Es ist die Sensation des Jahres in der europäischen Szene: Uncle Allan, die dänische Ikone des Neo-Traditional, hat seinen Laden in Kopenhagen dichtgemacht und ist mit seiner Frau Amelie nach Berlin gezogen! Das brandneue Conspiracy Inc. Studio im Stadtteil Schöneberg ist ein wahr gewordener Traum.mehr
Die grafischen Tattoos von Xoil, vom Studio Needles Side in Frankreich, vereinen Originalität und höchste technische Qualität. Am Computer fertigt er Collagen mit tiefer Symbolik an, die er dann in seinem Shop in Thonon-les-Bains oder auf seinen vielen Reisen tätowiert.mehr
Super-solide Traditionals tätowiert Günna von Rockland Tattoos in Witten. Günna ist ein Verfechter des Status quo, Oldschool ist für ihn nicht nur eine Stilrichtung. Mit dem TätowierMagazin spricht über die Neuentwicklungen der Szene.
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Mikael de Poissy sticht religiöse Traditionals in göttlicher Qualität. Nach 20 Jahren im Business hat er sich auf einen sehr europäischen neo-traditionellen Stil, der Kunst und Fantasie ideal verbindet, spezialisiert.
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Ende 2013 wird Deutschland um eine besondere Neo-Traditionalistin ärmer. Lorena Morato zieht im Dezember von Oberhausen zurück in ihre Heimat Brasilien. Die letzte Chance für Tattoo-Sammler, sich eines der magischen Traditionals tätowieren zu lassen.
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Daniel Hofers Stil ist getragen vom Respekt vor den alten Meistern und dem eigenen Impuls, neue Wege gehen zu wollen. Dabei gelingt es ihm, den klassischen Stil völlig zu brechen und ihm dennoch treu zu bleiben. Das Ergebnis: Ein eigenständiger Mischmasch aus Old School und Comic.
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Silbern schimmernde Schattierungen, kraftvolle Bilder und ein atemberaubender Realismus – das sind die Tattoos von Miguel Angel Bohigues. Bei V-Tattoo in Valencia arrangiert der 31-jährige Spanier kunstvoll Porträts zu gewaltigen Sleeves, urbanen Landschaften und ausdrucksstarken Film- und Musikszenerien, und schafft so wahre Tattoo-Kunst.
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»Einfach traditionelle Tätowierungen« sticht der 29-jährige Kevin Berger in Andreas Coenens »The Sinner and the Saint« in Aachen. Nach guter alter Tradition im Walk-in-Verfahren. mehr
»Kassel ist, wenn man trotzdem lacht«, sagt der 25-jährige David Rinklin und sticht in der Documenta-Stadt im Studio Dunkelbunt mit Schwarz etwas anders »bunte« Tattoos. mehr