Traditional-Tätowiererin Imme Böhme

22.02.2017  |  Text: Heide Heim  |   Fotos Nele Niemann, Imme Böhme
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Traditional-Tätowiererin Imme Böhme
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Imme Böhme vom Tattoostudio The Sinner and the Saint in Aachen hat länger gebraucht, bis sie erkannte, dass Tätowieren ihre Berufung ist. Heute zählt sie zu den besten Traditional-Tätowiererinnen Deutschlands.
Du trägst ja selbst sehr viele wunderschöne Tätowierungen auf deinem Körper. Von wem hast du dich alles tätowieren lassen?
Es war immer mein Wunsch, dass ich Tattoos von meinen Vorbildern bekomme und ihnen auch bei der Arbeit zuschauen kann. Das war ja schon bei meinem ersten Tattoo so, da musste ich zwar nur von Hannover nach Aachen, keine Weltreise, aber mir war wichtig, eine Arbeit von Andreas zu bekommen. Da sind einige draus geworden. Von 2002 bis 2012 sind Andreas und ich viel gereist und ich trage mittlerweile Tätowierungen von Jeff Rassier, Chris Conn, Danny Reed, Jack Rudy, Lina Stigsson, Mike Wilson, Grez, Amanda Toy, Bryan Burke, Scott Sylvia, Brian Bruno, Dan Wysuph, Jef Whitehead, Rob Benavides … aber natürlich auch von deutschen Kollegen und Freunden wie Olaf Lobe, Hennes, Osti, Rafaela und Carlos, Pete Görlitz, Jens Gössling. Peter Siwak, Yvonne Ziegler, Eckel … langsam wird’s eng. Ich bin halt Sammlerin aus Leidenschaft. 

Was hat bei der Auswahl der Tätowierer für dich eine Rolle gespielt?
Das ist unterschiedlich. Ich wähle immer das Motiv passend zum Tätowierer. Das hat auch mit meiner Sammelmentalität zu tun. Natürlich tätowiert Chris Conn auch fantastische Schädel, aber sein Markenzeichen sind Frauenköpfe. Mike Wilson ist der Meister der Raubkatzen. Ein Lettering von Jack Rudy ist nicht nur wunderschön, sondern auch ein Stück Tattoogeschichte. Ich bin stolz auf meine Sammlung und es graut mir ein wenig davor, irgendwann keinen Platz mehr zu haben.

Welches ist denn dein Lieblingstattoo?
Jedes Tattoo hat seinen festen Platz in meinem Herzen, aber ich glaube, der »Heimwärts«-Schriftzug auf meinem Dekolleté ist mir persönlich am wichtigsten. Bevor ich nach Aachen kam, habe ich mich immer heimatlos gefühlt. Kein schönes Gefühl, aber umso besser, wenn es irgendwann aufhört. Ein Satz von Herman Melville trifft es am besten: »Das Leben ist eine Reise, die heimwärts führt.« Habe ich lustigerweise erst nachher gehört, von meinem Bruder Nilz.

Die Richtung ist für die Tätowiererin aus Aachen klar: Heimwärts.

Du bist für deine Tattoos viel gereist und mittlerweile nehmen auch deine Kunden lange Anreisen in Kauf, um von dir ein Tattoo zu bekommen.
Ich hab in Aachen meine Stammkundschaft, aber es kommen auch Leute von weiter her. Ich empfinde das als große Ehre, vor allem, seit es in fast jeder Stadt gute Tätowierer gibt. Es überrascht mich nach wie vor, wenn die Leute meinen Stil erkennen und sagen »typisch Imme«. Das freut mich dann total, denn man selbst kann den Grad, inwieweit man einen eigenen Stil ausgebildet hat, schwer einschätzen. Von Anfang an war es mir ein Anliegen, dass meine Designs eigenständig sind und ihre Wurzeln im westlichen Traditional haben. Mein Ego ist oft nicht das Größte, aber ich denke, das ist auch gar nicht so schlecht, denn ich setze ja den Wunsch eines anderen um. Das liegt nun mal in der Natur des Berufs und ich beobachte, dass das viele vergessen. Natürlich gehen immer auch meine Ideen mit in den Topf, aber mir ist immer bewusst, dass es primär nicht um mich geht, sondern um den Kunden. Ich finde es super, die Idee gemeinsam zu entwickeln, und ich glaube, deshalb fühlen sich die Kunden gut aufgehoben und lassen mir viel Freiraum.

Das Internet bietet heute viele Möglichkeiten. Wie gehst du damit um? 
Ich bin generell nicht so viel im Internet, ich versuche das zu reduzieren, weil ich ganz schnell reizüberflutet bin. Durch das Internet wird natürlich viel abgekupfert. Zu sehen, dass sich manche Karriere auf das Kopieren anderer Tattoos aufbaut, ärgert mich. Ehrliche Arbeit geht da oft unter, weil der Kunde es meist gar nicht merkt. Ich würde mich als Tätowierer schämen, wenn ich es mir so einfach mache würde und mich mit fremden Federn schmückte. Aber Aufmerksamkeitsgeilheit schlägt Charakter, das zeigt sich immer und überall. Das geht so weit, dass Tätowierer ihren Kunden andere Körperstellen einreden, weil die sich besser fotografieren lassen, oder dickere Linien benutzen, weil die auf dem Foto besser aussehen. Ekelhaft! Der positive Aspekt der sozialen Medien ist die Möglichkeit zur Selbstvermarktung. Ich könnte generell etwas strategischer vorgehen, aber das geht mir auch gegen den Strich. Ich poste rein intuitiv, ich bin ja kein Verkäufer. Und ich messe meinen Wert nicht an der Anzahl meiner Follower. Das ist doch kindisch. Wenn du deine Kunden gut behandelst und kein Star werden willst, dann klappt die Kundenbindung auch analog ganz gut. Dauert halt ’was länger, aber hält eventuell auch besser. Ganz nebenbei kann man aber Terminausfälle hervorragend posten.

Schweinegeil, das Schweinepärchen-Tattoo von Imme.

Du hast auch im Ausland gearbeitet?
Das stimmt. Ich muss dazu sagen, dass ich gerne reise, arbeiten tue ich aber am liebsten an meinem eigenen Arbeitsplatz. Ich bevorzuge meine gewohnte Umgebung, weil ich da am konzentriertesten arbeiten kann. Und Tätowieren erfordert sehr viel Konzentration. Ich habe mich früher oft dazu gezwungen, Guestspots und Conventions zu machen, weil es ja irgendwie zum guten Ton gehört. Am Anfang ist es auch nötig, sich zu zeigen. Als ich angefangen habe, gab es ja auch noch kein Instagram, nicht mal Myspace. Natürlich lernt man immer viel, wenn man andere Läden aus der Arbeitsperspektive wahrnimmt, aber mittlerweile stresst es mich mehr, mich dauernd umzustellen, als dass es mir was bringt. Freunde und Kollegen besuchen kann ich auch ohne Tattoomaschine im Gepäck. Das kann sich auch wieder ändern, aber jetzt halte ich es erstmal so. Ob mir was fehlt, merke ich ja dann. Ich bin einfach keine Rampensau. Mönchengladbach, Aachen und Brügge sind aber weiterhin fest auf meinem Programm.

Wie intensiv bestimmt Tätowieren dein Leben? 
Tätowieren ist kein Hobby, das man nebenbei macht. Wenn man diesen Beruf ernsthaft ausübt, muss einem bewusst sein, dass Arbeit und Privatleben oft verschwimmen. Das ist Fluch und Segen zugleich. Tätowieren nimmt dich total ein, und wer es ernst meint, der entkommt dem Sog nicht. Tätowieren an sich ist ja nur ein Teil des Ganzen. Die Zeichnungen nehmen viel Zeit in Anspruch, man will sich ja permanent weiterentwickeln, wenn einem etwas wichtig ist. Es ist gar nicht so einfach, ein gutes Mittelmaß zu finden.
Mich begeistert an meiner Arbeit ja nach wie vor, dass durch meine Arbeit eine Tätowierung in der Haut entsteht. Das hat was Magisches! Ich muss mich da immer etwas zurückhalten, um meine Euphorie nicht zu stark zu zeigen und permanent mit »oh toll« und so zu kommentieren. Das klingt ja dann immer wie Eigenlob, aber es ist die Freude über das, was da gerade entsteht. 



Durch Andreas bist du natürlich auch gleich sehr intensiv und tief in die Szene eingetaucht. Wie war das, als du mit dem Tätowieren anfingst?
Ich hab natürlich enorm von Andreas profitiert, er hat von Anfang an meine Nase in die richtige Richtung gelenkt. Und Andreas hatte das Glück, dass ich auch große Lust hatte, mit ihm zu reisen, die Studios zu besuchen, die wegweisend waren und sind. Manche Shops wie der von Bert Grimm existieren ja gar nicht mehr. Und wir waren da. Das hat sich gut ergänzt und ich bin sehr dankbar für diesen wegweisenden Austausch.
Jetzt mache ich auch mal ’nen Entspannungsurlaub anstatt Bildungsreisen. Das Skizzenbuch ist trotzdem immer dabei. Der Sog halt. Ich befinde mich schon länger in einer Art Umbruchphase. Andreas und ich sind ja auch seit zwei Jahren getrennt, und demnach auch nicht mehr dauernd zusammen unterwegs. Das klappt aber sehr gut und ich bin froh, dass wir weiterhin in einem Team arbeiten. The Sinner and the Saint ist eben auch ein Teil meiner Heimat in Aachen.

Durch deine Arbeit bist du mit vielen Menschen in Kontakt. Fällt dir das schwer?
Gute Frage. Auch wenn ich ’ne große Klappe habe, bin ich eigentlich eher schüchtern und lieber unter Menschen, die ich gut kenne. Ich lerne auch gerne neue Menschen kennen, aber wenn ich die Wahl habe, bleibe ich eher zu Hause und halte den Rand.
Eigentlich ist der Beruf des Tätowierers genau das Richtige für mich. Er bringt mich halt unter die Leute und sozialer Austausch tut jedem gut. Das Zeichnen und Malen kann ich schön zu Hause machen und eigenbrödeln.

Porträts müssen für Imme nicht realistisch gestochen sein,
sondern funktionieren auch als Traditional sehr gut.

Wie wählst du die Arbeiten aus, die du tätowierst?
Das hat sich in den letzten Jahren etwas geändert. Als ich gelernt habe, war es unüblich, Sachen abzulehnen. Es zählte zum Handwerk, sich in möglichst allen Stilen auszukennen. Und ich empfinde es nach wie vor als Qualitätsmerkmal. Aufgrund meiner langen Wartezeit war ich irgendwann gezwungen zu selektieren. Natürlich schlägt das Herz immer in eine gewisse Stilrichtung und es ist ja auch gut, dem zu folgen. Heutzutage erwartet die Kundschaft das eigentlich auch. Das hat sich durch die Entwicklung der letzten Jahre sehr geändert, und so fällt es mir auch leichter, etwas abzulehnen. Das liegt nicht so in meinem Naturell, aber ich arbeite dran, und nach vierzehn Jahren nehme ich mir auch mal das Recht, Aufträge abzulehnen. Ich fühle mich aber auch dem Laden verpflichtet. Im Studio lehnen wir keinen Kunden ab, außer das Motiv funktioniert nicht oder ist politisch nicht korrekt. Bei zehn Tätowierern, die im Studio arbeiten, verteilen sich die Aufträge mittlerweile ganz gut.

Dein Stil wird immer reduzierter. Ist das eine bewusste Entwicklung von dir? 
Wie gesagt, arbeite ich eher intuitiv. Ich bespreche mich mit den Kunden und so entsteht beispielsweise auch die Farbwahl oder die Menge der Motivzutaten. Beim Malen bin ich ganz frei von jeder Erwartung und kann herumexperimentieren. So habe ich gemerkt, wie es der Power des Tattoos guttut, wenn es noch reduzierter ist. Oder auch mal eine Farbe ganz flächig auszumalen, anstatt zu schattieren. Da möchte ich mich in Zukunft noch mehr damit beschäftigen. Das geht am besten beim Malen. Die Kunden erwarten ja auch das, was sie von mir kennen. Ich würde sowas nie auf dem Rücken der Leute ausprobieren. Das habe ich selber mal erlebt und ärgere mich heute noch über das Arschloch!

Erfordert diese Reduktion eine noch sauberere Technik? 
Technik ist eine Hauptsäule des Handwerks. Dazu gehören nicht nur gute Farben, Nadeln und Maschinen, sondern auch die saubere Ausführung. Es zählen eben die Millimeter. Nun arbeiten wir in der Haut und mit der Hand, das heißt, Perfektion ist ziemlich ausgeschlossen, aber man sieht schon, ob sich der Tätowierer mit seinen Designs beschäftigt oder nicht. Mein Stil ist zwar tendenziell detailverliebt, aber ich versuche immer, auf zu viel Ballast zu verzichten, und das ist keine Kunst, die man sofort beherrscht. Außer totale Überflieger oder eben Kopierer. Aber ich bin weder das eine noch das andere.



Wie lange muss man aktuell auf einen Termin bei dir warten? 
Oh, ein ganz unangenehmes Thema. Mittlerweile hab ich es geschafft, dass ich nur noch auf ein Jahr im Voraus ausgebucht bin. Ich würde gerne auf ein halbes Jahr runterkommen. Wenn Kunden ein großes Projekt planen, warten sie auch mal etwas länger auf ihren favorisierten Tätowierer. Ich kriege natürlich gar nicht wirklich mit, wer sich wegen der langen Wartezeit gegen mich entscheidet. Wer weiß, was ich für tolle Anfragen verpasse.

Und mit welchen Motivwünschen würden dich deine Kunden glücklich machen?
Ich mache ja tendenziell schon eher freundliche Sachen und das wird sicher auch so bleiben. Aber ich würde total gerne mehr Schädel, Raubtiere, Schlangen, Dolche, also die tougheren Klassiker
machen. Für so was lass ich mir auch mal Lücken im Terminkalender. Also mailt mir, Leute! 

Stechbrief Imme Böhme

Imme Böhme bezeichnet sich selbst als »langsamer Verdauer« – wenn man sich ansieht, wie lange es gedauert hat, bis sie ihre Ausbildung zum Tätowierer machte, dann grenzt diese Einschätzung an Euphemismus. In Kontakt mit Tattoos kam sie über ihren stark tätowierten Bruder Nilz Böhme, der in den 90er Jahren als freier Mitarbeiter für das TätowierMagazin gearbeitet hat. Zwei von ihm verfasste Künstlerporträts sind Imme besonders ins Auge gefallen: das über Kai von Kailitos Way in Duisburg (TM 09/1998) und das über Andreas Coenen vom The Sinner and the Saint in Aachen (TM 8/98). Beides Tätowierer, die in Deutschland unter anderen Vorreiter für Neo-Traditionals sind. 
»Die beiden zeigten Ende der 90er Jahre einen Stil, der hat mich echt umgehauen. Es gab zu der Zeit ja auch noch nicht so viele Oldschool-Tätowierer in Deutschland. Inspiriert durch ihre Arbeit habe ich angefangen, Schädel, Pin-ups, Schwalben und solche Sachen zu zeichnen. Dass Tätowierer ein Beruf für mich sein könnte, daran habe ich nicht gedacht.«
Nach dem Abitur machte Imme ein freiwilliges soziales Jahr in Schweden. Zurück in Deutschland ist sie nach Aachen zu Andreas Coenen gefahren, um sich ihr erstes Tattoo stechen zu lassen. Ausbildungstechnisch folgte der Besuch einer Zeichenschule in Leipzig, anschließend plante sie Illustration in Hamburg zu studieren. »Die haben mich aber nicht auf Anhieb genommen. Für den Übergang hab ich in einem Verlag gearbeitet und ziemlich schnell gemerkt, dass ich eine sehr naive Vorstellung vom Beruf des Illustrators hatte. Punkrock-Poster und Indie-Comics sind kein lukrativer Markt. Nebenher habe ja ich nach wie vor Tattoovorlagen gezeichnet, einfach aus Spaß an der Freud. Da war ich eigentlich schon im Sog.« Durch ihren Bruder Nilz bekam Andreas Immes Zeichnungen zu sehen und ließ ausrichten, dass – wenn sie Interesse hätte – sie im Studio eine Ausbildung machen könne. Die Nachricht kam leider nicht an. 2001 wurden Imme und Andreas privat ein Paar und da hat sie nicht an die Option gedacht, Tätowiererin zu werden. »Zum Glück hat Andreas mein Potential erkannt und mich ermutigt. Anfangs hab ich mich noch geziert, weil ich befürchtete, dass es so aussieht, als hätte ich mir das so zurechtgelegt. Idiotisches Kopfkino und fünfzehn Jahre her. Tätowiererin zu werden war die beste Entscheidung meines Lebens! Es ist wirklich sehr zeit- und energieintensiv, aber wenn man tut, was man liebt, ist das zweitrangig. Dass ich jetzt ein wenig die Guestspots und Messen reduziere, dient einfach meiner inneren Ruhe, denn ich will ja mit dem Beruf alt werden. Und gute Freunde wachsen auch nicht auf Bäumen und brauchen Pflege.«


Imme
The Sinner and The Saint Tattoo
Sandkaulstraße 46
52062 Aachen
Tel.: 0241-40 52 86

immeboehme.de
instagram.com/immme
facebook.com/imme.bohme
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Stand:22 November 2017 08:15:37/blog/traditional-taetowiererin+imme+boehme_172.html