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19.05.2016  |  Text: Amadeus Thüner  |   Bilder: Arek Photography (www.arek-photography.com), Porträtfoto: Nathalie Muckhoff

Spontan geplant

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Der Fotograf Arek hat Musikern auf die Hände geschaut. Mit dem Fotobuch »Nothing To Hide« 
zeigt er die Bilder und erzählt die Geschichten von Tattoos, die nicht zu verbergen sind.


Arek: Der Fotograf einmal vor, statt hinter der Kamera.Arek: Der Fotograf einmal vor, statt hinter der Kamera.


Der Konzertfotograf Arkadiusz Goniwiecha, kurz Arek, ist bei seiner Arbeit umgeben von Kreativen, von Menschen, die sich ausdrücken wollen. Sei es musikalisch oder mit ihren Tattoos auf der Haut. Meist fotografiert der 28-jährige Ruhrpottler Bands aus dem Hardcore-Punk und Metal-Kosmos, einer Szene, deren Protagonisten meist stark tätowiert sind. Das Thema Tattoos als Sideprojekt aufzugreifen, bietet sich offensichtlich an. Zumal er die Bandmitglieder eh schon in greifbarer Nähe hat. Ein Leichtes, sie auch gleich noch abseits der Bühne vor die Linse zu nehmen. Doch anstatt schnöde Porträts zu inszenieren, wollte Arek einen Schritt weiter gehen. Er wollte noch näher an die Person hinter dem Instrument rankommen und ergründen, was einen Menschen dazu antreibt, sichtbare Körperstellen mit Tattoos zu verzieren, die mehr nach außen tragen, als einfach nur gut oder krass auszusehen. Sein jüngst veröffentlichtes Fotobuch »Nothing To Hide« ist das Ergebnis dieser Geschichtsfindung. Wir trafen Arek zum Gespräch und auf einen Handschlag.

 
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(rechts) Punkrocker Artur Freund (Rogers): großes Herz und harte Worte.



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