Christian Warlichs Vorlagenalbum

23.02.2017  |  Text: Heide Heim  |   Bilder: Heide, Museum für Hamburgische Geschichte
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Christian Warlichs Vorlagenalbum
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Über fünfzig Jahre nach dem Tod von Christian Warlich werden das Leben und die Arbeiten des Hamburger Tätowierers wissenschaftlich untersucht. Damit rückt sein Lebenswerk wieder stärker in den Blickpunkt der Szene. Mit dazu beigetragen hat der Kunsthistoriker Ole Wittmann, der dem TätowierMagazin Einblicke in Warlichs Original-Vorlagenalbum gewährte.
Groß, schwarz und speckig, die Ränder zerschlissen, die Ecken abgegriffen, die Oberfläche fast lieblos ausgebessert. So liegt das querformatige Buch im Museum für Hamburgische Geschichte vor mir. Der mit schwarzem Wachspapier eingeschlagene Umschlag bündelt sechsundsechzig auf gelbstichigem Karton gezeichnete Blätter. Die Rückseiten sind jeweils miteinander verklebt, was ein Buch mit dreiunddreißig Seiten ergibt: Christian Warlichs Vorlagenalbum. Das Album, in dem der Hamburger Tätowierer seine schönsten Tattoomotive bündelte. Kein Werk für die Vitrine; die Bilder in diesem Buch zeigte Christian Warlich seit den 1930er Jahren, womöglich auch schon früher, seinen Kunden, damit sie eine Tattoovorlage aus seinem vielfältigen Repertoire auswählen konnten. Eines aus insgesamt 337 mit Tusche gezeichneten, überwiegend sorgsam mit Wasserfarbe kolorierten Bildern, Vorlagen für eine Tätowierung, die sich seine Kunden von ihm, dem begnadetsten deutschen Tätowierer der 1920er bis 1960er Jahre tätowieren lassen konnten: vom »König der Tätowierer«.  
Zeichen des Gebrauchs finden sich überall, obwohl die Kunden das Buch wohl nicht anfassen durften. Nur der Chef selbst blätterte die Seiten, der Schweiß seiner Finger hat die Ecken dunkel werden lassen. Um das Werk nachträglich vor dem Auseinanderfallen zu sichern, wurde es wohl von Warlich selbst zweimal notdürftig mit Klebe- und Gewebeband repariert. Die dreißig Jahre, die es in Gebrauch war, forderten ihren Tribut.

Den überwiegenden Teil der Tattoovorlagen hat Christian Warlich schon koloriert. Die Lücken füllte er mit Motive, bei denen er lediglich die Outlines gezeichnet hat.

In dieses Album haben unzählige Seeleute und anderes tätowierwilliges Volk geschaut. Männer, die zum Tätowierer auf den Hamburger Kiez St. Pauli in die Kieler Straße 44 kamen (1948 in Clemens-Schultz-Straße umbenannt), und sich entscheiden mussten, ob sie zukünftig einen »Adler über Dreimaster« auf der Brust tragen wollten oder ob was Kleineres wie ein Cowboy oder Cowgirl, ein Dolch mit Schlange oder eine Geisha im geblümten Kimono ihre Haut zieren sollte. Vielleicht auch ein Anker mit Hamburg-Schriftzug, oder doch eher ein Erinnerungstattoo an die Liebste zuhause? Der Blick in die Geldbörse hat bei der Entscheidung sicher geholfen. Preise zwischen 50 Pfennig für ein kleines Bild und 3,00 bis 3,50 Mark für eine Brusttätowierung nennt der Volkskundler Adolf Spamer, der im Jahr 1933 seine Forschungsergebnisse »Die Tätowierung in den deutschen Hafenstädten« veröffentlichte.
Nicht teuer sei Warlich gewesen, schreibt Spamer, als eine Reichsmark so viel Wert war wie heute 6,50 Euro. War die Heuer noch nicht versoffen und verhurt, konnten die in Hamburg angelandeten Seeleute aus aller Welt ein Tattoo von einem Mann bekommen, der als der Beste in Deutschland galt. Und das wussten seine Kunden spätestens dann, wenn Warlich sie mit seinen Werbezetteln und -tafeln darüber informiert hatte. Bescheidenheit zählte nicht zu Warlichs Stärke.

Das kleine blaue Buch

Zeitlich ordnet der Kunsthistoriker Ole Wittmann, der seit Dezember letzten Jahres das Forschungsprojekt »Der Nachlass des Hamburger Tätowierers Christian Warlich« leitet, die Entstehung des Buches auf vor 1937 ein. »In einem Zeitungsartikel aus dem Jahr 1937 ist ein Foto abgebildet, auf dem das Vorlagenalbum bereits zu sehen ist. Zudem sieht man auf dem Foto auch im Hintergrund ein Plakat der Olympischen Spiele von 1936«, korrigiert Ole Wittmann die bisherige Datierung durch den Kulturhistoriker Stephan Oettermann, der die Entstehung des Albums auf die Zeit nach dem 2. Weltkrieg legte.

Bei einem Herrengedeck zeigte Christian Warlich einem Kunden sein Vorlagenalbum.

Stephan Oettermann hat sich mit dem Leben von Christian Warlich und seinem Werk beschäftigt und unter dem Titel »Christian Warlich – Tätowierungen« dieses Vorlagen- album im Jahr 1981 erstmals in gedruckter Form herausgegeben. Ein kleines blaues Bändchen, das der Harenberg Verlag in der Reihe »Die bibliophilen Taschenbücher« veröffentlichte. »Das war eine ganz bemerkenswerte Sache, dass er das damals veröffentlicht hat«, blickt Ole Wittmann auf die Arbeit von Oettermann zurück. »Welcher Wissenschaftler hat sich denn in den frühen 80er Jahren für einen Tätowierer und seine Tattoovorlagen interessiert?«  
Nach wie vor dient »das kleine blaue Buch« den Tätowierern heute als Vorlage für Warlich-Tattoos. Vor dem Hintergrund heutiger Standards, wo Tätowierer im Eigenverlag großformatige Prachtbände mit ihren Zeichnungen herausbringen, muss man natürlich sagen, dass dieses Buch Warlichs Arbeit in keiner Weise gerecht wird.
Die rund fünfzigprozentige Verkleinerung in der Breite – von knapp zweiunddreißig Zentimetern des Originals auf gut siebzehn Zentimeter der Reproduktion – nimmt den Motiven viel von ihrer Kraft und lässt sorgfältig ausgearbeitete Details verschwinden. Das wiegt umso schwerer, da die Zeichnungen in der vorgesehenen Originalgröße der Tätowierung angelegt waren. Die Möglichkeit des Vergrößerns und Verkleinerns war damals nicht ohne weiteres gegeben. Um die Tattoos auf die Haut umzusetzen, verwendeten die Tätowierer schwarze Transfers, auf denen nur die Outlines zu sehen waren. Auf diese Kopiervorlagen wurde die Acetatfolien aufgelegt, mit einem Messer wurden die Outlines herausgeschnitten; fertig waren die mehrfach zu verwendenden Vorlagen. Einmal angefertigt, konnten diese beliebig oft mit Stencilpowder bestrichen und auf die Haut des Kunden aufgelegt werden.
Was aber als Erstes beim Vergleichen der Originale mit dem gedruckten Werk ins Auge fällt, ist das Fehlen der leuchtenden Farben. Warlich hat ein Feuerwerk abgefackelt und selbst jetzt, nach über achtzig Jahren, strahlt dem Betrachter ein Cadmiumgelb entgegen, kein gelblicher Beigeton wie im Nachdruck, ein Flammrot anstatt eines gedeckten Karminrots … Heute würde man natürlich auch die Motive nicht mehr freistellen, wodurch nicht nur der Charme des Originalbuches verloren geht, sondern zum Teil auch die Outlines der Motive beschädigt wurden.
Das Museum für Hamburgische Geschichte plant die Herausgabe einer Art Faksimile des Vorlagenbuches, das 1965 in den Besitz des Museums kam. Warlichs Tochter Elli Schmidt hat es zusammen mit zwei weiteren Vorlagenbüchern und einer losen Blattsammlung, Fotografien und Geschäftskarten an das Museum verkauft. Das Vorlagealbum ist zwar gut erhalten, aber durch den täglichen Gebrauch trägt es natürlich die Spuren der Zeit. Aber gerade das macht den Eindruck umso eindringlicher, gibt dem Betrachter das Gefühl einer Zeitreise zurück in die 1930er Jahre.
Nur wenige haben die Originale bisher gesehen und das TätowierMagazin ist natürlich sehr glücklich, dass wir einen Teil der Motive hier erstmals in ihrer ganzen Schönheit einer breiten Öffentlichkeit zeigen dürfen. In den letzten Jahren haben bereits zahlreiche Tätowierer auf Grundlage des Oettermann-Buches die Warlich-Motive mit einer großen Leidenschaft tätowiert, sowohl in Deutschland als auch im Ausland. Wenn der geplante Nachdruck veröffentlicht wird, ist mit einer noch viel größeren Rezeption seiner Werke zu rechen. Über die Motivation und Einschätzung der Qualität von Warlichs Arbeit haben wir einige Tätowierer befragt.

Die Kombination der Tätowiermotive scheint oft willkürlich und nicht thematisch geordnet.

Warlich – Mythos und Realität

Die in den letzten Jahren immer größer werdende Wertschätzung von Warlichs Arbeit durch junge Tätowierer erhielt neuen Schwung durch das Forschungsprojekt von Ole Wittmann in Hamburg. Dessen Begeisterung wirkt wie ein Katalysator auf die Szene. »Wie so vielen Betrachtern des Originals ging es mir auch. Ich konnte nicht glauben, dass dieses Vorlagenalbum das gleiche ist, das Oettermann abgedruckt hat. Das Original sieht so anders, so viel besser aus«, kann der Kunsthistoriker sich nach neun Monaten Arbeit am Warlich-Projekt noch immer beim Anblick des Vorlagenbuches begeistern.
Der Schwerpunkt von Ole Wittmanns bisheriger Arbeit lag in der Biografieforschung von Christian Warlich. Bisher gründeten viele Informationen zu diesem Ausnahmetätowierer auf der bereits angesprochenen Veröffentlichung von Adolf Spamer. Auch Stephan Oettermann bezieht sich in Teilen auf dessen Werk, das erstmals 1933 in der »Niederdeutschen Zeitschrift für Volkskunde (Nr. 11)« erschienen ist. »Bei Spamer steht, Warlich sei 1890 geboren, er wäre Kesselschmied gewesen, zur See gefahren und hätte 1919 sein Studio in seiner Schankwirtschaft in der Kieler Straße 44 eröffnet. All das gilt es nachzuprüfen, was nicht einfach ist. Das ist teilweise richtige Detektivarbeit.«
So fand Ole heraus, dass das Geburtsjahr in beiden Referenzwerken falsch angegeben ist. Laut Geburtsregister wurde er nicht 1890 geboren, sondern erst ein Jahr später, am 5. Januar 1891, er verstarb am 27. Februar 1964.
»Warum auch auf Warlichs Grabstein das Geburtsjahr falsch stand, den ja Oettermann fotografierte, ist ein Rätsel, das womöglich nicht mehr zu klären sein wird«, resümiert Ole. »Ob er Kesselschmied war, lässt sich weder bestätigen noch verneinen. Was ich gesichert weiß, ist, dass Hannover seine Geburtsstadt ist, dass er laut eigener Aussage recht früh, nämlich um 1905 auf Wanderschaft ging und für zwei bis drei Jahre in Dortmund tätowiert hat. In einer Korrespondenz beschreibt er Dortmund als ›Tattoohochburg‹, in der er sich etablierte und die dort ansässigen Pfuscher verdrängte. Nachdem er viele deutsche Städte bereiste, wurde er in Hamburg sesshaft.«
Erstmals taucht sein Name 1917 im Adressbuch der Stadt auf. Dass er vorher schon in Hamburg wohnte, ist damit nicht ausgeschlossen. Zwei Belege sprechen für einen schon früheren Aufenthalt: ein Foto aus dem Jahr 1909 zeigt ihn bereits in Hamburg und auch seine erste Hochzeit fand 1914 hier statt.

Dieser junge Mann trug zahlreiche Tätowierungen, die man alle noch in Warlichs Vorlagenalbum bestaunen kann.

Ausnahmetätowierer Warlich

Es war zum einen die Qualität seiner Arbeiten, die Christian Warlich zum Ausnahmetätowierer machte. Der Vergleich zu seinen lokalen Kollegen wie beispielsweise Karl Finke (1865-1935) fällt immer zugunsten von Warlich aus. »Die beiden unterschieden Welten«, stellt Ole fest. »Überspitzt kann man sagen, dass man bei Finkes Zeichnungen froh sein musste, wenn eine Figur zwei Arme und zwei Beine hatte. Der Qualitätsunterschied war extrem.«
Neben Warlichs künstlerischer Ader zeichnete ihn auch sein Händchen fürs Marketing aus. Er inszenierte sich auf den vom professionellen Fotografen Erich Andres gemachten Fotos regelrecht: Warlich zeigt Kunden sein Vorlagenalbum, er tut so, als tätowiere er, er macht eine Tattooentfernung, Kunden schauen interessiert ins Schaufenster. Klassische Szenen, die ihn als professionellen Tätowierer zeigen. Auf seinen Werbekarten bezeichnet er sich selbst als »den König der Tätowierer« und warnt die Kunden davor, »sich in die Hände von Pfuschern zu begeben«. Mit Ausrufezeichen sparte er nicht.
»Viel Lob und Anerkennung hat Warlich zu seiner Zeit auch in Zeitschriftenartikeln bekommen. In welch engem Kontakt er mit den Kollegen im Ausland stand, darüber lässt sich anhand der vorhandenen Korrespondenz nicht viel sagen. Die Behauptung steht im Raum, dass er bei Charly Wagner in den USA gearbeitet hat. Tatsächlich gibt es ein Indiz für diese Zusammenarbeit, belegen lässt es sich bisher allerdings nicht. Kontakt hatte er wohl zu Ole Hansen aus Kopenhagen, gut möglich, dass der mal bei Warlich gearbeitet hat. Ansonsten finden sich nicht viele handfeste Belege für einen künstlerischen Austausch mit anderen Tätowierern. Im Gegensatz zum Kontakt mit Professoren, die er über seine Tätowierentfernungsmethode informierte. Warlich hat schon alle wissen lassen, was er macht. Das zeigt, wie selbstbewusst und überzeugt der ›König der Tätowierer‹ von sich und seiner Arbeit war.« Wohl zu Recht, wie wir heute wieder erkennen können.

Tätowierer Cionka konnte auf St. Pauli diese Tätowierungen von Warlich fotografieren, wahrscheinlich entstand sie in den 1950er Jahren.
 

Ole Wittmann

Der Kunsthistoriker Ole Wittmann arbeitet seit Dezember 2015 am auf drei Jahre angelegten Forschungsprojekt »Der Nachlass des Hamburger Tätowierers Christian Warlich«. Ermöglicht wurde diese Arbeit durch die Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur in Kooperation mit dem Museum für Hamburgische Geschichte.
Der Tattoosammler hat sich selbstverständlich bereits eine seiner Warlich-Lieblingsvorlagen tätowieren lassen, und zwar vom Tätowierer Steve Byrne: einen Dolch mit Schädelknauf und Schlange. Durch seine Detektivarbeit im Fall Warlich konnte er nicht nur das meist falsch angegebene Geburtsjahr (nämlich 1891) eindeutig klären, sondern konnte unter anderem auch Warlichs Enkel ausfindig machen und einen Fernsehbeitrag finden, in dem der Tätowierer in bewegten Bildern zu sehen ist.
Ole Wittmann ist bei seiner Arbeit natürlich auf die Hilfe von außen angewiesen. Wenn ihr jemanden kennt, der ein Warlich-Objekt (Flash, Zeichnung, Schablone, Fotografie, Brief, Visitenkarte o. Ä.) in seiner Sammlung hat oder ein Tattoo von Christian Warlich trägt, der Bekanntschaft mit Warlich gemacht oder Hinweise zu weiteren Nachkommen hat, dann kontaktiert doch bitte Ole Wittmann über die E-Mail-Adresse ole.wittmann@hamburgmuseum.de und www.christian-warlich.org.

 
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Stand:20 November 2017 12:54:43/blog/christian+warlichs+vorlagenalbum_172.html