat einen ganz eigenen Look,
der sich sofort einprägt.


Man kann die Mannschaft um Shouter Dave Grunewald wohl als die großen Aufsteiger am modernen Metal-Himmel bezeichnen. Grob einzuordnen im Metal-Core/Post-Hardcore schaffen Annisokay einen lockeren Spagat zwischen dem US-Sound und einer eigenen europäischen Pop-Note. Darüber hinaus ist Dave ein echter Retro-Dude und auch großer Tattoofan, weshalb wir ihm zu Hause und beim Tätowierer einen Besuch abstatteten. 

Deine Vorliebe für 80er-Jahre-Zeug ist kaum zu übersehen. Woher kommt dieses Faible?
Die 80er waren höher, schneller, weiter und das hat mich schon im Kindesalter angesprochen. Ich bin zwar erst 1986 geboren, doch in den frühen 90ern wurden Filme und Serien der 80er im TV und die Musik dieses Jahrzehnts im Radio gespielt. Ich stand als kleiner Bub auf He-Man, Nummer 5, Hulk Hogan, Alf, die Ghostbusters, Marty McFly und die Goonies.

Und da meine Eltern nach der Wende den Videotheken-Boom voll mitgenommen haben, sah ich vielleicht etwas zu früh Filme wie »Das Ding aus einer anderen Welt«, »Terminator«, »Rambo« und so weiter. Pokemon und Co. hat mich nie gepackt, sondern ich hab meine Fühler in die Vergangenheit ausgestreckt. Du glaubst gar nicht, wie sehr dieses Jahrzehnt alles, was wir heute geil finden, beeinflusst hat. Damals war ich darauf angewiesen, was meine Eltern mitgebracht haben und was im Free-TV oder im Radio lief. Heute habe ich das Geld, mir den ganzen geilen Scheiß von damals zu kaufen. 

 

Kommentare zum Artikel





Aktuell am Kiosk: TätowierMagazin 4/17

Artikel aus der Ausgabe: 4/17

Karl »Kuddl« Finkes Tattoo-Nachlass
Karl »Kuddl« Finkes Tattoo-Nachlass
Motivklassiker Schwein und Hahn
Motivklassiker Schwein und Hahn
Unser Tattoo Starlet 2017 heißt Annitotheka
Unser Tattoo Starlet 2017 heißt Annitotheka
Copycats – nein Danke!
Copycats – nein Danke!

Ausgabe 5/17 erscheint am 21. April

Weitere, relevante Artikel
  • Der große TätowierMagazin Nachwuchscontest 2015

    Die TM-Redaktion hat aus den eingesandten Bewerbungen die zehn Halb-Finalisten des diesjährigen TM-Nachwuchswettbewerbs ausgewählt, jetzt seid ihr dran, abzustimmen!


Stand:24 March 2017 14:55:17/kultur+und+szene/menschen/ich+bin+auch+ein+goonie_172.html